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Braucht Zug einen Stadttunnel? Befürworter Henry Bachmann (links) und Gegner Dieter Nussbaum diskutieren am Kolinplatz. (Bild: tog)

Kampf um Zuger Mega-Projekt Sie kämpfen für und gegen den Stadttunnel

9 min Lesezeit 21.03.2015, 05:27 Uhr

In knapp drei Monaten entscheiden die Stimmbürger im Kanton Zug über eines der grössten Infrastrukturprojekte der Geschichte: den Stadttunnel. Klar erhitzt das Mega-Projekt schon jetzt die Gemüter. Dieter Nussbaum und Henry Bachmann, zwei fleissige Leserbriefschreiber, streiten über Sinn oder Unsinn eines Stadttunnels.

Beide sind Ur-Zuger und engagierte Bürger, die sich intensiv mit dem Grossprojekt Stadttunnel beschäftigen. Dieter Nussbaum (57) ist Ethnologe und Primarlehrer, Henry Bachmann (65) ist diplomierter Bauingenieur und leitete für Baukonsortien Grossbaustellen im Ingenieurbau in verschiedenen Regionen der Schweiz. Er sagt aber, er sei pensioniert. Bachmann sass Ende der Achtziger- und Anfang der Neunzigerjahre für die SP im Grossen Gemeinderat. Heute sei er politisch unabhängig, sagt Bachmann. Auch Nussbaum betont seine Unabhängigkeit. zentral+ hat mit dem strikten Gegner und dem klaren Befürworter des Stadttunnels gesprochen.

zentral+: Sie sind beide passionierte Leserbriefschreiber und haben sich schriftlich bereits intensiv über den Stadttunnel gestritten. Was treibt Sie an?

Dieter Nussbaum: Ich bin gegen das Bauprojekt, weil ich es für ein altmodisches Projekt halte. Ich bin ein Anhänger einer modernen Mobilitätsplanung. Ich finde zudem die enormen Kosten völlig unangemessen für eine Kleinstadt mit 28’000 Einwohnern mit vorwiegend lokal erzeugtem Verkehr. Die angespannte Finanzsituation des Kantons spricht gegen einen Stadttunnel.

Henry Bachmann: Der Verkehr diktiert das ganze Umfeld der Stadt. Zug hat zwar nur 28’000 Einwohner, aber über 30’000 Arbeitsplätze. Wir haben zudem auch Transitverkehr. Ohne ein schlaues Projekt bekommen wir diese Verkehrsprobleme nie in den Griff.

zentral+: Herr Bachmann, Sie haben geschrieben, Sie hätten eigentlich Besseres zu tun, als Leserbriefe zu verfassen. Sie fühlten sich aber verpflichtet, die Behauptungen der Gegner zu hinterfragen. Das tönt ein wenig nach einem Vorwand, sich einfach mittels Leserbriefe für das Projekt stark zu machen.

Bachmann: Es ist für mich das Schwerpunkt-Thema dieses Jahres in Zug. Je nach Ausgang der Abstimmung wird das Projekt umgesetzt – oder das Thema Stadttunnel ist ein für alle Mal gestorben. Deshalb ist es wichtig, sich dazu zu äussern.

zentral+: Herr Nussbaum, Sie wiederum sind Mitglied des Komitees «Stadttunnel – nein danke». Waren Ihre Leserbriefe bereits Vorboten des Abstimmungskampfes?

Nussbaum: Das waren keine Vorboten, die Leserbriefe waren bereits Teil des Abstimmungskampfes. Das Komitee hat bescheidene finanzielle Mittel zur Verfügung; da kommt uns die Möglichkeit des Leserbriefes natürlich sehr entgegen. Damit erreicht man ziemlich viele Leute.

zentral+: Herr Bachmann, werden Sie sich ebenfalls aktiv am Abstimmungskampf beteiligen?

