SVP fordert Bau eines neuen Parkhauses beim Bahnhof Luzern
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Im Parkhaus am Bahnhof werden knapp 400 Parkfelder verschwinden. (Bild: bic)

Wegen Tiefbahnhof verschwinden Hunderte Parkplätze SVP fordert Bau eines neuen Parkhauses beim Bahnhof Luzern

3 min Lesezeit 11 Kommentare 28.09.2020, 16:45 Uhr

Weil wegen des Tiefbahnhofs das Parkhaus unter dem Bahnhofplatz wegfallen würde, befürchtet die SVP, dass es dereinst zu wenig Parkplätze in der Innenstadt gibt. Deshalb fordert sie den Bau eines neuen Parkhauses am Bahnhof.

Im vergangenen Mai hatte der Luzerner Stadtrat das neue Konzept zur Autoparkierung präsentiert. Darin hatte er aufgezeigt, dass es in der Stadt derzeit genügend Abstellplätze gibt. Grund dafür seien unter anderem die 900 Parkfelder in den drei Parkhäusern unter dem Bahnhofplatz (zentralplus berichtete).

Dies genügt den beiden SVP-Grossstadträten Patrick Zibung und Thomas Gfeller jedoch nicht, weshalb sie eine Motion eingereicht haben, die den Erhalt des Parkplatzangebots sicherstellen soll. Stein des Anstosses ist, dass mit dem Bau des Tiefbahnhofes, Stand heute, 377 Parkplätze wegfallen werden.

Erreichbarkeit der Stadt aufrechterhalten

Damit der Druck auf umliegende Parkhäuser – welche gemäss Aussagen mehrerer Parkhausbetreiber, die der Volkspartei vorliegen, zeitweise bereits überlastet seien – und weitere Parkplätze nicht noch grösser wird, schlägt die SVP-Fraktion den Bau eines neuen Parkhauses beim Bahnhof vor. So will sie verhindern, dass durch einen Abbau des Parkplatzangebots die Attraktivität der Innenstadt massiv leidet und die Stadt unerreichbar würde. «Die angekündigte Aufwertung des Linken Seeufers wird möglicherweise zu weiteren Parkplatzreduktionen führen, was den Ersatz am Bahnhof umso nötiger machen wird.»

Das Projekt rund um den neuen Tiefbahnhof wird auch von der SVP unterstützt. Jedoch machen sich Zibung und Gfeller Sorgen, dass mit der Kapazitätserweiterung auf dem Schienennetz auch eine steigende Nachfrage nach Parkplätzen einhergehen wird: «Es braucht ein Zusammenspiel der verschiedenen Verkehrsarten», führt Zibung auf Nachfrage aus und gibt zu verstehen, dass dabei auch der motorisierte Individualverkehr nicht vergessen werden dürfe.

Kompensation verlorener Parkplätze

Und die beiden Parlamentarier machen auch gleich einen konkreten Vorschlag, wo das neue Parking gebaut werden könnte. «Durch den Bau des Durchgangsbahnhofs werden viele Gleisanlagen nicht mehr gebraucht werden. Auf diesen Flächen könnte problemlos und ohne grosse städtebauliche Eingriffe ein Parkhaus realisiert werden», heisst es im Vorstoss dazu.

«Auch wir haben keine Glaskugel, mit der wir in die Zukunft schauen können. Dennoch möchten wir uns ungern auf irgendeine Entwicklung verlassen.»

Patrick Zibung, SVP-Grossstadtrat

Dies würde laut Zibung und Gfeller auch hinsichtlich der Entwicklungen auf dem Rösslimattareal und im Tribschen Sinn machen. Die Frage, wie die Zu- und Wegfahrt des Parkhauses garantiert werden kann, ohne dass dies zu einem Verkehrschaos führen würde, lassen die beiden Politiker unbeantwortet.

