29.08.2019, 12:45 Uhr Verfahren wegen Bergunglück eingestellt

1 min Lesezeit 29.08.2019, 12:45 Uhr

Im April des letzten Jahres sind in den Walliser Alpen sieben Menschen gestorben, nachdem sie die Nacht auf über 3200 Metern verbringen mussten. Nun wird das Verfahren gegen die Überlebenden eingestellt, wie die Staatsanwaltschaft des Kantons Wallis mitteilt. Nach Abschluss der Untersuchungen sei klar, dass die Überlebenden keine strafrechtlich relevante Verantwortung trügen, schreibt die Staatsanwaltschaft. Die Tourengänger seien vom schlechten Wetter überrascht worden. Unter den sieben Toten war auch ein Bergführer 14 Skitourengänger waren in der Region Pigne d’Arolla am 29. April 2018 in einen Sturm geraten. (swisstxt)

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