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Sprayer schmierten Gebäude des Amts für Migration voll
  • Gesellschaft
In der Nacht von Montag auf Dienstag wurde das Gebäude an der Fruttstrasse, worin sich das Amt für Migration befindet, mit Farbe beschmiert. (Bild: zvg)

Luzerner Polizei sucht Zeugen Sprayer schmierten Gebäude des Amts für Migration voll

1 min Lesezeit 2 Kommentare 10.09.2019, 15:39 Uhr

In der Nacht auf Dienstag wurde an der Fruttstrasse in Luzern die Glasfront sowie der Boden vor einem Gebäude mit roter Farbe verschmiert. Die Luzerner Polizei sucht Zeugen des Vorfalls.

In der Nacht von Montag auf Dienstag wurde ein Gebäude an der Fruttstrasse in Luzern mit Farbe verschmiert, wie die Luzerner Polizei am Dienstag mitteilte. Es handelt sich um das Gebäude, in dem auch das Amt für Migration ist. «Wo bleibt die Menschlichkeit» haben Unbekannte an die Wand gesprayt. Der entstandene Sachschaden ist noch unbekannt.

Die Luzerner Polizei sucht Zeugen des Vorfalls. Wer Angaben zur Sachbeschädigung oder zu verdächtigen Wahrnehmungen an der Fruttstrasse machen kann, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 041 248 81 17 zu melden.

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2 Kommentare
  1. Joseph de Mol, 11.09.2019, 09:43 Uhr

    Die Überschrift, geschätzte/r Autor/In ist irreführend. Hier waren keine “Sprayer” am Werk. Es wurde auch keine Sprühlack verwendet. Hier handelt es sich ganz offensichtlich um einen politisch motivierten Farbanschlag. Sprayer, wenn sie ihr Handwerk verstehen, verpflichten sich der Kunst, der Ästhetik, der Formgebung, des typografisch charakteristischen Ausdruckes, der Integration des Motives. Ihre Werke sind in aller Regel komplett unpolitisch.

  2. Joseph de Mol, 10.09.2019, 20:41 Uhr

    Was soll der Kindergarten? Komplett substanz- und niveaulos. Nur auf Publicity aus. Das Medium ist die Message. Aber, was wollen die Urheber damit erreichen? Eine Sensibilisierung der Öffentlichkeit? Mehr Akzeptanz und Unterstützung für deren Anliegen? Der Schuss geht wohl nach hinten los. Interessant: Dieses Schriftbild ist in der gesamten Stadt dutzendfach anzutreffen. Wenn die Staatsmacht mal den/die Urheber/in in flagranti hops nimmt, wirds ziemlich teuer!