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US-Firma organisiert Pilgerreisen ins «Crypto Valley Zug»
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Der Plan geht auf: Silicon Valley war gestern, in Mode ist nun das Zuger Crypto Valley. (Bild: Manuel Gautschi / Montage: lob)

Interessierte aus aller Welt reisen nach Zug US-Firma organisiert Pilgerreisen ins «Crypto Valley Zug»

2 min Lesezeit 08.02.2018, 13:01 Uhr

Welch Rollentausch: Während bis anhin Krypto-Enthusiasten aus aller Welt ins amerikanische «Silicon Valley» pilgerten, reisen diese nun ins «Crypto Valley Zug». Eine amerikanische Firma realisiert diese Reisen. Der Stadtrat Zug spricht von «neuen Dimensionen».

Zug schrieb in den vergangenen Monaten Kapitel für Kapitel seiner Erfolgsgeschichte als Crypto Valley. Weltweit erweckte Zug in der internationalen Kryptoszene Aufmerksamkeit und wurde zu einem der Treffpunkte der Krypto-Enthusiasten. Auch das chinesische Unternehmen Bitmain Technologies, der grösste Hersteller von Bitcoin-Spezial-Computern, gründete in Zug eine Niederlassung (zentralplus berichtete). Die Bestrebungen Zugs, zum «Crypto Valley» zu avancieren waren und sind nach wie vor gross.

Austausch wird von Stadtrat Zug begrüsst

Bis anhin pilgerten Interessierte aus aller Welt ins kalifornische «Silicon Valley» – nun kommt es zu einem Rollentausch: Krypto-Enthusiasten kommen nach Zug. Die US-Firma «Crypto Explorers» arrangiert seit vergangenem Sommer Reisen ins «Crypto Valley Zug». Vor einer Woche erst reisten rund 30 Krypto-Interessierte in die Schweiz: Zwei Tage verbrachten sie in Zug, einen in Zürich.

Der nächste Besuch steht Ende April an. Wer an der «Crypto Valley Zug» teilnehmen möchte, muss sich bewerben. Denn die Organisatoren seien darauf bedacht, möglichst ernsthaft interessierte Teilnehmer zu finden. Der Kostenpunkt für den dreitägigen Trip beläuft sich auf rund 1’000 US-Dollar.

Die Stadt Zug schätze diesen Austausch, wie Stadtrat Urs Raschle gegenüber der «Zuger Zeitung» sagt. Es eröffne neue Dimensionen, besonders für den Tourismus, da Interessierte aus aller Welt – etwa aus den USA, Russland, Ägypten und Brasilien – anreise: «Man könnte auch von einem touristischen Aspekt des Crypto Valley sprechen», so Raschle. Jedoch beteilige sich die Stadt nicht aktiv daran.

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