Wer wegen Corona Sozialhilfebezüger wird, soll in der Schweiz bleiben dürfen.

Gratis-Tests und Anlaufstelle SP Luzern: Fünf Ideen, um die Corona-Krise zu überwinden

Die SP des Kantons Luzern reicht gleich ein ganzes Paket von dringlichen Vorstössen ein, um die Auswirkungen der Corona-Pandemie abzuschwächen. Unter anderem soll die Testquote erhöht werden.

Die SP hat bei der Luzerner Regierung fünf dringliche Vorstösse deponiert, die dazu beitragen sollen, die Corona-Krise zu bewältigen.

  • Kantonsrätin und Vize-Fraktionspräsidentin Melanie Setz (Emmen) fordert die tiefe Luzerner Testquote erhöhen. Luzerner Unternehmen sollen kostenlos repetitive Coronatests durchführen können.
  • Kantonsrat Jörg Meyer (Adligenswil) verlangt die Erhöhung der Kurzarbeitsentschädigung für Arbeitnehmende mit einem Einkommen unter 4000 Franken.
  • Kantonsrätin Simone Brunner (Luzern) will verhindern, dass ein durch Covid-19 verursachter Sozialhilfebezug zu ausländerrechtlichen Konsequenzen führen bei Migrantinnen führt. Heisst: Wer wegen Corona in die Sozialhilfe abrutscht, soll seine Aufenthaltsbewilligung nicht verlieren.
  • Kantonsrat und Fraktionspräsident Marcel Budmiger (Luzern) verlangt zudem mehr Transparenz bei der Vergabe von Härtefallhilfen für Luzerner Unternehmen.
  • Kantonsrätin Sara Muff (Sursee) will, dass eine Anlaufstelle für Betroffene und medizinisches Fachpersonal geschaffen wird.

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