«Verschwörungstheoretiker» künden in Zug   Corona-Demo an
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Zuger Stadtrat Urs Raschle erklärt, warum die Stadt Zug die Demonstration bewilligt hat. (Bild: Andreas Busslinger/zvg)

3'000 Demonstranten auf Stierenmarkt erwartet «Verschwörungstheoretiker» künden in Zug Corona-Demo an

3 min Lesezeit 19 Kommentare 28.09.2021, 05:00 Uhr

Der Verein Corona-Rebellen ruft für nächsten Samstag zu einer Kundgebung auf dem Stierenmarkt auf. Angekündigt ist ein Potpourri an Vorträgen über Diverses, was gemeinhin als «Verschwörungstheorie» gilt. Die Stadt hat den Anlass bewilligt. Die Organisatorinnen rechnen mit rund 3’000 Teilnehmern.

Der Verein Corona-Rebellen plant am Samstag eine grosse Bühne mit einem LED-Screen auf dem Stierenmarkt in Zug aufzubauen und dort über das zu informieren, was aus seiner Sicht «politische Tabu-Themen» sind. Das Motto der Veranstaltung lautet: «Wir rechnen ab mit sogenannten Verschwörungstheorien».

Entsprechend werden in den Vorträgen die angeblichen Zusammenhänge zwischen 5G, sogenannten Chemtrails, aber auch Heilpflanzen, Medienkonsum und der neuen Weltordnung thematisiert. Gemeinsam ist all diesen Themen die Vorstellung, dass eine geheime Gruppe hinter den Kulissen dieser Welt die Fäden zieht.

«Die aktuelle Covid-Verordnung sieht explizit keine Einschränkungen vor für politische Veranstaltungen.»

Urs Raschle, Sicherheitsvorsteher Stadt Zug

Die Organisatorinnen rechnen mit bis zu 3’000 Teilnehmern, die den Stierenmarkt sechs Stunden lang in Beschlag nehmen werden. Zwischen den Reden sind Auftritte eines Rappers geplant. Trotz dieser musikalischen Einschübe gilt «keine Masken- oder Testpflicht», wie einem Flyer zu entnehmen ist, der in den sozialen Medien kursiert.

Die Demo nicht zu bewilligen, war keine Option

Die Stadt Zug hat den Anlass bewilligt, wie Urs Raschle, Vorsteher des Departements Soziales, Umwelt, Sicherheit, auf Anfrage von zentralplus bestätigt. «Es braucht enorm gute Gründe, eine solche Demo zu verbieten», sagt er im Gespräch. Denkbar wäre dies, wenn es sich um eine rassistische Kundgebung handelte oder die öffentliche Sicherheit durch die Kundgebung gefährdet würde. Beides ist aus Sicht von Raschle nicht der Fall.

«Die Demonstrations- und Meinungsfreiheit ist einer der höchsten Werte unserer Demokratie.»

Urs Raschle, Sicherheitsvorsteher Stadt Zug

Den Anlass nicht zu bewilligen, war aus Sicht von Raschle aus rechtlichen Gründen keine Option. «Die aktuelle Covid-Verordnung sieht explizit keine Einschränkungen vor für politische Veranstaltungen auf öffentlichem Grund. Deshalb wäre eine Bewilligungsverweigerung, aber auch eine Zertifikats- oder Maskenpflicht nicht zulässig. Wir müssen uns dran halten.» Raschle verweist auf das Bundesgericht, das kürzlich entschieden hat, dass Beschränkungen für politische Kundgebungen in den Kantonen Bern und Uri teils nicht zulässig gewesen seien.

Raschle geht es aber noch um etwas anderes. «Mir ist es persönlich wichtig, Folgendes festzuhalten: Die Demonstrations- und Meinungsfreiheit ist einer der höchsten Werte unserer Demokratie. Was an dieser Veranstaltung thematisiert und inhaltlich erzählt wird, ist nicht meine persönliche Meinung. Aber so lange es dabei nicht zu einer Aufhetzung kommt, welche die Sicherheit gefährdet, müssen wir das tolerieren.»

Demo oder Event? Das ist die Frage

Ursprünglich wollten die Organisatoren weitere Konzerte durchführen. «Das geht aus unserer Sicht aber nicht, weil es sich dann um einen Event handeln würde, der nicht mehr von dem Recht auf freie Meinungsäusserung geschützt ist», erklärt Raschle. Sprich: Der Zutritt dürfte nur mit einem Covid-Zertifikat erlaubt werden. «Die Demonstranten dürfen aber jemanden auftreten lassen, der sich musikalisch zum Ganzen äussert», so Raschle. Konkret wird zwischen zwei Vortragsblöcken ein Rapper auftreten. «Aus unserer Sicht brauchte es hier eine pragmatische Lösung.»

