21.09.2020, 16:09 Uhr Stadt Bern duldet Klima-Demo vorläufig

1 min Lesezeit 5 Kommentare 21.09.2020, 16:09 Uhr

Klimaaktivistinnen und -aktivisten haben ein Protest-Camp auf dem Bundesplatz in Bern eingerichtet. Doch dem Parlament passt das nicht: Die Verwaltungsdelegation fordert die Stadt und den Kanton Bern auf, zu handeln. Demonstrationen sind während einer Session auf dem Bundesplatz nicht erlaubt. Die Demonstration werde vorläufig geduldet, teilte die Stadt Bern mit. Die Stadtberner Behörden stehen im Dialog mit den Klimaaktivistinnen und -Aktivisten. Die Polizei hielt sich bislang zurück. Kontakte mit allen Beteiligten hätten stattgefunden, teilte sie am Montagvormittag auf Twitter mit.

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5 Kommentare
  1. Enrica Kohli-Beretta Jahrgang 1938, 22.09.2020, 09:02 Uhr

    die Räte brauchen einen direkten Hinweis durch die Jugend und zwar direkt vor dem Bundeshaus……hoffentlich hält die Stadt Bern den Drohungen stand
    sonst ergeben sich nie gute Entscheide,
    unser politisches System ist soooo träge

  2. Giovanoli Manuel, 21.09.2020, 20:19 Uhr

    Räumt den Platz! Was sollen die „Verhandlungen“ bitte?
    Ich erwarte Gleichbehandlung von allen Demos/Anliegen!
    Wo ist der Rechtsstaat??

  3. Weidmann Simon, 21.09.2020, 17:36 Uhr

    Sollten die Bauern wegen illegaler Demo behindert werden ihren Di-Markt abzuhalten, so ist
    mit Gülle zu rechnen.

    1. Ernst Emch, 22.09.2020, 14:38 Uhr

      Eine Schande für den Staat. Unter Eid wird das Gesetz beschworen. Und sogleich halten sich Volksvertreter nicht daran. Diese Leute müssen zur Rechenschaft gezogen werden. Die Stadt Bern ist verpflichtet das Gesetz durchzusetzen. Sämtliche schwarzen Schafe per Strafbefehl büssen und die Unkosten den Ja-Sagern aufbrummen. Die Bauern fürchten um Ihre Einnahmen. das ist eine verdammte Schweinerei. Wenn die Politik machtlos wird, dann hilft nur noch eine Bürgerwehr.

    2. Ernst Emch, 22.09.2020, 14:40 Uhr

      Finde die Idee „Gülle“ super. Vor Jahren in Winterthur erfolgreich angewendet.

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