News aus der Region
«Süsse Jasskarten» sollen dem Spiel den Ernst austreiben
  • Aktuell
So sieht das neue süsse Jasskartenset von Benedikt Notter aus. (Bild: zvg)

Luzerner Zeichner erfindet Kartenspiel neu «Süsse Jasskarten» sollen dem Spiel den Ernst austreiben

1 min Lesezeit 26.03.2018, 13:25 Uhr

Der Luzerner Zeichner Benedikt Notter hat seine dritte und letzte Neuversion der Jasskartensets angekündigt. Nach dem grossen Erfolg der zwei Vorgängerprojekte, sind nun «süsse» Jasskarten dran.

Als er 2013 mit der Idee begann, die Schweizer Jasskarten neu zu zeichnen, konnte er den Erfolg noch nicht ahnen. Als erstes interpretierte er die Original-Jasskarten mit seinem eigenen, verspielten und detaillierten Stil neu. 2014 folgte eine zweite Serie, die «verspielten Jasskarten». Innert 24 Stunden hatte er per Crowdfunding die nötigen 4’000 Franken beisammen.

Nun also die «süssen Jasskarten»: Auch dafür sammelt er wieder Geld, am ersten von 100 Tagen Crowdfunding hat Notter am Montagmittag schon mehr als einen Viertel der angestrebten 7’000 Franken für die Druckkosten beisammen.

 

«Die ‹Süssen Jasskarten› sind ein letzter mutiger Schritt, die Ernsthaftigkeit der Schweizer Jassgemeinde aufzulockern», so Benedikt Notter zum Projekt. Der Ernst des Spiels gehe damit nämlich endgültig verloren und das Spielvergnügen stehe so zentral im Vordergrund, «sodass das Weisen, Anziehen oder Verwerfen unbestraft vergessen werden kann».

Wenn das Geld zusammen kommt, sollen die neuen Jasskaren auf September 2018 erhältlich sein.

Mehr dazu im Video:

 

War dieser Artikel nützlich für Dich?

Ja

Nein

War dieser Artikel nützlich für Dich?
Löse ein freiwilliges Abo und hilf uns, Artikel wie diesen auch in Zukunft anzubieten.

CHF

Deine Meinung ist gefragt!

Um kommentieren zu können, musst Du auf zentralplus eingeloggt sein. Bitte logge dich ein oder registriere dich jetzt und profitiere von den Vorteilen für z+ Community Mitglieder.

Deine Meinung ist gefragt!

0 Kommentare

Wie viel ist Dir unabhängiger Journalismus wert?

Schön besuchst Du zentralplus. Für Dich gehen wir vor Ort, sind mitten drin und nahe dran. Doch ganz gratis geht Qualitätsjournalismus nicht. Um die unabhängige Stimme zu den Grossverlagen in der Zentralschweiz zu bleiben, benötigen wir Deine Unterstützung. Zeig uns mit Deinem freiwilligen Abo oder einem einmaligen Beitrag, was wir Dir wert sind.

Schön besuchst Du zentralplus. Du verwendest einen Adblocker. Werbung ist für eine wichtige Einnahmequelle, die uns hilft, die unabhängige Stimme zu den Grossverlagen in der Zentralschweiz zu bleiben. Denn gratis geht Qualitätsjournalismus nicht. Zeig uns mit Deinem freiwilligen Abo oder einem einmaligen Beitrag, was wir Dir wert sind.

CHF