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Wie verändert sich das Kader in der Winterpause?
Kopfloser FCL macht neue Spieler zu Sündenböcken

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Nach seiner Demontage durch Sandro Chieffo stellt sich die Frage: Was für eine Rolle spielt Holger Badstuber in den Plänen des designierten neuen FCL-Trainers Mario Frick? (Bild: Martin Meienberger/freshfocus)

Vier Wochen haben dem überforderten Interimstrainer Sandro Chieffo gereicht, um drei Verteidiger des FC Luzern zu demontieren. Laut Ankündigung von Sportchef Remo Meyer wird es in der Winterpause Kadermutationen geben. Umso mehr benötigt der designierte neue FCL-Trainer Mario Frick einen klaren Personalplan.

Der Tabellenletzte gibt vor der Dernière Sandro Chieffos am Samstag gegen Servette (20.30 Uhr, Swissporarena) ein Bild der Orientierungslosigkeit ab. Der unbedarfte Trainernotnagel hat dem FCL in der Krise keine Lösungsansätze aufzeigen können. Stattdessen hat er im Kader der Luzerner ohne Not zusätzliche Baustellen eröffnet.

Dafür steht sein Umgang mit Innenverteidiger Holger Badstuber exemplarisch. Bei der Premiere als Nachfolger des gefeuerten Cupsiegertrainers Fabio Celestini hat er den früheren Bundesligaprofi auf der Ersatzbank Platz nehmen lassen. Und dafür den zuvor wochenlang ohne Spielpraxis gebliebenen David Domgjoni gegen Basel (1:3) eingesetzt.

Beim folgenden Auswärtsspiel in Zürich (0:4) durfte Badstuber plötzlich wieder von Beginn weg ran. Weil sich Domgjoni im Letzigrund blamiert hatte, nahm ihn Sandro Chieffo zur Pause raus.

Keine Rolle spielte Badstuber beim nächsten Auftritt der Luzerner im Letzigrund gegen GC (1:1). Der 32-jährige Bayer stand nicht einmal mehr im Aufgebot.

Hatte der FCL-Trainer überhaupt einen Plan?

Deshalb drängt sich die Frage auf: Was war der Plan von Sandro Chieffo bei der Besetzung der FCL-Innenverteidigung? Oder besser: Hatte der 42-jährige Zürcher überhaupt einen Plan?

In der Aussenwahrnehmung verstärkt sich unweigerlich der Eindruck, dass die sportliche Leitung der Luzerner im Fall Badstuber seinen unerfahrenen Übungsleiter sich die Hände schmutzig machen liess. Warum? Wäre diese Demontage ohne Absprache mit der Obrigkeit erfolgt, hätte FCL-Sportchef Remo Meyer seinen Trainer auf Zeit auf der Stelle zurückpfeifen müssen. Aber das geschah nicht.

Stattdessen liess der FCL zu, dass Holger Badstuber in der öffentlichen Wahrnehmung als Sündenbock für die aktuelle Misere dient. In die gleiche Ecke hat Sandro Chieffo auch David Domgjoni (Vertrag bis 2023) und Patrick Farkas (bis 2023) mit seinem kopflosen Handeln gedrängt.

Eine klare Vorstellung der Luzerner Personalplanung tut not

Zweifellos blieben die Leistungen dieses Trios unter den Erwartungen, die mit ihren Verpflichtungen im letzten Sommer verknüpft worden waren. Um von einem Schützling aber Höchstleistungen erwarten zu können, muss der Teamverantwortliche aufzeigen können, welche Rolle jeder einzelne in seinem System zu erfüllen hat und was die damit verknüpfte Aufgabe ist.

Beim FC Luzern werden die Mitarbeiter in den verschiedenen Funktionen offensichtlich nicht ausreichend begleitet. Sonst hätte die Entlassung Fabio Celestini ein halbes Jahr nach dem grössten Kluberfolg seit 29 Jahren vermieden werden können (zentralplus berichtete). Dann hätte es unmöglich eine Beförderung von Nachwuchstrainer Sandro Chieffo geben können (zentralplus berichtete). Dann wären keine Neuverpflichtungen zu Sündenböcken gestempelt worden – notabene ohne ihnen eine eigentliche Integrationshilfe zu bieten. Hätten junge Talente wie Yvan Alounga und Lorik Emini in ihrer Entwicklung nicht stagniert.

Darum tut not, dass der designierte neue FCL-Trainer Mario Frick eine klare Vorstellung davon hat, welche aktuellen FCL-Spieler ihm bei seiner «Mission Ligaerhalt» behilflich sein können und was für eine Rolle er ihren Fähigkeiten entsprechend beimisst.

