Dominic Keller neu im Amt

Neuer Tourismuschef fühlt sich in Zug fast wie in Italien

Der warme Zugersee lockt Menschen und Tiere an. (Bild: PLu)

Vor kurzem hat Dominic Keller den Posten als Geschäftsführer von Zug Tourismus übernommen. Er will den Kanton als Wander- und Bikeparadies positionieren.

Dominic Keller hat vor kurzem den Posten als Geschäftsführer von Zug Tourismus von der Bündnerin Renya Heinreich übernommen. Nun zieht er gegenüber der «Sonntagszeitung» einer erste Bilanz und gerät im Gespräch über Zug regelrecht ins Schwärmen.

So bezeichnet er im Interview Zug als «ersten mediterranen Vorposten». Die Ambiance rund um den See würde ihn an den Süden erinnern. Es ist ihm ein wichtiges Anliegen, Zug als Tourismusregion zu positionieren. Er sieht den Tourismus als «Imagepflege». Der Schweiz soll bewusst werden, dass Zug mehr ist als eine Steueroase.

Keller will Zug als Alternative zu Luzern positionieren

Ihm schwebt vor, die Region als Wander- und Bikeparadies zu positionieren. Die Etappe 9 des Alpenpanorama-Weges von Morgarten nach Zug empfiehlt er dabei besonders.

Zudem will er die Gunst der Stunde ausnutzen. Weil Zürich oder Luzern beispielsweise langsam dem Massentourismus überdrüssig sind, hofft er, dass Zug als Nischenort davon profitieren kann. «Bei uns in Zug hingegen gibt es keinen Massenandrang, dafür viel Freiraum», sagt er gegenüber der Zeitung.

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