Bei der Frage, ob sich die verkehrstechnische Zukunft in 20 Jahren nicht bereits so stark verändert haben könnte, dass der Bau eines neuen Parkhauses müssig würde, gibt sich Zibung bedeckt. «Auch wir haben keine Glaskugel, mit der wir in die Zukunft schauen können. Dennoch möchten wir uns ungern auf irgendeine Entwicklung verlassen.»

Zielkonflikte sind nicht auszuschliessen

Trotzdem steht die Frage im Raum, ob das Ziel, die Menschen durch den Bau des Durchgangsbahnhofs zur ÖV-Nutzung zu bewegen, durch den Bau eines neuen Parkhauses nicht torpediert würde. «Das Eine schliesst das Andere nicht aus. Wir wollen mit unserem Vorschlag erreichen, dass die Stadt auch für Personen von ausserhalb, die keine gute Anbindung mit dem ÖV haben, erreichbar bleibt», so Zibung.

Wie die Antragssteller in ihrer Motion schreiben, habe man diesbezüglich bisher weder von der Stadt Luzern noch von der SBB gehört, wie ihre zukünftige Planung in Bezug auf das Parkplatzangebot in der Bahnhofsregion aussieht. Sie fordern den Stadtrat daher auf, einen Planungsbericht zu erstellen und aufzuzeigen, wie er sich für den Ersatz der wegfallenden Parkplätze einsetzen wolle.

Doch machen Parkplätze eine Innenstadt tatsächlich attraktiver? Und wenn ja, zu welchem Preis? «Klar, wird es zu Zielkonflikten führen. Doch wir legen viel Wert darauf, dass insbesondere die Zufahrten für alle angenehm gestaltet werden», sagt Patrick Zibung dazu. Auch der Standort des Parkhauses solle gut gewählt werden. «Deshalb fahren wir uns auch noch nirgends fest.»

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11 Kommentare
  1. eron, 30.09.2020, 09:52 Uhr

    Das Auto ist bequemer und erlaubt mehr Freiheiten. Stimmt. Das Problem ist nur das gilt nur für den der drin sitzt und vielleicht für die kanadische Pampa wo unendlich viel Platz vorhanden ist. In der Stadt nimmt das Auto als Altagsgegenstand einfach zu viel Platz ein. Ein Autoparkplatz beansprucht soviel Platz wie zehn Veloparkplätze. Jeder Parkplatz kostet öffentliche Grünflächen die kühlend wirkt und Biodiversität schafft. Jeder Parkplatz nimmt Platz wo das Gastgewerbe Stühle und Tische hinstellen kann um Gäste zu bewirtschaften. Jeder Parkplatz kostet knappen öffentlich zugänglichen Platz wo dieser kreativ und vielseitig genutzt werden könnte. Jeder Parkplatz sorgt dafür, dass mehr Menschen mit dem Auto in die Stadt fahren. Ein Grossteil der Innenstadt ist an bester Lage vom See durch eine 4-spurige „Autobahn“ abgeschnitten die man alle paar Minuten mal überqueren kann. Darauf tummeln sich dann auch noch Angeber mit ihren lauten Gefährten die denken irgendjemanden zu beeindrucken während sie einfach allen auf den Sack gehen und den anständigen Autofahrern einen Bärendienst erweisen. Eine einzelne Person nimmt sich die Freiheit vieler in der Stadt lebender Menschen einzuschränken. Wenn das die Städter nicht mehr akzeptieren dann ist das nicht Bio-Kommunismus sondern berechtiges Aufstehen gegen das egoistische Selbstverständnis einzelner. Der Platz in der Stadt ist knapp und wird laufend knapper. Also gilt es damit sorgsam und allgemeinverträglich umzugehen. Es braucht unzweifelhaft Parkplätze und das Auto ist in vielen Fällen unabdingbar. Die meisten Fahrten geschehen aber aus purer Bequemlichkeit zu Lasten der Stadtbevölkerung. Autos sollen durch die Stadt fahren können. Aber die dabei verursachten negativen Effekte sollen so gut als möglich begrenzt, gesteuert und entschädigt werden. Dies muss und wird sich eher früher als später ändern und solange die rechten Parteien und sogenannt bürgerlichen Parteien (oder einzelne Exponenten) sich dagegen stemmen weren die sogenannten „Bio-Kommunisten“ die Mehrheit in der Stadt halten und ausbauen. Es gibt bereits genügend Städte die beweisen, dass es keine mehrspurigen Autobahnen durch Stadtkerne und Quartiere nötig sind um wirtschaftlich zu prosperieren. Und um das zu verstehen muss man kein Bio-Kommunist sein.

