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Traumfinal EV Zug gegen SC Bern – die Teams im Check
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Kann Playoff-Topskorer Lino Martschini auch im Finale an seine bisherigen Leistungen anknüpfen? (Bild: Felix Klaus/EVZ)

Chancen für Zug diesmal besser als noch 2017 Traumfinal EV Zug gegen SC Bern – die Teams im Check

11 min Lesezeit 11.04.2019, 09:33 Uhr

EVZ gegen SCB – Zweiter gegen Erster der Qualifikation. Ab Donnerstag duellieren sich die beiden dominierenden Mannschaften der laufenden Spielzeit im Traumfinal. Doch wie stehen die Chancen der Zuger, den zweiten Meistertitel der Klubgeschichte zu holen? Unser Vergleich der beiden Teams verrät es.

Mit einem diskussionslosen 5:1 gegen den EHC Biel hat sich der SC Bern am Dienstag in der alles entscheidenden siebten Partie der Halbfinalserie durchgegesetzt, zum dritten Mal in den letzten vier Saisons in den Playoff-Final einzuziehen.

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Dort kommt es zur Neuauflage der Finals von 1997 und 2017. Beide Male hielten die Mutzen gegen den EVZ die Oberhand. Überhaupt spricht die Playoff-Historie eindeutig für den 15-maligen Meister. Von bisher zehn Playoff-Serien konnten die Zuger nur eine – im Viertelfinal 2009, als sie den damaligen Qualifikationssieger überraschen konnten – für sich entscheiden.

Doch die Kolinstädter dürfen aus dem aktuellen Saisonvergleich – nachdem sie die ersten beiden Begegnungen verloren hatten, konnten sie die Berner zuletzt zweimal bezwingen – und den bisher überragenden Leistungen in den Playoffs Hoffnung schöpfen. Es darf heuer eine enge Serie erwartet werden – doch wer weist wo Vorteile auf? zentralplus macht den Check und verteilt beiden Teams in neun «Fächern» die klassischen Schulnoten.

Torhüter: Nachfolger trifft auf Vorgänger

Wie in der Halbfinal-Serie zwischen Zug und dem Lausanne HC trifft auch im Final ein Torhüter auf seinen künftigen Arbeitgeber. Für das vorerst letzte Mal muss der EVZ das Hindernis Leonardo Genoni überwinden, bevor dieser seine Qualitäten für fünf Saisons in den Dienst der Zuger stellen wird.

Der beste Schweizer Goalie der letzten Jahre hat seinen Ruf in der laufenden Spielzeit eindrücklich untermauert. Zuerst hat der vierfache Schweizer Meister und Silbermedaillen-Gewinner an der Weltmeisterschaft 2018 in der Qualifikation mit zehn Shutouts einen neuen Rekord aufgestellt, bevor er in den Playoffs Genfer und Bieler in den entscheidenden Momenten verzweifeln liess.

Der 31-Jährige weist in den Playoffs die besten Statistiken aller Goalies auf. Noch beeindruckender ist die Tatsache, dass er sich zuletzt weiter gesteigert und in den beiden Partien, als seine Mannschaft gegen Biel vor dem Ausscheiden stand, insgesamt nur einen Gegentreffer zugelassen hat.

Im Vergleich zu Genonis Palmarès und Statistiken zieht momentan praktisch jeder Torhüter der Schweizer Liga den Kürzeren. So auch Tobias Stephan. Der Zuger Torhüter hat bisher jedoch solide Playoffs bestritten und mit zwei Shutouts in den Spielen 3 und 4 gegen seinen künftigen Arbeitgeber aus Lausanne bewiesen, dass er für grössere Herausforderungen bereit ist.

In seinem dritten Playoff-Final nach 2010 mit Genève-Servette und 2017 mit dem EVZ trifft er nun zum dritten Mal auf den SC Bern. Heuer hat er wohl die beste Chance, um seine Karriere mit dem ersten Meistertitel zu krönen.

