Politik

Abstimmung zum Medienpaket
Roland Fischer: «Die Luzerner Medienvielfalt ist zu klein»

  • Lesezeit: 3 min
  • Kommentare: 18
Der Luzerner GLP-Nationalrat Roland Fischer setzt sich im Ja-Komitee für das Medienpaket ein.
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Der Luzerner GLP-Nationalrat Roland Fischer setzt sich im Ja-Komitee für das Medienpaket ein. (Bild: ewi)

Die Schweiz stimmt in rund einem Monat über das Medienpaket ab. In Luzern kämpft das Komitee für Luzerner Medienvielfalt für ein Ja an der Urne. zentralplus zeigt dir in fünf Punkten, wie es um den Medienplatz Luzern steht.

«Im Kanton Luzern erscheinen über ein halbes Dutzend Regionalzeitungen und weitere Publikationen. Sie sind das Rückgrat für lokale und regionale Berichterstattung.» Mit dieser Parole geht das Komitee für Luzerner Medienvielfalt im Kanton auf Stimmenfang (zentralplus berichtete). Das Ziel des Komitees ist klar: Am 13. Februar soll es bei der Abstimmung zum Medienpaket ein deutliches Ja geben. Damit würde der Bund Medienhäuser im ganzen Land jährlich mit insgesamt 150 Millionen Franken finanzieren.

Am Mittwoch hat das Komitee an einer Medienkonferenz seine Argumente präsentiert. Dabei war viel Luzerner Politprominenz anwesend. Nebst Mitte-Ständerätin Andrea Gmür präsentierten auch die Luzerner Nationalräte Roland Fischer (GLP), Prisca Birrer-Heimo (SP) und Michael Töngi (Grüne) ihre Parolen. Sie wurden unterstützt durch die Vizedirektorin der Luzerner Journalismusschule MAZ, Sonja Döbeli Stirnemann, sowie Edi Lindegger, Geschäftsführer der SWS Medien AG, welche die beiden Landzeitungen «Willisauer Bote» und «Seetaler Bote» verlegt.

Das Komitee hält fest, dass es für eine gut funktionierende Demokratie informierte Bürger brauche. Und informierte Bürger wiederum brauchen vielfältige Medien, so die Argumentation des Komitees. Doch wie steht es überhaupt um die Medienvielfalt im Kanton Luzern? Eine Antwort in fünf Punkten.

1. Geschichte der Luzerner Medienvielfalt

Die Debatte zur Medienvielfalt in Luzern ist nicht neu, sondern existiert bereits seit Jahrzehnten. In den 90er-Jahren schrumpfte die Zahl der Luzerner Tageszeitungen von drei auf eins. 1990 existierten noch das «Tagblatt», die Zeitung «Vaterland» sowie die «LNN». Nur sechs Jahre später blieb davon eine einzige Tageszeitung übrig, die «Neue Luzerner Zeitung». Diese benannte sich 2016 in «Luzerner Zeitung» um.

Diese Transformation verlief nicht ohne Nebengeräusche und Rettungsversuche, wie aus verschiedenen Beiträgen im SRF-Archiv zu sehen ist.

Auch die MAZ-Vizedirektorin Sonja Döbeli Stirnemann kritisiert an der Pressekonferenz diesen Prozess. Früher habe es noch drei unabhängige Tageszeitungen in Luzern gegeben. Heute nur noch eine, die «Luzerner Zeitung». Zudem nehme deren Regionalbezug ab, weil sie bei CH Media in Aarau produziert wird, wie Döbeli Stirnemann ausführt.

2. Diese Medien gibt es heute im Kanton Luzern

Doch ein Blick auf die Karte zeigt, dass es im Kanton Luzern nach wie vor verschiedenste Medien gibt. Radio, Fernsehen, Print- und Onlinezeitungen – die Vielfalt der Medien erscheint auf den ersten Blick gross zu sein. In der Stadt Luzern lässt sich eine Konzentration der Medienhäuser feststellen. Doch auch in der Luzerner Landschaft gibt es mehrere Medien, die die lokale Berichterstattung sicherstellen.

3. Wie steht es um die Medienvielfalt in Luzern?

Doch nicht bei allen diesen Marken handelt es sich um unabhängige Medienhäuser. Die «Luzerner Zeitung», Tele 1, Radio Pilatus sowie der «Anzeiger Luzern» gehören zum nationalen Medienverbund CH Media. Dieses Unternehmen vereint über 80 einzelne Marken und beschäftigt rund 1800 Mitarbeiter – ein nationales Grossunternehmen also.

Das «Regionaljournal Zentralschweiz» ist Teil des staatlichen Medienunternehmens SRG. Und Radio Energy gehört zum Ringier-Verlag, einem weiteren nationalen Verlagshaus. Aus dieser Perspektive ist der Medienplatz Luzern doch nicht so vielfältig, wie ein Blick auf die Karte meinen lässt.

