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SP will, dass «Generationenthematik» in Bauvorhaben einfliesst

1 min Lesezeit 30.03.2015, 18:06 Uhr

In Luzern habe man einerseits einen Mangel an bezahlbaren Familienwohnungen, andererseits fehlten altersgerechte Wohnungen und Wohnformen, schreiben Theres Vinatzer und Martina Akermann (SP-Juso-Fraktion) in einem neuen Postulat. Im Himmelrich 3 entstehe mit «Vicino» ein solches Projekt. Auch im Stadtteil Littau werde im Neuhushof ein Angebot für alte Menschen geschaffen. Andere Stadtteile hätten nichts vorzuweisen.

Die SP-Grossstadträtinnen fordern den Luzerner Stadtrat deshalb auf, bei Bauvorhaben zu prüfen, ob am jeweiligen Standort generationendurchmischtes Wohnen oder Konzepte Sinn machten. Dann sollten entsprechende Kriterien in die Ausschreibung aufgenommen werden.

 

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