Noten – SC Bern: 6; EV Zug: 5

Verteidigung: Duell der beiden besten Hintermannschaften

Sowohl in der Qualifikation als auch in den Playoffs kann der SC Bern vor dem EVZ die besten defensiven Werte der Liga vorweisen. Lässt sich bilanzieren, dass beide Mannschaften in der Defensive sattelfest auftreten. Doch sie verfügen über ein gänzlich unterschiedliches Erfolgsrezept.

Der SC Bern riegelt die gefährliche Zone vor dem eigenen Tor hermetisch ab. Dem Gegner wird der Puck überlassen, was dazu führt, dass dieser häufig auf das Tor Genonis schiessen kann – jedoch überwiegend aus verhältnismässig ungefährlichen Positionen, was eine leichte Beute für den Torhüter darstellt.

Durch das passive Verteidigen nehmen die Berner wenige Strafen und mussten deshalb in der Qualifikation und den Playoffs am seltensten in Unterzahl agieren.

EVZ-Goalie Tobias Stephan pariert einen Puck mit der Fanghand: Ihm steht in der Halbfinal-Serie gegen Lausanne ein brisantes Duell mit Sandro Zurkirchen bevor.

EVZ-Goalie Tobias Stephan hat die Möglichkeit, seiner Karriere spät die Krone aufzusetzen.

(Bild: EVZ/Fabrizio Vignali)

Ganz anders der EVZ, der relativ viele Strafen nimmt, was teilweise mit der fehlenden Disziplin, aber auch mit dem aggressiven Spielstil zu tun hat. Die Zuger versuchen jeweils, den Puck sofort zurückgewinnen. Wobei das aggressive Unter-Druck-Setzen des Gegners die Wahrscheinlichkeit von Strafen ebenso erhöht wie das schnelle Zurückerobern der Scheibe.

Durch den häufigen Besitz des Pucks können die Zuger mehr Zeit in der gegnerischen Zone verbringen und das Spielgeschehen vom eigenen Tor fernhalten.

Gemeinsam ist beiden Teams, dass sie über ein ausgezeichnetes Stellungsspiel und mehrere spielstarke Verteidiger verfügen, welche für ein schnelles Umschaltspiel und den einen oder anderen Treffer sorgen können. Auf Berner Seite stellt das Aufblühen von Ramon Untersander nach seiner langen Verletzungspause einen Gewinn dar.

Noten – SC Bern: 6; EV Zug: 6

Angriff: Kann der SCB die Zuger Feuerkraft eindämmen?

Der EVZ hat seine Gegner in den Playoffs mit seinem ausgeglichenen und schnellen Line-up bisher regelrecht überrollt, was sich in sämtlichen offensiven Statistiken widerspiegelt. Die Zuger waren bislang mit 4,11 Treffern pro Partie am treffsichersten. Das sind fast eineinhalb Tore mehr als der SC Bern erzielt hat.

Doch nun wartet mit der besten Defensive der Liga der ultimative Test auf die Zuger, die sich dennoch Chancen ausrechnen dürfen. Einerseits, weil die designierten Topscorer Lino Martschini und Garrett Roe ihren Playoff-Fluch überwunden haben und so ausgeruht und produktiv wie noch nie zu dieser Jahreszeit auftreten.

Anderseits konnten sich die Zuger in jeder Partie darauf verlassen, dass sogenannte Rollenspieler wie Yannick-Lennart Albrecht oder Dominic Lammer (und sogar die Verteidiger Johann Morant und Jesse Zgraggen!) entscheidende Treffer erzielen.

Der Qualifikationssieger bekundete in den Playoffs mehr Mühe, ins Schwarze zu treffen. Zum einen hängt dies mit den Gegnern und der defensiveren Spielausrichtung zusammen, anderseits mit der grösseren Abhängigkeit von einzelnen Spielern und der Ladehemmung von designierten Stars.