  2. Simon, 29.09.2020, 22:51 Uhr

    Das Auto ist den Massentransportmitteln überlegen und es wird seine Überlegenheit mit der Dekarbonisierung und Digitalisierung noch weiter ausbauen. Mit der Verknappung des Parkraumes geht es den Bio-Kommunisten um die Beschneidung individueller Freiheiten und die Diktatur ihrer Ideologien. Die Lebensqualität sinkt mit dem Kommunismus – ewiggestrig, eben.

  3. eron, 29.09.2020, 13:26 Uhr

    Mehr Parkplätze schafft mehr Verkehr. In der Stadt will man aber weniger Verkehr. Also brauchen wir nicht mehr sondern weniger Parkplätze.

    Klar, machmal muss man mit dem Auto in die Stadt. Das soll man können und dafür soll es auch Parplätze haben. Diese sollen aber etwas kosten, so dass es wehtut und dass man wirklich nur dann mit dem Auto in die Stadt fährt wenn das auch nötig ist. Für das Gewerbe braucht es hingegen eine Sonderlösung. Handwerker, Lieferanten etc. sollen Rabatt erhalten oder etwas unter die Scheibe klemmen können analog zur Dauerparkkarte oder dem Behindertenausweis. Wer schwere Einkäufte tätigt soll ein „Ausfahrtsticket“ erhalten. Weiter braucht es Mobility Pricing.

    Ein beträchtlicher Teil des motorisierten Individualverkehrs in der Stadt ist nicht nötig sondern geschieht aus Bequemlichkeit. Und ein Teil ist sogar mühsamste Poser- oder Sonntagsfahrerei. Diese soll so gut als möglich gleich ganz aus der Stadt verbannt werden.

    Niemand will wieder Autoverkehr in der Altstadt oder einen riesigen Parkplatz vor dem Bahnhof. Und schon bald wünscht sich keine(r) mehr eine für Autos geöffnete Bahnhofsstrasse zurück. Mit jedem Auto weniger gewinnt die Stadt an Lebensqualität. Für die Bewohner, die Besucher und die Touristen. Und es wird nur noch in diese Richtung gehen. Die SVP und ihre Lösungsvorschläge sind so sehr aus der Zeit gefallen wie die Partei mitlerweile irrelevant im Stadtparlament ist. Gut möglich, dass beides sogar zusammenhängt. Für die Stadtbewohner macht die SVP nämlich keine Politik.