Das bildet die Grundlage für den nächsten Schritt: In welchen Bereichen ist die Mannschaft auf mehr Qualität und Leadership angewiesen? Dabei muss man sich gewahr sein, dass im Wintertransferfenster meist nur Spieler auf den Markt geschwemmt werden, die bei ihrem bisherigen Arbeitgeber nicht überzeugen konnten. Aus welchen Gründen auch immer.

FCL in jedem Mannschaftsteil auf Verstärkung angewiesen

Auf dem Reissbrett scheint es klar: Der abstiegsbedrohte FCL ist in jedem Mannschaftsteil auf Verstärkung angewiesen. Im Sturm ist er schlicht zu schmalbrüstig aufgestellt. Eine valable Alternative zum formschwachen Dejan Sorgic gibt es nicht.

Nicht die Quantität, sondern die Qualität ist bei der Besetzung des Luzerner Mittelfeldes das Problem. Im Vorwärtsgang fehlen die entscheidenden Akzente, die den Unterschied zwischen Sieg und Niederlage ausmachen können.

Ein Qualitätsproblem hat der FCL zudem in der Abwehr. Es fehlt ein Patron, der die Defensive dirigieren und zusammenhalten kann. Durchaus denkbar, dass ein Holger Badstuber mit seiner Erfahrung und starken Spieleröffnung in einem primär auf das Vermeiden von Gegentoren ausgerichteten und zu einem Bollwerk umfunktionierten System eine gute Rolle einnehmen kann (zentralplus berichtete).

Unter den aktuellen Voraussetzungen auf der Allmend gerät das Projekt Ligaerhalt mit dem FC Luzern zu einer Meisterprüfung für den designierten neuen Cheftrainer Mario Frick.

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15 Kommentare
  1. Goeggeler, 18.12.2021, 11:14 Uhr

    Ja, Kommunikation ist alles. Hätte man fragwürdige Punkte zusammen besprochen wäre Fabio Celestini heut noch Trainer und wohl auch Holger Badstuber noch Spieler beim FCL. Fabio Celestini ist ein ausgewiesener Fachmann. Ein Trainer muss nicht mit der Clubleitung kuscheln. Es braucht einen Fussball-Fachmann, nur das zählt. Positive Kommunikation ist wohl nicht die Stärke von Remo Meyer.
    Der Journalist D.W. von der LZ hat dem FCL mit dem aus dem Zusammenhang gerissenen Satz betreffend der Clubleitung einen Bärendienst erwiesen. Dass die Clubleitung darauf hereinfällt ist mehr als absurd. D.W. wird dem FCL ja wohl kaum helfen können den Karren aus dem Dreck zu ziehen. Er hilft nur gerne mit den Karren in den Dreck zu fahren.

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  2. Karl Ottiger, 17.12.2021, 20:34 Uhr

    Remo Meyer ist nicht der Sündenbock und Stefan Wolf auch nicht für mich sind ganz klar die Spieler die Sündenböcke. Ich würde mich als Fussballer schämen solche Spiele wohlverstanden im bezahlten Fussball abzuliefern. Von diesen Spielern würde bei mir nur Ugrinic spielen der Rest kann ihm von der Tribüne aus zu schauen Emotionen und Herz für den Fussball musst du selber mitbringen und das sehe ich leider nur bei Ugrinic das Feuer alles zu geben kann dir kein Trainer,kein Sportchef und kein Präsident beibringen entweder es ist bei dir drinn oder dir ist nur die Gage wichtig mit solchen Spielern gehe ich jeden morgen um 7uhr laufen bis sie die Verträge selber auslösen ich zeige ihnen dann schon wär der schlauer Profi ist.und wie ich wieder Finanzen für andere bessere frei bekomme in diesem Sinne hopp FCL

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  3. Roger Bättig, 16.12.2021, 20:01 Uhr

    Ich sage immer wieder das Gleiche.. Die Transfer Politik bei Luzern ist wirklich nur schwer nachvollziehbar. Sämtliche Neuverpflichtungungen sind oder kommen aus Verletzungen. (Badstuber, Cumic, Farkas, Campo und Domgjoni 2 Türkische Liga 15 oder 16 Platz) alle Transfer gelten als Risiko. Dies war schon bei Schulz oder Ndenge so….. ich könnte noch andere Spieler von früher aufzählen die sich nie und nimmer durchgesetzt haben. Jetzt hat man die Quittung weil keine dieser Neuverpflichtungen wirklich eine Verstärkung ist. Das Team hat Ende Saison mit den abgewanderten Spielern viel an Substanz verloren. Wenn man weiss wie eng es zwischen Rang drei und neun war ist es jetzt logisch dass man weit hinten steht.
    Traurig ist auch das man einen sensationellen Nachwuchstrainer nach Zürich gegeben hat, ich denke seine Arbeit wurde zu wenig gewürdigt. Dies ist sicher mit ein Grund dass viele junge Spieler stagnieren. Der zukünftige Trainer wird es extrem schwer haben das Schiff in die richtige Richtung zu lenken.