Konnten sich die Mutzen im Viertelfinal auf die Paradelinie um Mark Arcobello, Captain Simon Moser und Thomas Ruefenacht sowie auf die überraschende Produktion der Viertlinienstürmer Daniele Grassi und André Heim verlassen, sind in den Halbfinals zuletzt Andrew Ebbett und Jan Mursak aus der Versenkung aufgetaucht.

Dafür trat Arcobello zuletzt weniger dominant auf. Zudem fehlt der verletzte Nati-Center Gaëtan Haas spürbar. Fraglich ist, ob sich die Berner im Final auf alle Linien verlassen können.

Noten – SC Bern: 5; EV Zug: 6

Ausländer: Findet Arcobello zusätzliche Energiereserven?

Mit insgesamt 13 Treffern haben die Zuger Ausländer in den Playoffs am meisten Tore erzielt. Dank der Rückkehr von Dennis Everberg kann Coach Dan Tangnes aus dem Vollen schöpfen und steht nun vor der Qual der Wahl, aus fünf Ausländern vier zu selektionieren.

Wahrscheinlich muss sich David McIntyre zunächst mit der Rolle des Zuschauers begnügen, doch bringt die Möglichkeit eines zusätzlichen Centers auf der Tribüne dem Trainer taktische Flexibilität. Die Zuger hoffen, dass die zusätzlichen spielfreien Tage den beiden Schweden Everberg und Carl Klingberg, die von Verletzungen geplagt wurden, zur Heilung ihrer Blessuren geholfen haben.

Tangnes’ Antipode Kari Jalonen kann bei der Besetzung des Ausländerquartetts ebenso auswählen. Zuletzt hat er auf den flinken Flügel Zach Boychuk verzichtet und dafür auf den soliden Verteidiger Adam Almqvist sowie die drei Stürmer Arcobello, Ebbett und Mursak gesetzt.

Jalonen hofft, dass Mursak und Ebbett ihre zuletzt aufsteigende Formkurve bestätigen können und der bereits in der Qualifikation stark forcierte Arcobello – der wichtigste Feldspieler des SCB – zusätzliche Energiereserven anzapfen kann.

Noten – SC Bern: 5; EV Zug: 5,5

Special Teams: Zuger konnten der Strafbank fernbleiben

Wie in der Qualifikation haben die Special Teams des EVZ bisher auch in den Playoffs überzeugt. Pro Partie erzielen die Zuger mehr als einen Treffer in Überzahl, was einerseits mit ihrem effizienten Powerplay (mit 22,73 Prozent der drittbeste Wert aller Playoff-Teilnehmer), anderseits mit den vielen Überzahlgelegenheiten zusammenhängt.

Die Zuger können pro Match im Schnitt fast fünfmal in Überzahl agieren – mehr als jede andere Mannschaft und knapp eineinhalb Mal mehr als der SCB. Die Erfolgsquote im Powerplay ist umso beeindruckender, wenn die Absenz von Powerplay-Spezialist Everberg während vier von fünf Viertelfinal-Partien berücksichtigt wird.

 Mit dem Cupsieg hat der EVZ diese Saison bereits eine Trophäe ergattert:

Das Boxplay konnte bisher ebenfalls überzeugen. Hier weist der EVZ die zweitbeste Erfolgsquote mit 89,74 Prozent auf (wobei die Zuger gegen Lugano vier Gegentreffer unmittelbar nach Ablauf der Strafe erhalten haben, die in dieser Statistik nicht erfasst sind). Allerdings müssen die Zuger aufpassen, dass sie nicht zu viele Strafen nehmen.

Das Berner Unterzahlspiel konnte in den Playoffs mit einer Erfolgsquote von 79,41 Prozent weniger überzeugen. Dieser Wert ist insofern zu verschmerzen, als dass die Hauptstädter am wenigsten in Unterzahl agierten müssen (2,62 Mal pro Partie, beim EVZ sind es 4,33 Mal). In Spiel 7 gegen Biel haben die Berner keine einzige Strafe genommen(!).