  4. Sake, 29.09.2020, 08:36 Uhr

    @Philipp

    Genau das meine ich mit neuen Ideen zulassen.
    Glauben sie dass die Reduktion der Parkplätze aus Spass umgesetzt wurde oder einfach nur um die Autofahrer zu nerven. Nein, dahinter steckt der Plan, die Stadt lebenswerter zu machen. Platz zu schaffen und einen Besuch der Stadt schöner zu gestalten. Natürlich soll so auch Verkehr reduziert werden das, liegt auf der Hand.
    Sie schreiben „Luzern ist halt eine Stadt und kein Naherholungsgebiet“; das ist korrekt. Aber wer sagt denn, dass Städte gleich bleiben müssen? Nehmen sie doch die Fantasie zur Hand und stellen sich eine andere Art Stadt vor. Eine die nur noch wenig Individualverkehr aufweist, mehr Grünfläche hat, und somit ein komplett anderes Gefühl vermittelt als eine von verstopften Strassen durchzogene Betonwüste.
    Ich habe Verständnis für Leute welche es schwer haben in die Stadt zu gelangen oder Mühe haben ihre schweren Einkäufe nach Hause zu transportieren. Die Leute sollen weiterhin die Möglichkeit haben mit dem Auto in die Stadt zu fahren. Aber mal ehrlich, wie vielen Leuten wäre es heute möglich mit dem öV in die Stadt zu fahren weil schlicht keine schweren Einkäufe getätigt werden.
    Oder noch eine verrückte Idee. Die Geschäfte bieten an die Einkäufe nach Hause zu schicken. Ich meine nicht die Lebensmittel, aber alles andere was schwer zu transportieren ist oder schlicht was der Kunde nicht direkt mitnehmen will. Kürzlich erlebt, als ein Motorradfahrer eine LP kaufen wollten, jedoch mangels sicherer Transportmöglichkeit davon absehen wollten. Der Verkäufer hat sofort reagiert und angeboten die LP sicher nach nachzuschicken. Was denken sie wie sich die Motorradfahrer gefreut haben.
    Nochmals, würden nur die fahren welche es wirklich nicht anders schaffen, würden wir heute nicht über Verkehrsprobleme sprechen.
    Einfach mal einen Schritt weiter denken und nicht immer alte Zöpfe als unveränderbar hinnehmen.
    Einfach ausprobieren. Es schmerzt auch nicht 😉

    1. MvR, 29.09.2020, 12:40 Uhr

      Bitte vergessen Sie nicht das für das KKL und die dortigen Kulturanlässe auch Parkplätze benötigt werden. Bei einem vollen Saal, auch wenn 80-90% mit dem ÖV, Fahrrad (denke ich bei klassischen Konzerten eher nicht) oder zu Fuss kommen heisst das immer noch das zwischen 150-300 Personen mit dem PKW anreisen. Bei der normalen zweifach Besetzung heisst das, wir benötigen nur für Konzerte zwischen 75 und 150 Parkplätze und die sind halt im Bahnhofparking (wenn 1+2 voll auch mal im 3, aber das ist bei schlechtem Wetter suboptimal in Abendgarderobe). Ich gehe sonst nicht mit SVP einig, aber hier muss ich klar sagen, dieser Vorstoss ist mehr als berrechtigt.

  5. M. Moser, 29.09.2020, 07:48 Uhr

    An den Postulanten Philipp,
    Als Auslandschweizer der in Deutschland lebt kenne ich kein Busbetrieb der durchgängig im 10 Minutenabstand sie in der Stadt von Punkt A nach Punkt B bringt. Und ja, hin und wieder bin ich noch in Luzern… Bin ich dort und möchte ich die öffentlichen Verkehrsmittel benutzen dann löse ich eine Tageskarte der VBL damit kann ich im Stadtgebiet bequem hin und her fahren und benötige kein Auto. Da wo ich in Deutschland lebe, da fährt 2 mal täglich ein Bus in die nächste grössere Stadt. Da bin ich auf ein Auto angewiesen, aber nicht in Luzern mit seinem top ausgebauten Busnetz…

  6. Sake, 28.09.2020, 17:47 Uhr

    Mal wieder die Ewiggestrigen. Wie weltverschlossen kann man eigentlich sein? Eine grosse Mehrheit in der Stadt Luzern spricht sich gegen das unsägliche Spange Nord Projekt aus und die SVP verlangt nach einem zusätzlichen Parkhaus. Na Bravo!
    Fehlt da grundsätzlich die Intelligenz um über neue Verkehrskonzepte nachzudenken oder will man einfach stur an der alten Welt festhalten.
    Fangt doch bitte mal an etwas weiter zu denken als nur an die eigene Bequemlichkeit und gebt neuen Ideen eine Chance.

