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15.09.2020, 09:42 Uhr Suva: 13 % der Rechnungen beanstandet

1 min Lesezeit 15.09.2020, 09:42 Uhr

Die Unfallversicherung Suva hat 2019 erneut mehr Rechnungen für Heilkosten beanstandet als im Vorjahr. Sie sparte damit 95 Millionen Franken oder rund 8 Prozent der gesamten Heilkosten ein. Dies nicht zuletzt dank einer vollautomatisierten Rechnungskontrolle. Von den 2,4 Millionen Arzt- und Spitalrechnungen habe man über 320’000 Rechnungen (knapp 13 Prozent) korrigiert oder abgelehnt. Im Vorjahr waren es 290’000 Rechnungen (12 Prozent) gewesen. 2019 betrugen die zu viel in Rechnung gestellten Kosten 75 Millionen Franken. Bei den meisten Rückweisungen handelte es sich um doppelte Rechnungen, falsch verrechnete oder nicht versicherte Leistungen, wie die Suva mitteilte.

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