Hingegen weist das Powerplay eine ähnliche Erfolgsquote wie jenes der Zuger auf – und in Spiel 7 gegen Biel war es mit zwei Treffern im ersten Drittel der Schlüsselfaktor.

Statistisch gesehen haben die Zuger Vorteile – doch diese helfen nur etwas, wenn sie Strafen des Gegners provozieren und ihre eigenen Intermezzi auf der Strafbank auf ein Minimum reduzieren können.

Noten – SC Bern: 5,5; EV Zug: 5,5

Trainer: Purer Gegensatz

Hier ein junger, kommunikativer Headcoach, der mit seiner offenen Art und dynamischen Spielweise verzückt, da ein älterer Eishockey-Lehrer, der mit seiner zuweilen knorrigen Umgangsform, seinem konservativen Spielsystem und der geringen Förderung von jungen Spielern von den hiesigen Medien mit Skepsis beäugt wird. Die Gegensätze zwischen den beiden Headcoaches könnten kaum grösser sein.

Dies lässt sich auch auf das Palmarès der beiden übertragen. Zugs Dan Tangnes steht als Headcoach erstmals im Playoff-Final, während Kari Jalonen als Cheftrainer vier Meistertitel in Finnland und 2017 jenen in der Schweiz gewonnen hat.

Tangnes hat in der aktuellen Spielzeit bewiesen, dass er mit seiner Mannschaft Erfolg haben und jeden Coach ausstechen kann. Da wir in diesem Zeugnis den Leistungsausweis gegenüber dem Potential jedoch höher gewichten, erhält nur sein finnischer Antipode die Maximalnote.

Noten – SC Bern: 6; EV Zug: 5,5 

Titel-Erfahrung: SCB erfahren wie kaum ein anderes Team

Zwar haben die Zuger mit dem Cup-Sieg und der zweiten Playoff-Finalteilnahme in den vergangenen drei Saisons mittlerweile einige Erfahrungen in alles entscheidenden Partien gesammelt. Dennoch haben die wenigsten je in einer Partie gespielt, an deren Ende sie den Meistertitel gewinnen konnten.

Ganz anders der SCB: Das Gros des Teams hat 2017 zusammen die Meisterschaft geholt, einige Spieler waren zudem bereits 2013 und 2016 dabei. Kaum eine Mannschaft hat so viel Wissen, wie man Titel gewinnt, und tritt unter Drucksituationen dermassen cool auf wie dieser SCB.

Noten – SC Bern: 6; EV Zug: 4,5

Formkurve: Mental starke Berner gegen ausgeruhte Zuger

Wenn die beiden besten Mannschaften der Qualifikation im Playoff-Final aufeinandertreffen, kann davon ausgegangen werden, dass die Formkurve, Konstanz und das Selbstvertrauen bei beiden stimmt. Gegen Ende der Saison dürfte eher der Kräftehaushalt eine Rolle spielen.

Der SCB hat in den Playoffs knapp 300 Spielminuten mehr in den Beinen als der EVZ, was fünf ganzen Partien, also einer Playoff-Serie, entspricht. Hinzu kommt, dass diese zusätzlichen Spielminuten besonders intensiv waren – entweder in der Verlängerung, wo jedes Tor entscheidet, oder in Partien, in denen es darum geht, das Ausscheiden zu verhindern.

Nach einer Woche Pause wissen EVZ-Trainer Dan Tangnes und seine Spieler, auf wen sie am Dienstag in ihrer Halbfinal-Serie treffen werden.

Muss beweisen, dass er das Meister-Gen in sich trägt: Meister-Trainer Dan Tangnes.

