So werden die Zuger Alpen- und Gotthardstrasse aussehen
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So sieht das Siegerprojekt «Chriesi» für die Neugestaltung der Alpen- und der Gotthardstrasse in Zug aus. (Bild: Visualisierung zvg)

Siegerprojekt für Neugestaltung So werden die Zuger Alpen- und Gotthardstrasse aussehen

2 min Lesezeit 14.11.2018, 17:34 Uhr

«Chriesi»: So heisst das Siegerprojekt des Wettbewerbs für die Neugestaltung der Alpen- und der Gotthardstrasse in Zug. Baustart ist für 2020 geplant.

Die Stadt Zug hat einen Projektwettbewerb mit acht Teams ausgeschrieben, Ziel: die anstehende Sanierung und Neugestaltung der Alpen- und der Gotthardstrasse sowie der Pilatus- und der Erlenstrasse in Zug. Die Teams bestanden aus je einem Landschaftsarchitekten und einem Verkehrsplaner.

Die Jury hat nun das Siegerprojekt «Chriesi» erkoren. Die Stadt Zug findet das Konzept «rundum überzeugend und empfiehlt es zur Umsetzung. «Es stärkt die Klarheit und Grosszügigkeit der ursprünglichen Strassenzüge», so die Begründung. Gleichzeitig ermögliche es durch schmalere Fahrstreifen und zusätzliche Mehrzweckstreifen ein sicheres Queren für Fussgänger, ohne den Verkehr zu behindern.

Im Bereich der Erlen- und Pilatusstrasse integriere sich das Konzept mit der Wahl der Baumaterialien und den Ausstattungen ins Stadtgefüge und betone den gartenhaften Charakter des Ortes, heisst es in einer Mitteilung. Für alle Verkehrsteilnehmer werde eine Verbesserung erreicht. «Das Projekt dient auch als Katalysator für die weitere Entwicklung des Quartiers Neustadt und als Beitrag für eine mögliche Weiterentwicklung des Bundesplatzes.»

Auf der Grundlage des Siegerprojekts wird der Stadtrat dem Grossen Gemeinderat einen Projektierungskredit und voraussichtlich im Jahr 2020 einen Ausführungskredit beantragen. Die Umsetzung soll ab 2020/2021 erfolgen.

Die acht Wettbewerbsprojekte sind während zweieinhalb Wochen auf dem nördlichen Bundesplatz, Kreuzung Alpen-/Gotthardstrasse, öffentlich ausgestellt. Die Plakatausstellung wird am 14. November 2018 um 17.30 Uhr eröffnet. Die Projekte können bis und mit 2. Dezember 2018 rund um die Uhr besichtigt werden.

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