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  4. Adolf Seeholzer, 16.12.2021, 19:53 Uhr

    Es scheint mir, dass Herr Ineichen kritische Worte zu seinen Berichten nicht akzeptiert. Der Kommentar war absolut anständig verfasst. Anders kann ich es mir nicht erklären, dass mein Kommentar zum Artikel von Ineichen zum Fall FCL – Badstuber wieder gelöscht wurde. Leider musste ich das schon bei andern Medien erleben, dass kritische Kommentare über Journalisten gelöscht wurden. Auch bei Z+ schon einmal vorgekommen.

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    1. Redaktion Redaktion zentralplus, 16.12.2021, 23:01 Uhr

      zentralplus-Autorinnen und Autoren bearbeiten selbst keine Kommentare. Kommentare von nicht registrierten Nutzerinnen und Nutzern werden entsprechend den Vorgaben des Presserates sowie unserer Netiquette vor Publikation geprüft und danach freigeschaltet. Dafür benötigen wir etwas Zeit. Kommentare unserer Möglichmacher sind umgehend sichtbar: https://www.zentralplus.ch/moeglichmacherin/

      Den anderen Punkt können wir nicht nachvollziehen. Sie haben unter dieser E-Mail-Adresse 17 Kommentare eingereicht, davon wurden alle 17 publiziert, trotz ziemlicher gewagter These.

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  5. Adolf Seeholzer, 16.12.2021, 19:16 Uhr

    Wieder mal läuft es beim FCL nicht rund. Es wurden Fehler gemacht überall. Meyer hat Transfergemacht die mehr als fragwürdig sind. Dass jetzt Badstuber als Sündenbock hingestellt wird hat er sich auch selber zuzuschreiben. Bloss war er in Luzern und meinte er müsse die Schnauze aufreissen bei den arrivierten Spielern. OK geht ja aber nur wenn die Leistung stimmt und die war von Anfang nicht vorhanden. Zum andern muss ich jetzt mal den Herrn Ineichen kritisieren. Genau er bezeichnet andere Journalisten der Blatttreue. Ich lese die Artikel von Ineichen immer und muss feststellen, dass er glaubt sobald es dem FCL nicht läuft alles besser zu wissen und voll auf die Führung VR, Präsi ,Sportchef einprügelt. Das ist so weil ihm die Führung halt nicht nicht alles zuspielt und das Heu nicht auf der gelichen Bühne hat. Herr Ineichen vermutlich ist halt D. Würsch näher am Geschehen und vernimmt gewisse Sachen eher als sie. Der FCL wird es wieder richten wenn gewisse Fremdkörper weg sind.

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    1. Redaktion Andreas Ineichen, 17.12.2021, 07:53 Uhr

      Besten Dank für Ihre Rückmeldung. Sie haben Recht: Die Führung des FC Luzern spielt mir keine Informationen zu. Weil ich das überhaupt gar nicht will. Sonst wäre die Erwartung damit verknüpft, dass ich nach deren Mund schriebe. Und das nicht kompatibel mit meiner journalistischen Unabhängigkeit. Diese ist mir heilig.

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    2. Mac Tanner (das Original), 17.12.2021, 09:27 Uhr

      Das nennt man Hofberichterstatter, Herr Seeholzer, ich bin froh, dass Herr Ineichen im Gegensatz zu D.W. das eben genau nicht ist! Er ist und bleibt der beste Journalist der über das FCL-Geschehen berichtet.

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  6. Scheidegger, 16.12.2021, 16:26 Uhr

    Finde ich eine korrekte Analyse der aktuellen Situation. Sollte dies aber wirklich zutreffen, dann fehlt es bei Stefan Wolf und Remo Meyer an jeglicher Empathie. Das finde ich mehr als nur besorgniserregend. Das ist für einen Verein sogar fatal. So ist es wohl kaum mehr verwunderlich, wenn sich die Spieler nicht weiterentwickeln. Weiter stellt man schon auch mit etwas Erstaunen fest, dass weitere Mitarbeitende vor dem Absprung stehen. So habe der FC Basel angeblich Interesse an Michel Renggli. Abgewandert ist ja schon Genesio Colatrella, welcher sich für die gute Nachwuchsarbeit ebenso verantwortlich zeichnet, wie die Seoane war. Für einen Noam Baumann hat es beim FC Luzern anscheinend auch nicht gereicht. Er steht heute mit dem FC Lugano weit vor dem FC Luzern. All dies führt unweigerlich zur Erkenntnis, dass die sportliche Führung beim FC Luzern tatsächlich keinen Plan hat. Oder hat Remo Meyer einfach einen Sündenbock gesucht? Diesen hat er dann offenbar in der Person von Chieffo, der überheblich und ohne jegliche sportliche Kompetenz scheint, gefunden zu haben.
    Mario Frick erhält – sollte er dann tatsächlich Trainer werden – eine grosse Herausforderung und muss über einen Plan verfügen. Die Gefahr, dass der FC Luzern tatsächlich absteigt, ist eklatant gross.