(Bild: EVZ/Felix Klaus)

Die Berner waren folglich bisher einer deutlich grösseren physischen und mentalen Belastung ausgesetzt als die Zuger. Zudem haben die Mutzen nach ihren beiden gewonnenen Serien kaum Zeit erhalten, um sich von den Anstrengungen zu erholen und Blessuren auszukurieren – anders als der EVZ, der nach dem Viertelfinal seine Batterien während einer Woche aufladen konnte und zum Start der Finalserie am Donnerstag ebenfalls wieder auf eine spielfreie Woche zurückblicken kann.

Doch Eishockeyspiele werden nicht nur in den Beinen, sondern insbesondere im Kopf entschieden. Gerade hier hat der SCB zuletzt seine Stärke wiederholt unter Beweis gestellt. Obwohl sie spielerisch selten glänzen konnten, gelang es den Bernern, in den jeweils entscheidenden Momenten für den Unterschied zu sorgen und sich irgendwie über die Ziellinie zu retten.

In diesem Zusammenhang beeindruckt folgende Statistik besonders: Der SCB hat in den Playoffs fünf von sechs Auswärtspartien gewonnen. In vier von fünf Spielen in der Fremde haben sie gewonnen, als sie in der Serie im Rückstand waren und mit dem Rücken zur Wand standen.

Es wird eine besondere Leistung seitens des EVZ benötigen, um diese mental starken und trotz ihrer Erfolge hungrigen Berner in die Knie zwingen zu können.

Noten – SC Bern: 5,5; EV Zug: 5,5

Fans: EVZ zuhause (fast) unschlagbar

In der Qualifikation hat der SCB 18 von 25 Heimspielen gewonnen – am meisten und eines mehr als die Zuger. In den Playoffs konnten letztere ihre Heimstärke bestätigen, indem sie sich in allen fünf Partien von ihrem Anhang als Sieger feiern lassen konnten. Die Euphorie in Zug wird daher wohl neue Ausmasse annehmen, zumal die Chancen auf einen Meistertitel in den letzten 21 Jahren nie so gut waren wie heuer.

Der Qualifikationssieger hatte derweil Mühe, seine Heimspiele in den Playoffs zu gewinnen – von sieben Heimspielen konnte er nur drei für sich entscheiden. Freilich war die Equipe von Jalonen dann bereit, wenn es wirklich zählte: Im siebten, alles entscheidenden Match liess sie dem EHC Biel nicht den Hauch einer Chance.

Die imposante Kulisse mit über 16’000 Zuschauern könnte den Bernern auch in einem alles entscheidenden siebten Spiel gegen den EVZ zum Vorteil gereichen. Die Zuger sind also gut beraten, bereits zu Beginn der Serie ein Break zu realisieren und sich Vorteile zu verschaffen.

Sowohl die Auswärtsstärke in der Qualifikation und den Playoffs als auch die Direktbegegnungen in der Qualifikation, in denen beide je ein Heim- und Auswärtsspiel gewinnen konnten, deuten darauf hin, dass es wohl mehr als ein Break geben wird.

Noten – SC Bern: 5,5; EV Zug: 6

Fazit: Ein Final auf Messers Schneide

Ein Vergleich der beiden Zeugnisse zeigt, dass sich zwei sehr gute Teams gegenüberstehen werden – die beiden Dominatoren der laufenden Spielzeit: Der EVZ erhält einen Notenschnitt von 5,5 – der SC Bern einen von 5,61.

Es dürfte eine äusserst enge Serie werden, in welcher der EVZ über weitaus bessere Chancen als 2017 verfügt, den Meistertitel zu holen. Auf dem Papier weist der EVZ spielerische Vorteile auf. Spielt er diese und die grösseren Energiereserven smart aus, kann er den SC Bern bezwingen und die über zwei Dekaden währende Durststrecke und Phalanx der vier Titanen aus Bern, Davos, Zürich und Lugano durchbrechen.

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