Stadt-Land-Graben: «Beide Seiten bauen Mauern auf statt ab»
  • Politik
Wie viel trennt Stadt und Land in Luzern? Adrian Nussbaum (CVP) und Simone Brunner (SP). (Bild: jal)

Zwei Luzerner Kantonsräte im Gespräch Stadt-Land-Graben: «Beide Seiten bauen Mauern auf statt ab»

9 min Lesezeit 2 Kommentare 07.08.2021, 11:35 Uhr

Adrian Nussbaum wohnt, abgesehen von den Studienjahren, zeitlebens im ländlichen Hochdorf. Simone Brunner zog in die Stadt und schätzt deren Vorteile. Der CVP-Fraktionschef und die SP-Co-Präsidentin sind sich einig: Besonders im Verkehr zeigt sich in Luzern der Stadt-Land-Graben. Ein Gespräch über Klischees und tatsächliche Konflikte.

Der Stadt-Land-Graben sorgt diesen Sommer für besonders viel Gesprächsstoff. Das Thema ist so virulent, dass Regierungsrat Marcel Schwerzmann sich den Dialog zwischen Stadt und Land als Motto für sein Jahr als Regierungspräsident ausgesucht hat. In Luzern sind es gleich mehrere Projekte, bei denen Kanton und Stadt das Heu nicht auf derselben Bühne haben (zentralplus berichtete).

Was ist der Grund dafür? Ticken Stadt und Land tatsächlich so unterschiedlich? Oder ist es eher ein Missverständnis in der Politik von Stadt und Kanton Luzern?

Das haben wir Simone Brunner und Adrian Nussbaum gefragt. Sie ist 32-jährig, SP-Kantonsrätin und Co-Präsidentin der grössten Partei in der Stadt Luzern. Er ist 43-jährig, Fraktionschef der grössten Partei im Kanton Luzern, der CVP, und lebt mit seiner Familie in Hochdorf.

zentralplus: Herr Nussbaum, wir sitzen hier im Café des KKL. Wie sind Sie nach Luzern gereist?

Adrian Nussbaum: Ich wollte mit dem E-Bike kommen, aber aufgrund des Gewitters bin ich mit dem Auto angereist.

zentralplus: Damit sind wir bereits mitten im Thema. Die Autofanatiker vom Land, die Velolobby in der Stadt – wie viel ist dran an diesem Klischee?

Simone Brunner: Ich bin auf einem Bauernhof im Toggenburg aufgewachsen, wir sind fast immer mit dem Auto in die Stadt gefahren. Von daher kann ich das Bedürfnis nach einem Auto ebenso verstehen wie die Sorge, dass sich die Stadt abschirmt. Aber im Zentrum ist der Platz eng, der Verkehr inklusive Velo und öV soll möglichst flüssig funktionieren – und das geht nicht, wenn jede oder jeder Einzelne mit dem Auto kommt.

Nussbaum: Die Mobilität ist ein gutes Beispiel für die unterschiedlichen Interessen und Bedürfnisse von Stadt und Land. Ich fahre oft mit dem E-Velo in die Stadt, benutze aber genauso häufig das Auto – als Autofanatiker würde ich mich deshalb nicht bezeichnen. Es ist für mich dann einfach das geeignete Verkehrsmittel. Das Hauptproblem ist in meinen Augen, dass man auf dem Land das Gefühl hat, dass die Stadt die Autofahrer nicht will – und umgekehrt hat man in der Stadt das Gefühl, alle vom Land wollen mit dem Auto in die Stadt. In Realität stimmen beide Aussagen in dieser Absolutheit nicht.

«Es braucht sicher ein Umgewöhnen im Kanton, dass die Stadt politisch häufig anders tickt.»

Simone Brunner, Co-Präsidentin SP Stadt Luzern

zentralplus: Wie kommt denn dieser Eindruck zustande?

