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So wollen die SBB das «Eidgenössische» meistern
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Das offizielle Plakat des Eidgenössischen Schwing- und Älplerfests (ESAF). (Bild: zvg)

Viel zusätzliches Rollmaterial in Zug So wollen die SBB das «Eidgenössische» meistern

1 min Lesezeit 12.08.2019, 07:12 Uhr

Während des ESAF werden bis zu 20’000 Personen innerhalb einer Stunde im Bahnhof Zug einrollen. Eine Herausforderung für die SBB und die Zuger Verkehrsbetriebe.

Für das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest vom 23. bis 25. August in Zug wird viel zusätzliches Rollmaterial im Einsatz sein: Rund 100 Extrazüge werden im Eins- bis Sechsminutentakt im Bahnhof Zug einrollen, schreibt die «Zuger Zeitung». Manchmal seien es bis zu vier Züge gleichzeitig.

Bis zu 20’000 Personen können so innerhalb einer Stunde anreisen. SBB, Zuger Verkehrsbetriebe (ZVB), Fest-OK und Polizei hoffen, dass sie die Besucherströmen gemeinsam meistern und stellen ein Maximum an Personal. Allein die SBB setzen in verschiedenen Bahnhöfen rund 160 Kundenbetreuer in gelben Westen auf den Perrons ein.

«Mit den berechneten 320’000 bis 400’000 Gästen, die ja nicht alle mit dem Zug anreisen, werden wir fertig», sagt Isabel Weingart, Projektleiterin ESAF der SBB. Die ZVB setzt rund 150 Fahrzeuge und rund 400 Mitarbeiter – etwa ein Drittel mehr als üblich. Die VBL und andere Unternehmen unterstützen die Zuger Kollegen.

Die Besucher werden beim Eidgenössischen bereits um 7.30 Uhr erwartet. In Bern muss man dafür bereits um 4.40 Uhr auf den Zug.

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