Lange Wartezeiten

Die Arbeit ruft! Am Gotthard stauts

Einmal mehr ist auf dem Weg ins Tessin Geduld gefragt. (Bild: (Symbolbild TCS))

Reisende in den Süden haben hoffentlich nebst Guezli auch Geduld im Gepäck. Am Gotthard staut es am Stephanstag nämlich.

Das milde Wetter über die Weihnachtstage hat einige zu einem Ausflug in den Süden – wo teils bis zu 20 Grad gemessen wurden – gelockt. Aber bestimmt auch viele Leute, die in die Zentralschweiz gefahren sind.

Für all jene, die keine Brücke bis ins neue Jahr genommen haben, ruft morgen wieder die Arbeit. Und auch eingeladene Familienmitglieder machen sich langsam wieder auf den Heimweg. Dementsprechend kommt es am Stephanstag am Gotthard zum Stau.

Wie der Verkehrsdienst «TCS» schreibt, müssen Autofahrerinnen auf der Strecke zwischen Erstfeld und Göschenen wegen Stau mit «grossem Zeitverlust» rechnen. Seit der Mittagszeit ist die Einfahrt der A2 in Göschenen in Richtung Gotthard gesperrt.

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1 Kommentar
  • Profilfoto von PSCHT
    PSCHT, 26.12.2023, 15:47 Uhr

    Also ich mags allen die im Stau stehen gönnen. Ist ja nicht so das dieses alljährliche Ereignis vorhersehbar wäre. Wer Bequemlichkeit der Geschwindigkeit vorzieht muss auch mit den Konsequenzen seines Entscheides leben können. Mit dem Zug wäre man schneller im Tessin und man könnte sich während der Reisezeit andersweitig unterhalten. Zum Beispiel wertvolle Zeit mit der Familie oder anderen Mitreisenden verbringen. Aber viele Kapseln sich halt lieber ab und wollen es einfach nicht einsehen.

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