Nussbaum: Durch die Politik der Stadt Luzern. Wenn es um Parkplätze geht, um die Parkplatzpreise oder um die Spange Nord. Ich mache ein Beispiel: In der Mobilitätsstrategie wurden die Weichen vor Jahren gestellt. Alle wissen: Mit dem Bypass erhalten wir eine Stadtautobahn. Doch geht es um die Zufahrt, wird plötzlich jeder konkrete Vorschlag einfach kategorisch abgelehnt. Das stösst mir schon sauer auf.

Brunner: Die ersten Entwürfe der Spange Nord gehen in die 80er-Jahre zurück. Da ist es doch legitim, wenn wir heute zum Beispiel aufgrund der sich abzeichnenden Klimakatastrophe und engen Platzverhältnissen merken: Die Idee ist nicht mehr zeitgemäss. Jedes Unternehmen, das eine 40-jährige Strategie nicht anpasst, wäre schon lange tot. Für mich ist klar: Die Stadt muss unbedingt für alle erreichbar bleiben – man muss aber nicht mit dem Auto in die Stadt reinfahren.

Nussbaum: Ich spüre von der Stadt einfach nicht den Willen, Hand zu bieten für konkrete Lösungen. Nehmen wir als Beispiel die Carparkplätze: Die Stadt will die Car-Touristen, aber keine Cars im Zentrum …

Brunner: … nicht einfach die Stadt. Die Bevölkerung will sie nicht im Zentrum …

Nussbaum: … und man findet einfach keine Lösung. Vielleicht ist es fehlende Kompromissbereitschaft. Das hat schon auch damit zu tun, dass sich SP und Grüne auf Kantonsebene halt nicht gewohnt sind, Kompromisse einzugehen.

Brunner: Muss man immer Kompromisse in eure Richtung machen? Ich sehe bei euch auch keine Bereitschaft, mal eine gute linke Idee zu unterstützen. Wo ich dir Recht gebe: Bei der Car-Politik hat der Stadtrat in der Tat keine gute Falle gemacht. Man könnte einfach mal einen Entscheid fällen, statt viel Geld in Studien und Abklärungen zu investieren. Abgesehen davon ist manches nicht einfach nur Stadt-Land-Konflikt, sondern hat mit der Weltanschauung zu tun: In der Stadt Luzern haben wir andere politische Mehrheitsverhältnisse und damit auch andere Ideen, wie die Mobilität in Zukunft aussehen soll.

«Ich bin nicht sehr zuversichtlich, dass der Stadtrat und der Regierungsrat bald dicke Freunde werden.»

Adrian Nussbaum, CVP-Fraktionschef

zentralplus: Inwiefern spielt auf dem Land der Frust mit, dass sogar in der konservativen Innerschweiz die Städte immer linker werden?

Nussbaum: Das ist vielleicht ein vorübergehender Trend (beide lachen). Bin ich jetzt zu blauäugig?

Brunner: Die Entwicklung spricht gegen dich. Es braucht sicher ein Umgewöhnen im Kanton, dass die Stadt politisch häufig anders tickt. Auch die Agglomerationsgebiete werden in gewissen Themen tendenziell linker.

«Bin ich zu blauäugig?» Adrian Nussbaum und Simone Brunner im Gespräch.

zentralplus: Anders gefragt: Ist der Stadt-Land-Graben einfach ein Links-rechts-Konflikt?

Nussbaum: SP und Grüne betreiben im Kantonsrat Oppositionspolitik. In der Stadt sind das diejenigen Parteien, die eine Mehrheit haben. Das hilft dem Dialog sicher nicht.

Brunner: Klar treten wir pointiert auf. Aber nicht nur wir. Deine Parteikollegin, CVP-Stadträtin Franziska Bitzi, ist eine grosse Kritikerin der kantonalen Finanzpolitik, insbesondere der AFR 18. Da kannst du schon mit dem Finger auf uns zeigen, aber der Stadtrat ist nicht rot-grün und sogar die bürgerlichen Vertreterinnen und Vertreter kritisieren, dass die städtischen Interessen auf kantonaler Ebene zu wenig gehört werden.

Nussbaum: Ich will nicht der Stadt die Schuld zuschieben. Es ist aus meiner Sicht nicht nur ein Stadt-Land-Graben, sondern auch ein Konflikt zwischen den Staatsebenen Kanton und Stadt. Mir scheint, beide Seiten bauen derzeit lieber Mauern auf statt ab.