    1. Philipp, 28.09.2020, 18:44 Uhr

      Das hat nichts mit Ewiggestrig zu tun. Es wurden über die letzten Jahre schon hunderte oberirdische Parkplätze gestrichen. Mit dem Tiefbahnhof würden nochmals fast 400 Tiefgaragenplätze wegfallen. Ganz zu schweigen dass viele der anderen Parkhäuser in Luzern veraltet und für heutige Fahrzeuge schlicht ungeeignet sind. Und wenn man den Text liest, würde man auch sehen dass die SVP nicht mehr Parkplätze schaffen will, sondern das bestehende Angebot erhalten. Angesichts der stetig wachsenden Bevölkerung ist das absolut richtig. Man kann doch nicht so blauäugig sein und glauben, dass all diese zusätzlichen Menschen mit dem ÖV in die Stadt wollen. Man muss sich nur einmal fragen warum Luzern ohne Touristen im Moment so leer ist. Ganz einfach, kein Mensch will dahin mit dem ÖV. Schon gar nicht zum shoppen. Auch ich und viele die ich kenne meiden die Stadt genau deshalb. Und Fakt ist, keine Menschen, kein funktionierendes Gewerbe. Luzern ist nun mal eine Stadt und nicht ein Naherholungsgebiet. Und mit dem Umwelt oder Lärmaspekt muss auch niemand kommen. Die leisen und zugleich grünen Elektroautos werden in naher Zukunft überhand nehmen. Doch auch die brauchen nun mal Platz.

    2. Sandra meier, 29.09.2020, 00:27 Uhr

      Top Idee! Für Autofahrer ist es jetzt schon schwer genug ohne Parkhäuser einen Pp zu finden! Wenn dann noch weniger zur Verfügung stehen wird das Verkehrschaos eher noch zunehmen – durchs rumkurven auf der Suche nach einem Pp.
      Ich bin auch für gut angebundene, sichere Velowege, aber die Zustände beim Regierungsgebäude und über die Brücke Richtung Mühlenplatz sind wirklich grenzwertig! Keine Geschwindigkeitsanpassung von Velofahrenden, ich bin schon zig Mal knapp über den Haufen gefahren worden. Fussgänger müssen meist zur Seite springen! Ein optimales Miteinander: Fussgänger, Velofahrer und im Verkehr auch Auto- und Töff- und Rollerfahrer sollte doch möglich sein! Nicht immer auf das Vorrecht pochen oder sich durchzwängen!

    3. Peter Lehmann, 29.09.2020, 08:17 Uhr

      @Sake:
      Was soll diese peinliche Unterstellung, dass es eine Intelligenzfrage sei, ob man nun Auto oder ÖV bevorzugt? Sorry, auch als SP-Wähler gehen mir solche Aussagen extremst gegen den Strich. Es zeigt die Arroganz, sich nicht in andere Lebenssituationen hineinversetzen zu können bzw. zu wollen. Ebenso sehe ich eine extrem undemokratische Haltung, dass alle Leute, welche nicht dieselbe Meinung und Werte teilen automatisch dumm seien?
      Ja, der Autoverkehr in der Stadt sollte nicht zunehmen, stimme ich zu. Für viele Leute auf dem Land ist das Auto aber schlicht existenziell wichtig und der ÖV praktisch inexistent.
      Oder zeigen Sie selber doch selber innovative (und bezahlbare!!) Möglichkeiten auf, wie man die Stadt für einige Externe nicht mehr und mehr abkapseln möchte?

    4. David Widmer, 29.09.2020, 09:38 Uhr

      Ja irgendwie von Gestern diese Partei. Erstens müssen Parkhäuser in der Zukunft nach UNTEN gebaut werden damit die Fahrräder, Büsse usw. darüber fahren können (OK jetzt kommt sicher einer und schreibt dass dies Teurer ist) Denkt an eure Kinder die Leben länger als ihr.!!!!

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