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Streit um die Zuger Zeughausgasse

1 min Lesezeit 09.10.2014, 07:54 Uhr

Es geht um 100’000 Franken Mehrkosten und eine Begegnungszone. In der Altstadt wird die Zeughausgasse saniert und die Zuger regen sich auf.

Derzeit werden die Leitungen und Rohre unter der Zeughausgasse in Zug ersetzt. im Rahmen der Sanierung soll sich nun auch die Oberlfäche der Gasse verändern, berichtet die «NeueLuzernerZeitung». Vom Teer zum Kopfsteinpflaster sind es Mehrkosten von ungefähr 100’000 Franken. Ausserdem soll die Gasse zur Begegnungszone werden.

Nun hatten sich die Stadträte entschlossen, zu einer Begehung für Interessierte einzuladen. Viele Anwohner der Zeughausgasse und Betreiber der Geschäfte seien dazu gekommen. Und deren Meinungen gingen stark auseinander. Viele würden der geplanten Begegnungszone skeptisch gegenüberstehen. Die Stadträte hätten sich bei der Veranstaltung richtiggehend um Sachlichkeit bemühen müssen. Die aufgeregte Stimmung aber blieb.

Schliesslich wurde bestimmt: Die Begegnungszone werde im Amtsblatt ausgeschrieben und wer nicht einverstanden sei, könne Einsprache erheben.

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