Störung bringt neuen Schnee nach Zug und Luzern – und Gewitter
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In Luzern wird es in der Nacht auf Montag wohl wieder weiss.

Der Winter ist zurück Störung bringt neuen Schnee nach Zug und Luzern – und Gewitter

2 min Lesezeit 24.01.2021, 11:36 Uhr

Der alte Schnee ist praktisch weggeschmolzen, die neue Ladung folgt: In der Nacht auf Montag dürfte es wieder bis ins Flachland schneien. Es wird zwar nicht mehr ganz so viel wie vergangene Woche, trotzdem dürfte es verbreitet weiss werden. Vereinzelt sind sogar Wintergewitter möglich.

Das verbreitet sonnige Wetter vom Sonntagmittag mag täuschen: Die nächste Störung ist bereits in den Startlöchern. Und die kommende Woche wird vor allem eines: nass.

In der Nacht auf Montag kündigt sich neuer Schneefall an, meldet Meteonews. Bis am Montagmorgen dürfte es im Flachland zwei bis sieben Zentimeter Schnee geben. Im Vergleich zum Flockdown ist das wenig, dennoch kann es auf den Strassen gefährlich werden. Auf den Jurahöhen und in den westlichen Alpen sind örtlich sogar über 20 Zentimeter Neuschnee möglich.

Über 30 Zentimeter Schnee in den Voralpen

Eine Verschnaufpause gibt es kaum: Tagsüber lässt das Schneetreiben zwar etwas nach, jedoch sind nach wie vor Flocken möglich. Hinzu kommen vereinzelt auch Blitz und Donner, wie Meteonews schreibt. Dies liegt an der sehr kalten Luft, die in der Höhe einfliesst.

In der Nacht auf Dienstag schneit es den Alpen entlang weiter, im Flachland wird es hingegen zunehmend trocken. In den Voralpen kommen so teilweise über 30 Zentimeter Schnee zusammen.

Die erwarteten Neuschneemengen bis am Dienstagmorgen. (Bild: Meteonews)

Damit hat es sich aber noch lange nicht mit den Niederschlägen. Auch am Mittwoch wird es nass oder weiss. Eine Warmfront bringt erneute Schauer, im Westen dürfte es im Flachland jedoch eher Regen statt Schnee geben. Dennoch ist es möglich, dass in Luzern und Zug weitere Flocken fallen.

Und auch die zweite Wochenhälfte dürfte wettermässig ähnlich werden: Am Donnerstag und Freitag rechnet Meteonews mit grossen Niederschlagsmengen, unter 1000 Metern dürfte es jedoch nur Regen geben. Dafür wird es mild und windig.

Ende Woche droht Hochwasser

Obwohl im Flachland also kein zweiter Flockdown in Aussicht ist, könnten die Niederschläge in der zweiten Wochenhälfte Probleme bereiten: In den Bergen erwarten die Meteorologen eine grosse Menge Neuschnee, was die Lawinengefahr ansteigen lässt. Im Flachland hingegen könnte der viele Regen zusammen mit dem Schmelzwasser zu Hochwasser führen.

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