Bachmann: Ja, auf jeden Fall. Ich behalte mir vor, einem Komitee beizutreten. Vielleicht ist es aber auch besser, wenn ich allein operiere, das weiss ich jetzt noch nicht. Geldgeber habe ich jedenfalls keine, aber das brauche ich auch nicht.

zentral+: Ein wichtiger Punkt in Sachen Stadttunnel ist die Finanzierung. Herr Nussbaum argumentiert, der Stadttunnel werde jährliche Folgeausgaben von mehreren Millionen Franken für Betrieb, Unterhalt, Sicherheit und Nachbesserungen verursachen – und somit zu einem Fass ohne Boden.

«Die Budgetierung beinhaltet Mängel.»

Dieter Nussbaum

Bachmann: Nein, das wird er nicht. Das kommt darauf an, mit welchen Qualitätsstandards er gebaut wird. Wenn man innerhalb eines Bauprojekts aber Sparmassnahmen beschliesst, kann das nachher verheerende Folgen haben. Es braucht natürlich Unterhalt, aber das ist bei jedem Bauvorhaben so.

Nussbaum: Die Budgetierung beinhaltet Mängel. Von den Reserven wurden willkürlich 60 Millionen Franken gestrichen, die am Schluss fehlen werden. Das Budget hat eine Genauigkeit von plus/minus 20 Prozent. Das ist zwar normal bei solchen Projekten. Doch man muss die reale Summe sehen. Das sind fast 180 Millionen Franken! Es wird zudem von einem jährlichen Unterhaltsbetrag von zwei Millionen Franken gesprochen. Das ist enorm.

Bachmann: Der Unterhalt des übrigen Strassennetzes im Kanton läppert sich ebenfalls zusammen, er fällt einfach gar nicht mehr auf. Ich zweifle im Übrigen die Abweichung von plus/minus 20 Prozent an. Dass die Reserven von 60 Millionen herausgestrichen wurden, halte ich aber ebenfalls für einen Fehler. Etwas vom Wichtigsten wird sein, dass bei den geologischen Voruntersuchungen des Untergrunds nicht gespart wird, damit man dort keine Überraschungen erlebt. Damit wird das Risiko von unvorhergesehenen Kosten stark minimiert.

zentral+: Herr Bachmann sagt: Der Stadttunnel darf nicht ausschliesslich an seinen Kosten gemessen werden, sondern an dem, was er der Stadt Zug in Zukunft bringen wird.

Bachmann: Genau. Der Stadttunnel ist die einzige Möglichkeit, die Wohnqualität der Stadt auf lange Sicht hinaus zu fördern.

Nussbaum: Die Frage ist, wer einen Nutzen vom Tunnel hat. Es gibt einige Strassenzüge, die verkehrsarm würden. Das Projekt bewirkt aber insgesamt mehr Verkehr und will diesen in die bevölkerungsreichen Aussenquartiere verschieben.

Bachmann: Einige Quartiere werden gewaltig vom Tunnel profitieren, zum Beispiel das Quartier Zug-West. Die meisten Quartiere werden deutlich weniger Verkehr haben als bisher, das zeigen die errechneten Zahlen.

Mit einem Tunnel soll der Verkehr zu einem grossen Teil aus Zugs Innenstadt verbannt werden. (Bild: tog)

Mit einem Tunnel soll der Verkehr zu einem grossen Teil aus Zugs Innenstadt verbannt werden. (Bild: tog)

zentral+: Herr Bachmann ist der Meinung, ein starkes Plus des Stadttunnels sei, dass der ursprüngliche Stadtkern nicht mehr vom Durchgangsverkehr zweigeteilt wird. Dies ermöglicht eine Wiederbelebung und Neugestaltung der Innenstadt. Das wäre für Zug ein grosser Gewinn. Wie sehen Sie das, Herr Nussbaum?

Nussbaum: Für mich macht das Projekt keinen Sinn, weil nachher nicht weniger Autos auf Zugs Strassen fahren, sondern es wird sogar noch mehr Verkehr generiert. Der Tunnel ist keine Entlastung für die Stadt, sondern lediglich eine Zentrumsumfahrung. Die Autos verschwinden unter der Stadt, kommen aber auf Stadtgebiet wieder hervor. Die Wahrnehmungen, wie schlimm die Verkehrssituation in der Innenstadt ist, gehen im Übrigen weit auseinander. Ich fühle mich nicht stark beeinträchtigt.

