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Sursee mit Sempach verwechselt: Jetzt spricht der Herausgeber
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Das Deckblatt des Magazins über Sursee zeigt das Städtchen Sempach. (Bild: les )

Magazin mit peinlicher Verwechslung auf Frontseite Sursee mit Sempach verwechselt: Jetzt spricht der Herausgeber

2 min Lesezeit 27.02.2019, 14:50 Uhr

Ein Info-Magazin verbreitet Infos über die Stadt Sursee. Dumm nur, prangert auf der Titelseite ein Bild des Städtchen Sempach. Nun sprechen die Verantwortlichen.

In Surseer Briefkästen flatterte diese Woche ein Info-Magazin. Ein idyllisches Titelbild sollte das Leben im Städtchen schmackhaft machen. Dummerweise zeigt es nicht Sursee, sondern Sempach (zentralplus berichtete). 

Jetzt meldet sich die Herausgeber Firma Proinfo. «Mit Schrecken haben wir erfahren, dass wir bei unserem Gemeinde Informationsbuch für Sursee fälschlicherweise Bilder von Sempach verwendet haben», sagt die stellvertretende Geschäftsführerin Leonita Daka. «Dieser Fehler ist uns peinlich und wir entschuldigen uns bei unseren Leserinnen, Lesern, Kunden und den Gemeindebehörden von Sursee und Sempach in aller Form.»

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Junge Mitarbeiterin musste Daten-Salat übernehmen

Wie kam es dazu? Per Ende Jahr habe ein Redaktionsmitarbeiter das Unternehmen verlassen, welcher in seinen Dateien leider nicht die geforderte Ordnung hatte. «Das Gemeinde Informationsbuch Sursee wurde durch eine junge, neue Mitarbeiterin erstellt, welche sich auf die Infos des Vorgängers verlassen musste. So hat Sie – leider nicht ortskundig – Bilder für Sursee verwendet, welche sie im elektronischen Ordner ‹Sursee› gefunden hat», sagt Daka. Weder dem Lektorat noch der regionalen Verkaufsleiterin sei der Fehler ins Auge gestochen. 

«Die fehlerhaften Bilder werden wir schnellstmöglich von der Website nehmen», so Daka. So werde wenigstens auf dem digitalen Kommunikations-Kanal alles ins rechte Licht gerückt wird. 

«Für die Proinfo CH AG sind solche Fehler Neuland. Wir schämen uns für dieses Versehen und werden in Zukunft mit noch grösserer Vorsicht ans Werk gehen, insbesondere wenn es sich um Publikationen handelt, welche der ehemalige Mitarbeiter betreut hatte», sagt sie abschliessend.

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