Der Luzerner GLP-Nationalrat Roland Fischer erklärt im Video, dass die Medienvielfalt in der Zentralschweiz zu klein ist.

Auch die Mitte-Ständerätin Andrea Gmür, die ebenfalls Teil des Prokomitees ist, stellt die Medienvielfalt in der Schweiz infrage. Wenn sie sich heute den Medienspiegel anschaue, dann erscheinen bei vielen Zeitungen die gleichen Artikel. «Die Situation ist jetzt schon prekär», warnte darum auch Gmür an der heutigen Pressenkonferenz.

4. Darum braucht es regionale Medien

Roland Fischer vertritt den Kanton Luzern im Nationalrat in Bern. Er politisiert also auf nationaler Ebene. Im Video erklärt der GLP-Politiker, wieso es für ihn trotzdem nicht reicht, nur die nationale Berichterstattung zu verfolgen – und wieso er als Udligenswiler auf regionale Medien angewiesen ist.

5. Es gibt immer weniger Journalistinnen

Gemäss dem kantonalen Statistikportal Lustat arbeiteten 2019 im Kanton Luzern rund 1000 Personen in der Medienbranche. Das entspricht 0,4 Prozent der Beschäftigten im Kanton. Allerdings bezieht sich diese Zahl nicht nur auf Journalisten, Reporterinnen und Mitarbeiter der Verlage. Sondern die vom Bundesamt für Statistik ausgewiesene Kategorie beinhaltet auch Film- und Musikproduzentinnen. Die effektive Zahl der Medienschaffenden im Kanton Luzern ist darum tiefer als 1000.

So oder so lässt sich in der Luzerner Medienbranche ein Rückgang der Beschäftigten feststellen. Seit 2005 hat die Zahl der Medienschaffenden im Kanton um rund 27 Prozent abgenommen. Damals arbeiteten noch knapp 1400 Personen in diesem Zweig der Informationsbranche.

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18 Kommentare
  1. Hedi, 13.01.2022, 10:01 Uhr

    ist das Aufgabe des Volkes dass man diese Unternehmen untersützen muss

    Liegt es nicht an den Unternehmen selbst, dass sie sich neu orientieren müssen. Hat das Management ev den Anschluss verpasst.

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    1. Redaktion Redaktion zentralplus, 13.01.2022, 12:26 Uhr

      Es liegt weniger am Management. Für Lokalmedien gibt es kaum mehr ein funktionierendes Geschäftsmodell, das ist weltweit so. Deshalb gibt es immer weniger Zeitungen, und deshalb fusionieren immer mehr Medien. Die Frage ist eher, ob man noch informiert sein will, was in der Region passiert.

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      1. Ueli, 13.01.2022, 16:16 Uhr

        Es gab für Medien (ob lokal oder überregional spielt keine Rolle) noch nie ein funktionierendes Geschäftsmodell, seit Google das Anzeigenbiz übernommen hat ist die Quersubvention einfach weggefallen. Kann man bedauern oder akzeptieren. Subventionen für eine weitere Klientel sind m.M. keine Lösung.

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      2. Redaktion Redaktion zentralplus, 13.01.2022, 16:44 Uhr

        Man kann Subventionen selbstverständlich in Frage stellen. Doch dann sollte man nicht eine Ungerechtigkeit beibehalten und Online gegenüber anderen Mediengattungen benachteiligen (heutige Unterstützung von TV, Radio oder Print).

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      3. Ueli, 14.01.2022, 17:00 Uhr

        Ist aber nicht das Abstimmungsthema. 😉

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      4. Redaktion Redaktion zentralplus, 14.01.2022, 17:08 Uhr

        In der kommenden Abstimmung geht es unter anderem um 30 Millionen für Online und daher auch um die Beseitigung der derzeitigen Ungleichbehandlung.

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  2. Oski Gunz, 12.01.2022, 23:01 Uhr

    Sieht eindrücklich aus, alle diese Medien in Luzern. Doch der Scheint trügt leider massiv. Neben zentralplus hat nur die LZ eigene Recherchen, selten auch mal eine der Landzeitungen im Lokalen. Der Rest ist Tristesse pur. Lokal-TV und Radios machen auf billige Unterhaltung und verlesen Polizeimeldungen, die kleineren Zeitungen bringen Werbung und PR-Mitteilungen der Behörden und das Regionaljournal kennt primär Verlautbarungsjournalismus der langweiligen Sorte.

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  3. Karl, 12.01.2022, 17:47 Uhr

    Geht doch nicht!
    Als nächstens kommen die Fischer weil es zuwenig Fische im Vierwaldstättersee hat und dadurch fast keine Einnahmen mehr gibt.

    Wo führt das hin?

