Statt Prüfungen schreiben: Hacker kämpfen gegen Corona
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Hacken für die gute Sache - das haben Studenten der HSLU vor. (Bild: Jefferson Santos/Unsplash)

Studenten suchen nach Lösungen Statt Prüfungen schreiben: Hacker kämpfen gegen Corona

1 min Lesezeit 24.03.2020, 16:35 Uhr

Studenten der Hochschule Luzern wollen sich am Kampf gegen das Coronavirus beteiligen. Dafür haben sie sich einem Netzwerk angeschlossen, dass unter dem Patronat des Eidgenössischen Departements des Innern lanciert wurde. Die Hochschule verschiebt dafür die vorgesehenen Prüfungen.

Rund 180 junge Männer und Frauen aus dem HSLU-Studiengang Applied Information & Data Science wollen an der Bewältigung der Corona-Krise arbeiten. Dafür haben sie sich dem #CodeVsCovid19-Netzwerk angeschlossen, wie die Hochschule mitteilt.

«Hackathon» wird dem Studium angerechnet

Die Teilnahme am Hackathon wird ans Studium angerechnet. Prüfungen und Abgabefristen, die zeitlich durch diesen Einsatz tangiert sind, werden verschoben.

Aber was machen die Studentinnen und Studenten dabei eigentlich? Eine Projektgruppe will beispielsweise mit einer Methode zur Analyse von sozialen Netzwerken die Verbreitung des Virus in der Gesellschaft simulieren, heisst es in der Mitteilung der Hochschule. So liesse sich etwa prognostizieren, wann und wo vermehrt Fälle der Krankheit auftauchen und es könnten frühzeitig gezielte Massnahmen ergriffen werden.

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