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    1. Faktenchecker, 16.12.2021, 18:20 Uhr

      Alles kann man aber Meyer nicht in die Schuhe schieben. Es war z.B. gerade Seoane, der Noam Baumann im Nachwuchs keine Chance gab. Ist lange her, da war Meyer noch nicht Sportchef. Deshalb ging Baumann zu Zug 94 in die 1. Liga und dann nach Wil, ehe er bei Lugano in der SL erstmals eine Chance erhielt. Diese Saison hat er aber erst 6 Spiele gemacht, auch wegen Verletzungen, aber nicht nur deswegen.

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      1. Scheidegger, 17.12.2021, 08:34 Uhr

        Es geht um die generelle Personalpolitik beim FC Luzern. Vielleicht auch darum, welche Chancen man verpasst hat. Denke ich an das Thema Fabian Lustenberger, dann kann man nur noch den Kopf schütteln. Stattdessen holt man einen Christian Schwegler zurück. 271 Bundesliga-Spiele gegen 166 Spiele in der Fussball-Bundesliga in Österreich. Auch der ehemalige Trainer des SK Kriens, der heute Sportchef beim FC Zürich ist. Luzern ist an Konzeptlosigkeit wirklich nicht zu überbieten. Da muss man schon in die zweite Bundesliga nach Gelsenkirchen gucken, um ähnlich Desaströses zu finden.

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    2. Mac Tanner (das Original), 17.12.2021, 09:33 Uhr

      Dann Herr Scheidegger erzählen Sie mir mal, wie es mit einer dauernden schlechten Personalpolitik all die tollen Meisterschaftsplätze inkl. erreichten Europacupplätzen und fast immer erreichten Cup-Halbfinals bzw. den Cupsieg unter Sportchef Remo Meyer gab???? Alle vergessen es jetzt, aber der FCL hat unter Remo Meyer meistens überdurchschnittliche Saison gespielt und mehr erreicht als mit seinem bescheidenen Budget vorgegeben war!

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      1. Scheidegger, 17.12.2021, 10:49 Uhr

        Der FC Luzern ist ein KMU mit etlichen Angestellten. Sehe ich mir den Geschäftsbericht an, fallen gewisse Dinge eben auf. Der Umstand, dass einer der Aktionäre im Verwaltungsrat sitzt und daneben noch als Namensgeber des Stadions fungiert, entspricht wohl kaum einer Compliance. Da macht sich der Verwaltungsrat gleich selber den Preis und gab sich einen grosszügigen Rabatt. Das ein weiteres Beispiel, was in diesem Verein nicht wirklich gut läuft. Frühere Erfolge sind obsolet. Es zählt in diesem Geschäft einzig und alleine die aktuelle Situation und diese ist wohl wirklich nicht berauschend. Sieht man sich die Kommunikation des Vereines auf allen Ebenen an, kommt man nicht zum Schluss, dass der FC Luzern den Abstieg verhindern kann. Die Mär mit dem bescheidenen Budget können sie jemanden anderem erzählen. Dazu kommt, dass keine Strategie ersichtlich ist. Ist Luzern nun ein Ausbildungsverein? Und wenn ja, warum werden junge Talente dann immer wieder abgeschoben etc.
        Zuletzt dann noch die erbärmlichen Auftritte in den europäischen Wettbewerben! Das sind sicher keine Erfolge. Es fehlt die Konstanz. Man schwafelt sich besser, als man es tatsächlich ist.

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    3. Mac Tanner the one and only, 17.12.2021, 11:20 Uhr

      Dann ist aber auch ihre Kritik an früheren Geschehnissen obsolet….

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  7. Mac Tanner (das Original), 16.12.2021, 16:04 Uhr

    Sportchef Meyer ist der Einzige der kühlen Kopf bewahrt, das zeigt die vermeintliche Verpflichtung des richtigen Trainer (M.F.) in dieser Situation. HOPP FCL #Cupsieg 2022 & Nichtabstieg#

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