Die Kundgebung auf dem Stierenmarkt ist die dritte Corona-Demo, die in der Stadt Zug stattfindet. Mit diesen Organisatoren, dem Verein Corona-Rebellen, hätten die Behörden bisher aber noch nichts zu tun gehabt, sagt Raschle. «Unsere Sachbearbeiter hatten mit der Bewilligungsnehmerin aber persönlichen Kontakt und wir gehen davon aus, dass die Aktion friedlich ablaufen wird.» Da es sich um eine Platzkundgebung handelt, rechnet Raschle auch nicht damit, dass es zu Verkehrsbehinderungen kommt. Es werden keine Strassen gesperrt.

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19 Kommentare
  1. Tryeen, 30.09.2021, 13:16 Uhr

    Immerhin Humor scheinen sie zu haben ..oder weshalb treffen sie sich sechs Stunden lang nur 100 m neben der nächsten 5G Sendeanlage?

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  2. Enrico Ercolani, 29.09.2021, 11:13 Uhr

    Es ist unglaublich, welcher Aufwand für die unnützen Demonstrationen gemacht werden. Der weitaus grösste Teil der Menschen in der Schweiz wissen, dass nur Impfen kurzfristig alle Freiheiten zurückbringen kann. Die meisten Virologen-, Ärzte- und PolitikerInnen sehen keine Gefahr in der Impfung und empfehlen sie daher.
    Der Bundesrat hat eine hervorragende Corona Politik gemacht. Schon heute stehen wir gegenüber den meisten Ländern der Welt deshalb hervorragend da.
    Bitte werdet vernünftig und lasst euch impfen.

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  3. Thea, 28.09.2021, 22:07 Uhr

    Stieregrinde gehören ja auf den Stierenmarkt 😂

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  4. Fabrizio, 28.09.2021, 19:56 Uhr

    Wer nicht mit der aktuellen Strategie der Regierung einverstanden ist, gilt gleich als Verschwörungstheoretiker oder was? Wollt ihr den Menschen den Mund stopfen? Es gibt einiges was in dieser Krise schief gelaufen ist, als tut nicht so als wäre alles rosig und schaut nicht immer weg von den Problemen. Diese künstliche Schönrederei nervt.

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    1. Sereina Willi, 28.09.2021, 21:10 Uhr

      Hier geht es nicht um eine Strategie der Regierung (Sie meinen vermutlich Impf oder Zertifikatsstrategie). Sondern um angebliche Zusammenhänge zwischen Chemtrails, Heilpflanzen, Medienkonsum und der neuen Weltordnung. Wonach klingt das denn für Sie, wenn nicht nach abstrusen Verschwörungstheorien?

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      1. Fabrizio, 29.09.2021, 16:06 Uhr

        Jede Regierung hat PR Berater (eventuell sogar externe Firmen) das ist ja kein Geheimnis. Es passiert nichts aus Zufall alles wird genau geplant, damit meine auch ich die Corona-Strategie. Waren Sie schon Mal an einer Demo oder haben Sie sich ernsthaft ein wenig mit betroffenen Menschen auseinandergesetzt? Oder machen Sie sich eine Meinung anhand einer oberflächlichen Schlagzeile? Diese „angebliche und obstruse“ Theorien glaube ich auch nicht wie ganz viele andere! Was bin ich dann? Wie kategorisieren sich mich jetzt? Respektiert doch endlich die Menschen die nicht gleicher Meinung sind ohne sie gleich ins lächerliche zu ziehen, merci.

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  5. Rarco Mima, 28.09.2021, 15:54 Uhr

    Einen Vorteil haben diese Verschwörungstheoretiker-Demos auf jeden Fall. Man sieht sofort, wer alles einen an der Klarsche hat!

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  6. roland9, 28.09.2021, 14:50 Uhr

    Das sind Keine Verschwörungstheoretiker sondern, Sie sehen was Vorsich geht, und verschliessen nicht die Augen wie es andere es machen und meinen, Sie hätten recht. Wo ist da richtig Schweizer Menschenverstand geblieben.

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    1. Boris Macek, 28.09.2021, 16:05 Uhr

      Es gibt «Vorträge» über Chemtrails, 5G, Illuminati, Great Reset etc… Aber nein, das sind alles keine Verschwörungstheorien… 🤡

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      1. Lenggenhager Patrick, 28.09.2021, 17:22 Uhr

        Klar, das sind doch diese sogenannten «senkrechten Eidgenossen» von denen man so viel hört, dieser Tage .

