09.12.2020, 12:10 Uhr UNO-Bachelet kritisiert Corona-Politik

1 min Lesezeit 1 Kommentar 09.12.2020, 12:10 Uhr

Die Coronapandemie ist nach Einschätzung der Vereinten Nationen weltweit ein schwerer Schlag für die Menschenrechte. Covid-19 habe die Zerbrechlichkeit der Gesellschaft offengelegt und das Versagen beim Aufbau einer gerechten Gesellschaft aufgedeckt, sagte UNO-Hochkommissarin für Menschenrechte, Michelle Bachelet, in Genf. Sie kritisierte Politiker, die wissenschaftliche Erkenntnisse in Zweifel ziehen würden und Falschinformationen verbreiteten. Auch schalteten einige Staaten unter dem Vorwand der Pandemie Opposition und Kritik aus, so Bachelet. Dies etwa mit Massnahmen, um Wahlen zugunsten der Regierung zu beeinflussen. (swisstxt)

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1 Kommentare
  1. Wolfgang Winkhart, 09.12.2020, 15:15 Uhr

    Es ist eine bodenlose Frechheit was sich die Regierungen in all den Ländern erlaubten während dem Coronatheater. Für mich war von Anfang an klar, hier geht es um etwas ganz anderes und nicht um den Virus zu bekämpfen. Für mich gehören diese Regierungen in all den Ländern, die diese Massenpanik und Angst der Bevölkerung angetan haben hinter Gitter. Solche Menschen können nicht mehr ernst genommen werden und müssen ihre Strafe bekommen. Wir wissen bis heute nicht, wie viele Menschen Suizid begannen haben oder psychisch erkrankten durch diese Panikmache.

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