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Kantonsrätin und Architekt rücken nach Stiftung für Schwerbehinderte Luzern: Zwei Neue im Stiftungsrat

2 min Lesezeit 11.01.2017, 12:21 Uhr

Der Luzerner Regierungsrat hat Priska Wismer-Felder und Thomas Waser neu in den Stiftungsrat der Stiftung für Schwerbehinderte Luzern (SSBL) gewählt. Die bisherigen Margrit Thalmann-Teiler und Flavio Filippini treten nach 14 respektive 21 Jahren zurück.

Priska Wismer-Felder kommt aus Rickenbach, Thomas Waser aus Merlischachen. «Wir freuen uns über die Unterstützung und Mitarbeit der beiden neugewählten Stiftungsräte und danken Margrit Thalmann-Theiler und Flavio Filippini herzlich für ihr langjähriges Engagement», sagt Margrit Fischer-Willimann, Präsidentin des Stiftungsrates.

Wismer-Felder ist ausgebildete Lehrerin, Familienfrau und Bäuerin. Sie übt ihre Lehrtätigkeit in einem Teilzeitpensum aus. Seit 2011 ist sie Kantonsrätin der CVP und engagiert sich in verschiedenen politischen Ämtern für die Partei. Als Präsidentin ist sie ausserdem seit 2015 für die Schulkommission der Kantonsschule Beromünster tätig.

Thomas Waser ist Verwaltungsrat und Geschäftsführer der Schärli Architekten in Luzern. Seit mehreren Jahren engagiert er sich im Verein Cerebral Zentralschweiz in der Arbeitsgruppe Elterntreffen. In seiner beruflichen Tätigkeit hat er verschiedene Projekte realisiert, die Menschen mit Behinderung ein angenehmes Wohn- und Arbeitsumfeld ermöglichen. Beispiele sind die Sanierung und Erweiterung des HBZ Sunnebüel in Schüpfheim und diverse Kleinprojekte für die Stiftung Rodtegg Luzern.

Mitglied der Gründerfamilie tritt aus

Margrit Thalmann-Theiler war 14 Jahre im Stiftungsrat tätig. Als Gemeindevertreterin sei es ihr ein besonderes Anliegen gewesen, dass die SSBL im ganzen Kanton mit Betreuungs- und Pflegeangeboten vertreten ist und bleibt, teilt die SSBL mit.

Flavio Filippini war 21 Jahren im Stiftungsrat, er war Angehörigenvertreter der Vereinigung Cerebral Zentralschweiz und für das Ressort Bau zuständig. Besonders am Herzen seien Filippini die Menschen gelegen, die die SSBL betreut.

Die Familie Filippini war seit Beginn 1971 und somit 45 Jahre ununterbrochen in der SSBL engagiert: Sein Vater war massgeblich an der Gründung der SSBL beteiligt.

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