Ständerat Damian Müller geht bei Dampferfreunden von Deck
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Werner Grossniklaus (Vize-Präsident der Dampferfreunde) und Präsident Damian Müller vor dem Dampfschiff «Stadt Luzern». (Bild: zvg)

Sammelaktion beschäftigt Luzerner Verein Ständerat Damian Müller geht bei Dampferfreunden von Deck

2 min Lesezeit 28.11.2018, 09:37 Uhr

Der Luzerner Ständerat Damian Müller wird das Präsidium der Dampferfreunde Vierwaldstättersee an der nächsten Generalversammlung abgeben. Er begründet seinen Rücktritt damit, sich künftig noch stärker auf sein Ständeratsmandat fokussieren zu wollen.

Vier Jahre lang war Damian Müller Präsident der Dampferfreunde Vierwaldstättersee. In dieser Zeit sei es ihm gelungen, die Vereinsstrukturen schlanker zu machen und auch die Kosten zu reduzieren, heisst es in einer Mitteilung des Vereins. Weiter haben die Dampferfreunde den Auftritt modernisiert. Der abtretende Präsident betont, dass es für ihn ebenso ein Vergnügen wie eine Herausforderung war, sich für den Erhalt der fünf Dampferperlen auf dem Vierwaldstättersee einzusetzen und für die Zukunft zu erhalten.

Ein wichtiges Projekt in der Amtszeit von Damian Müller ist die Sammlung für die Generalrevision des Dampfschiffs «Stadt Luzern». Damian Müller ist überzeugt, dass bis zur Generalversammlung zwei Millionen Franken und damit die Hälfte des angestrebten Beitrages für die Überholung des Dampfschiffs zusammengebracht werden kann (zentralplus berichtete). Er zeigt sich zuversichtlich, dass die Dampferfreunde auch die zweite Hälfte des Betrages erfolgreich werden zusammenbringen können, da die Sammlungsstrukturen inklusive Massnahmen definiert sind.

Findungskommission sucht nach Nachfolger

Der Entschluss, das Präsidium weiterzugeben,  so Damian Müller «ist kein Entscheid gegen die Dampferfreunde, es ist vielmehr ein Entscheid für einen noch intensiveren Einsatz zugunsten des Kantons Luzern im Rahmen meines Ständeratsmandats». Müller nennt spannende Projekte im Bereich der Aussen- und Sicherheitspolitik sowie seine berufliche Tätigkeit, welche volle Konzentration und Einsatz erforderten.

«Ich kann heute das Präsidium mit einem guten Gefühl in andere Hände geben», so der Luzerner Ständerat, der sein Amt noch bis zur Generalsversammlung am 11. Mai 2019 ausüben wird. Für die Nachfolge hat der Vorstand eine Findungskommission einberufen.

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