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    1. Daniela Uebersax, 12.01.2022, 18:34 Uhr

      Und dann noch Landwirte, Krankenschwestern oder Schiessvereine, gälled Sie. Oh, blöd von mir, die werden ja schon alle unterstützt. So wie Ihre Fischer übrigens auch. Diese erhalten beispielsweise Subventionen zur Verbesserung der Fischbestände (Art. 12 des Fischereigesetzes). Und dann gibt es auch noch Geld aus dem Bundesgesetz vom 21.06.1991 über die Fischerei.
      Bevor Sie nun über all die Subventionen wettern: Ich bin froh, wenn ein paar Franken aus Bern helfen, unabhängige Medien in der Region mitzufinanzieren, die unseren Lokalfürsten auf die Finger schauen.

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  4. Voll daneben, 12.01.2022, 15:04 Uhr

    Bemerkenswert, dass Mitte-Links ausgerechnet die Grossverlage unterstützt, die für die mangelnde Vielfalt und damit den Medieneintopf verantwortlich sind. Was soll da besser werden, wenn Ringier, Tamedia und CH-Media ihre jährlichen Millionengewinne mit noch mehr Steuergeldern boostern dürfen?

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    1. Stefan Ernst, 12.01.2022, 16:16 Uhr

      Ist doch klar – damit die Berichterstattung genauso unkritisch bleibt bzw. noch unkritischer wird als sie heute ohnehin schon ist. Was müssen die z.B Halbgötter an der Bundespressekonferenz schon fürchten?

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      1. Remo, 13.01.2022, 14:23 Uhr

        @Stefan Ernst: Gehören Sie zur Schwurblerfraktion? Für sie gibt es «Die Ostschweiz». Die Schwurblerpostille, die grundsätzlich alles kritisiert was aus Bern kommt. Ob das aber eine Lösung ist? Ich glaube nicht.

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      2. Stefan Ernst, 13.01.2022, 15:39 Uhr

        Remo, Sie sind offenbar auch auf das Märchen hereingefallen, dass man sich nur kritisch mit der Bundesberner Politik befassen darf, wenn man eine bestimmte politische Meinung vertritt. Das spielt unseren Magistraten und dem eng verbundenen Lobbyistenheer in die Hände. Ich hoffe sie werden das eines Tages auch einsehen.

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      3. Michel von der Schwand, 14.01.2022, 13:03 Uhr

        Typischer Kommentar von Jemanden, der sich vermutlich den ganzen Tag irgendwelchen Nonsens auf Facebook und Youtube zu Gemüte führt. All diese so genannten Channels sind wohl kaum mit den Medienhäuser wie es eine Neue Zürcher Zeitung ist, gleich zu setzen. Medien bringen Fakten, die sich leicht nachvollziehen lassen. Der Skeptiker-Fetischismus, welchem ein paar Schwurbler erlegen sind, ist nur noch peinlich. Sämtlicher Unsinn, aus dem Dunstkreis von Facebook, Youtube, Telegram etc., wurde längstens wissenschaftlich widerlegt. Natürlich bringen lokale Medien gelegentlich so genannte «Gefälligkeitsartikel». Dabei handelt es sich jedoch lediglich um eine wohlwollende Berichterstattung über ein überflüssiges Landtheater, damit gewisse Abonnenten bei Stange gehalten werden. Ihre Verschwörungstheorien jedoch, werden von den seriösen Medien als Nonsens entarnt. Nur auf Youtube etc. bemitleiden sich die Flacherdler gemeinsam weiter.

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    2. Thomas Aeberhard, 12.01.2022, 16:23 Uhr

      Ihr Name scheint Programm zu sein Und den Inhalt Ihres Kommentars vorzugeben.

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    3. Andy Bürkler, 12.01.2022, 17:06 Uhr

      Könnte die «Daumen runter» Fraktion sich vielleicht verbal äussern?
      Ich finde die Thumbs in so einem «familiären Kreis» wie Z+ einfach unpassend und schnoddrig.
      Kann man denn nicht mit anständigen Worten seine Meinung äussern?

      @Thomas Aeberhard: Finden Sie das geistreich?

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      1. Redaktion Redaktion zentralplus, 12.01.2022, 18:22 Uhr

        Die «Daumen»-Funktion ist unseren Möglichmachern vorbehalten und als solche keineswegs schnoddrig – immerhin gibt es auch unterstützende Ausdrucksmöglichkeiten. Auch Sie können mitmachen und Teil der Möglichmacher-Familie werden: https://www.zentralplus.ch/moeglichmacherin/

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      2. Thomas Aeberhard, 12.01.2022, 20:07 Uhr

        Zugegeben, er wird vermutlich nicht zum Kommentar des Jahres gewählt. Aber wenn ich Ihren Beitrag lese, sehe ich auch nicht viel wertvolles. Sie kritisieren ziemlich oberlehrerhaft einfach andere.

        3 👍 Gefällt mir 0 👏 Applaus 0 🤔 Nachdenklich 0 👎 Daumen runter

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