Solidarität mit der Stadt Zug

1 min Lesezeit 21.05.2015, 09:47 Uhr

Sich gegenüber der Stadt Zug solidarisch zu verhalten, bedeutet für Philipp Kissling, den Stadttunnel abzulehnen. Er appelliert in seinem Leserbrief, sich für ein Nein einzusetzen.

Leserbrief von Philipp Kissling:

Mehrfach wurde an den Roadshows in den Gemeinden an die Solidarität mit der Stadt Zug appelliert. Man soll doch der Stadt Zug den Stadttunnel bewilligen, da sie so viel in den ZFA des Kantons zahlt.

2009 wurde auch schon an die Solidarität mit Baar appelliert. Damals mit dem Ziel, den Objektkredit für die Tangente Zug Baar durch die Abstimmung zu bringen. Wir waren solidarisch und hatten der Tangente mit 58 Prozent zugestimmt. Nur schade, dass Baar die Tangente ablehnte.

Nach diversen Gesprächen und Aktionen in der Stadt Zug, bin ich überzeugt, dass die Einwohner der Stadt den Stadttunnel ablehnen werden. Daher hoffe ich, dass die Gemeinden dieses unsinnige Projekt mit einem solidarischen Nein versenken werden.

Philipp Kissling, Vorstandsmitglied VCS Sektion Zug

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