«Das grösste Missverständnis zwischen Stadt und Land ist, dass man nicht miteinander spricht und stattdessen die eigenen Standpunkte und Interessen zementieren will.»

Adrian Nussbaum, CVP-Kantonsrat

zentralplus: Oft wirkt das Seilziehen zwischen Stadt und Kanton wie ein Machtkampf. Geht’s letztlich nur darum?

Nussbaum: Wenn es ums Ausspielen von Macht geht, haben am Ende beide verloren. Wir sehen das exemplarisch bei der Standortfrage von Kantonsgericht und den Museen.

zentralplus: Eine weitere Baustelle im Verhältnis zwischen Kanton und Stadt.

Nussbaum: Man sucht seit Jahren einen Standort für das Kantonsgericht im Zentrum. Jetzt gibt es einen Vorschlag mit der Rochade der Museen – eigentlich eine gute Lösung. Aber kaum ist sie da, heisst es aus der Stadt: «Das geht nicht.» Braucht es eine städtische Volksabstimmung, wird das Projekt daran scheitern, dass die Stadt ihre Macht ausspielt. Falls nein, spielt der Kanton seine Macht aus. Das scheint mir nicht der richtige Weg zu sein.

Brunner: Das Beispiel zeigt leider eindrücklich, was ohne Dialog passiert. Der Kanton präsentiert einfach die Lösung Zeughaus für die Museen, ohne – so gehe ich davon aus – dass die Stadt richtig einbezogen worden war.

Nussbaum: Aber es braucht beide Seiten: Wenn ich der Kantonsregierung zuhöre, sagt sie, sie habe die Stadt miteinbezogen. Der Stadtrat behauptet das Gegenteil. Jemand liegt falsch oder interpretiert ein Gespräch anders.

Brunner: Aber es ist nicht nur das: Die Fusion der Museen war ursprünglich leider als eine Sparübung vorgesehen und jetzt zeigt sich, die ganze Planung ist viel aufwändiger als erhofft – der Schuss geht nach hinten los. Das hat nichts mehr mit Stadt-Land-Konflikt zu tun, sondern ist einfach unprofessionelles Arbeiten.

zentralplus: Was würde besser, wenn eine linke Person aus der Stadt im Regierungsrat wäre?

Brunner: Es braucht eine urbane Vertretung im Regierungsrat und für mich ist klar: unbedingt eine linke.

Nussbaum: Eine reine Männerregierung ist sicher nicht ideal, aber das hat nichts mit dem Thema zu tun. Ich bezweifle, ob sich am Problem wirklich etwas ändern würde, wenn ein linker Stadtmensch im Regierungsrat wäre. Und ich bin auch nicht sicher, ob die Linke weniger Oppositionspolitik betreiben würde.

Brunner: Am Ende hängt die Dialogbereitschaft stärker von den jeweiligen Personen ab als vom Parteibuch.

zentralplus: Das heisst im Klartext: Im aktuellen Regierungs- und Stadtrat fehlt sie.

Brunner: Das funktioniert offensichtlich nicht ideal, ja.

Nussbaum: Ich glaube, das grösste Missverständnis zwischen Stadt und Land ist, dass man nicht miteinander spricht und stattdessen die eigenen Standpunkte und Interessen zementieren will.

Brunner: Oft gibt es Berührungsängste und falsche Bilder im Kopf – das merke ich auch im Kantonsrat. Doch wenn man miteinander spricht, entdeckt man rasch Gemeinsamkeiten.

Nussbaum: Ja, früher ging man nach der Kommissionssitzung noch in die «Möscht». Oder an die Luga, wo es inoffiziell den «Politikerfeiertag» gibt (lacht).

«Die Anti-Stadt-Kampagne der SVP ist politisch motiviert. Es geht nicht um die Stadt, sondern vielmehr darum, progressive gesellschaftliche Entwicklungen zu diffamieren.»

