Twitter-Gewitter: «Was würde Freud dazu sagen?»
  • Kultur
Flücki in Love und der Tatort auf Twitter. (Bild: SRF/Daniel Winkler Montage jav)

Luzerner «Tatort» im Social-Media-Kreuzfeuer Twitter-Gewitter: «Was würde Freud dazu sagen?»

4 min Lesezeit 17.09.2017, 22:59 Uhr

Der «Tatort» ist Kult. Und jede Woche stürzt sich die Twitter-Community mit spitzer Zunge auf den neusten Sonntags-Krimi. Die besten Sprüche und die fiesesten Kommentare haben wir hier für Sie gesammelt.

Sich den «Tatort» einfach nur anzuschauen, wäre für eine ganze Menge Menschen am Sonntagabend viel zu langweilig. Sie tun ihre Beobachtungen sofort auch auf Twitter kund und machen sich in Echtzeit über alles lustig, was nur im Mindesten zu beanstanden ist. Die Kritik kommt hart, die Sprüche schnell und schlagfertig.

Unsere Kritik zur zwölften Luzerner «Tatort»-Folge «Zwei Leben» ist ganz zufrieden ausgefallen. Auf Twitter sind die Meinungen gespalten, es dominierte diesen Sonntagabend sowieso mal wieder der Ärger über die schlechte Synchronisation. Diese lassen wir jedoch für einmal weg.

 

Hier zu Beginn ein spannendes Fazit zum aktuellen Luzerner «Tatort», welches jedoch mehr Fragen aufwirft als beantwortet:

Los ging’s aber auch auf Twitter erst mal mit der brutalen ersten Szene:

Einige Zuschauer sind jedoch durch andere Serien ganz schön abgehärtet:

Auch richtig schwarz kommt der Humor auf Twitter öfters mal daher:

Da hilft einatmen und ausatmen …

Nicht nur Ritschard und Flücki brillieren mit richtig schlechten Sprüchen. Auch auf Twitter gibt es einige faule Witze zu finden:


Unser Flücki bekommt selbstverständlich auch sein Fett weg. Besonders in Romantik-Belangen:

Auch Flückis Unterschrift lässt zu wünschen übrig:

Sehr vielen Fans fällt ein scheinbarer Schauspielermangel im «Tatort» auf.

Verwirrung herrschte auch um einen weiteren Darsteller:

Die Social-Media-Kentnisse des Schweizer Teams scheinen nicht zu beeindrucken:

Auch die weitere Technik nicht:

Andere hingegen sind begeistert:

Wir Schweizer sind bei unseren Nachbarn ja als langsam verschrien:

Dafür sind die Deutschen ja richtige Schnellmerker:

Doch wie war das nochmals mit den ganzen Beziehungen?

Dass die Bildstimmung in Luzern immer ziemlich düster ist, wird langsam auffällig:

Was die Deutschen an der Schweiz seltsam finden …

Kreativität scheint man nicht mit der Schweiz zu verbinden. Dafür das übliche:

Aufgefallen: Ein Klassiker.

Dazu ein Klassiker der Pornobranche:

Und zum Schluss gibt es eigentlich nur noch eine Frage:

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