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  7. Rene, 28.09.2021, 14:25 Uhr

    Warum müssen die immer in die Städte kommen, wo doch die meisten auf der Alp leben? Demonstriert doch irgendwo auf dem Land.

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    1. Kasimir Pfyffer, 29.09.2021, 09:57 Uhr

      Reiner Narzissmus. Auf dem Land wird keinen interessieren, was die Komischen finden. Man weiss ja, dass sie komisch sind, lächelt freundlich und geht weiter. Aber in der Stadt erhalten sie Aufmerksamkeit in Form von Polizei und Wasserwerfern. Leider schreiben sogar die Medien besonders gerne über die paar Verirrten. Und auf einmal dürfen sie glauben, dass sie ganz wichtig sind! Dass sie Rebellen sind! Freiheitskämpfer! Unerschrockene Neyn-Schreier! Für einen solchen Ego-Boost legt man sich gerne mit Neonazis, Schlägern, Spinnern und anderen Komischen ins gleiche Bett. Hauptsache, man ist mal wer.

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  8. mebinger, 28.09.2021, 11:16 Uhr

    Liebe Lena Berger:Wer uns Verschwörungstheoretiker nennt hat weder Ahnung von der Demokratie noch hat er aus der Geschichte gelernt, nehmt die Kritiker endlich ernst und werft nicht alle in einem Topf

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    1. Galileo Galilei, 28.09.2021, 11:40 Uhr

      Wer wissenschaftlich bewiesene Tatsachen leugnet ist kein <> sondern ein Verschwörungstheoretiker. Oder ein Mittelälterlicher Papst.

      “5G, Chemtrails, Weltordnung…” da fehlen nur noch die Aluhüte.

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    2. Hansueli, 28.09.2021, 12:25 Uhr

      Guten Tag

      Dann empfehle ich Ihnen mal den Flyer den Veranstaltung anzuschauen.
      Es geht im obengenannte Artikel um diese Veranstaltung, welche offensichtlich von Verschwörungstheoretiker durchgeführt wird (Themen 5G / Chemtrails / NWO / Great Reset / etc.).
      Aber wenn Sie sich selber als Kritiker zu dieser Gruppierung der Verschwörungstheoretiker dazu zählen und sich nicht davon differenzieren können, dann ist das doch Ihr Problem und nicht von der Frau Berger.

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    3. Sandra Klein, 28.09.2021, 13:02 Uhr

      Nicht Sie persönlich wurden als Verschwörungstheoretiker bezeichnet, auch wenn Sie offenbar einer sind, wenn Sie sich da zugehörig fühlen. Oder wie sonst bezeichnen Sie eine Gruppe, die sich esoterisch mit Heilpflanzen, Chemtrails, Medien und einer wie auch immer gearteten neuen Weltordnung auseinandersetzt?

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    4. Thomas Hess, 28.09.2021, 14:28 Uhr

      Faktenleugner wäre wohl treffender!

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  9. lfm, 28.09.2021, 08:55 Uhr

    Der gute Herr Raschle vergisst, dass es sehr wohl eine Rechtsgrundlage für ein Verbot gegeben hätte: Nach dem Leiturteil des Bundesgerichts BGE 132 I 256 sind Demonstrationen zu verbieten, wenn die Gefahr von Ausschreitungen besteht. Der von Raschle zitierte «kürzlich» ergangene Entscheid des BGer bestätigte diese Rechtsprechung: die Klima-Demo in Bern wurde gemäss BGer zu Unrecht, die COVID-Demo in Altdorf aber zu Recht verboten – weil bei letzterer eben Gefahrenpotential bestand. Wenn nun Behörden solche Extremisten-Demos erlauben und es zu Rechtsbrüchen kommt, verletzen sie ihre Amtspflicht u.machen sich ggf. weiterer Gehilfenschafts- und Fahrlässigkeitsdelikte schuldig. Ich wünsche Herrn Raschle und der Stadt Zug viel Glück!

    Loris Fabrizio Mainardi, lic.iur.

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  10. Kasimir Pfyffer, 28.09.2021, 08:20 Uhr

    «Verein Corona-Rebellen», wow, so bünzlig-revolutionär wie der «Verein böse Punker» oder der «Verein von nicht angepassten Töfflibuben». Wenigstens stimmt die Location. Auf dem Stierenmarkt kann man gleich ein paar Veterinäre mit Impf-Blasrohren bereitstellen.

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