Simone Brunner, SP-Kantonsrätin

zentralplus: Eine Apéro-Kultur ausserhalb der eigenen Bubble könnte also helfen. Doch es braucht auch den Willen zur Veränderung. Die Parteispitze der SVP Schweiz bewirtschaftet den Stadt-Land-Graben derzeit ja besonders drastisch. Ist er letztlich politisch gewollt?

Brunner: Die neue Anti-Stadt-Kampagne der SVP ist politisch motiviert, ja. Es geht letztlich nicht um die Stadt an sich, sondern vielmehr darum, progressive gesellschaftliche Entwicklungen, die ihren Ursprung häufig in städtischen Gebieten haben, zu diffamieren, weil die Partei gegen alles Neue ist.

Nussbaum: Diese Problembewirtschaftung durch die SVP unterstreicht womöglich, dass der Stadt-Land-Graben vielleicht eher ein Graben zwischen linker und rechter Politik als tatsächlich von Unterschieden zwischen Land und Stadt ist. Umso wichtiger scheint mir, dass wir im Dialog Lösungen finden als dass wir neue Stadtmauern und tiefere Gräben bauen.

zentralplus: Sind Sie denn zuversichtlich, dass der Stadt-Land-Graben bald wieder verschwinden wird?

Nussbaum: Es kommt auf die Themen an. Insgesamt bin ich aber nicht sehr zuversichtlich, dass der Stadtrat und der Regierungsrat bald dicke Freunde werden.

Brunner: Ich bin ebenfalls nicht sehr optimistisch. Letztlich ist es aber auch nichts Tragisches: Wenn daraus Lösungen entstehen, sind Reibungen gut.

zentralplus: Zum Schluss eine persönliche Frage: Frau Brunner, wieso wohnen Sie in der Stadt?

Brunner: Ich bin für das Studium nach Luzern gekommen und lebe sehr gerne hier. Die Stadt hat für mich persönlich viele Vorzüge, wie zum Beispiel die kurzen Wege zu Kultur- und Freizeitangeboten. Vieles ist spontaner möglich, als wenn noch ein langer Anreiseweg unter die Füsse genommen werden muss. Aber ich bin mit dem Land nach wie vor sehr verbunden.

zentralplus: Herr Nussbaum, Sie leben seit Geburt in Hochdorf. Ist Ihnen auf dem Land einfach wohler?

Nussbaum: Ich habe in Basel studiert und dort vier Jahre gelebt. Dass ich vorher und nachher in Hochdorf lebe, war nie ein bewusster Entscheid gegen die Stadt. Ich würde auch nie nach Ballwil oder Hohenrain ziehen, weil ich einfach Hochdorfer bin. Und das zeigt vielleicht auch, dass man dieses Thema manchmal etwas hochstilisiert.

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2 Kommentare
  1. Hannes Estermann, 07.08.2021, 20:34 Uhr

    Zweifellos interessanter Beitrag,von zwei engagierten Jungpolitikern – mein Respekt.
    Mir fehlt allgemein, eine auf allen polit.Ebenen fundierte «f a i r e » Streitkultur und dies, seit ich ausbildungshalber vor 65 Jahren den Kt.Luzern verlies.Verantwortlich sind Alle von Links-Mitte bis Rechts ! Eine löbliche Ausnahme,der wenigen Ausnahmen sind die beiden Beitrags Kontrahenten.
    Die Grünen gab es damals noch nicht,scheinen leider ebenfalls in das gleiche Verhaltensmuster des billigen Nachplapperns ,persönlich unreflektierter Parteiparolen zu schlittern.
    Hoffentlich werden unsere Enkel/innen mit mehr kritischem Verstand aktiv an der Politik teilhaben,dies könnte einst viel noch nötiger werden, in ihrem ureigensten Interesse.

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  2. tonino wir sind cool.org, 07.08.2021, 17:24 Uhr

    Ein ausgezeichnetes Interview:
    • gut gefragt
    • klare Antworten
    Mein Fazit: Statt Mauern und Gräben à la Classe-SVP, brauchen wir in der 🇨🇭den Dialog s.o. und „Brückenbauer“ in Politik und im Zusammenleben.

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