Bachmann: Ich fühle mich in der Innenstadt durch den Verkehr beeinträchtigt. Mit diesem Tunnel hat man wirklich die Möglichkeit, etwas aus der Innenstadt zu machen, zum Beispiel im Süden der Stadt. Sonst stirbt dieses Quartier völlig aus, weil es nicht mehr attraktiv ist.

«Die Stadt steuert 100 Millionen bei. Das ist eine lächerliche Summe!»

Henry Bachmann

zentral+: Sie wohnen beide in der Stadt Zug. Diese muss 100 Millionen Franken an das Mega-Projekt beisteuern. Ist das nicht zu viel für eine Stadt dieser Grösse?

Bachmann: Das ist eine lächerliche Summe! Schreiben Sie das so. Wir haben einfach eine schlechte Steuerpolitik. Wenn man die Steuersenkungen von Kanton und Stadt in den vergangenen 30 Jahren betrachtet, könnte man mit diesem Geld den Stadttunnel aus der Portokasse bezahlen.

Nussbaum: Die Stadt ist mittlerweile stark am Sparen. Wenn aber der Stadttunnel kommt, müssen für die nächsten 15 Jahre für Planung und Bau 6,6 Millionen Franken jährlich ausgegeben werden. Der Stadtrat liess sich bezüglich Stadttunnel vom Kanton über den Tisch ziehen. Ich möchte jetzt schon vor den Folgen warnen. Die 100 Millionen sind eine erste Zahlung, aber es wird noch mehr dazu kommen.

Bachmann: Die Gegner reden immer von Gesamtkosten von weit über einer Milliarde Franken und von einem Fass ohne Boden – das ist nicht belegt.

Nussbaum: Der Regierungsrat hat für den Stadttunnel 950 Millionen Franken beantragt, 60 Millionen davon wurden künstlich gestrichen. Nimmt man aber noch die 40 Millionen Franken dazu, welche die Stadt Zug im Nachgang für die Aufwertung des öffentlichen Raumes ausgeben muss, kommt man auf fast eine Milliarde Franken. Im Budget ist zum Beispiel eine Summe von 145 Millionen Franken für Entschädigungen von Liegenschaftsbesitzern vorgesehen. Das ist eine unglaubliche Summe!

zentral+: Aber Sie müssen auch zugeben, Herr Nussbaum: Zug ist in den vergangenen 30 Jahren stark gewachsen. Mehr Arbeitsplätze gleich mehr Bewohner gleich mehr Verkehr. Braucht es da nicht automatisch irgendwann neue Verkehrsmassnahmen?

«Man müsste die Leasinggeschäfte auf Autos abschaffen.»

Henry Bachmann

Nussbaum: Grundsätzlich darf man zu einem schlechten Projekt auch einfach Nein sagen, ohne eine detaillierte Alternative aufzuzeigen. Wir finden den Stadttunnel schlichtweg nicht gut. Das Komitee steht aber nicht in der Pflicht, Lösungen zu präsentieren. Wir haben die Haltung, dass es für den Kanton Zug ein modernes Mobilitätsprogramm braucht. Stichworte sind: Förderung des öffentlichen Verkehrs, Förderung von Fahr- und Fahrzeuggemeinschaften, autofreies Wohnen. Fachleute aus dem Ausland sagen, wir müssten aufhören, Strassen zu bauen, weil mehr Strassen zu mehr Verkehr führen. Doch für die Zuger Behörden scheint dieser Ansatz völlig neu zu sein.

Bachmann: Ich nenne zwei wirkungsvolle Massnahmen: Man müsste die Arbeitsplätze in der Stadt reduzieren und die Leute mehr zu Hause arbeiten lassen. In der heutigen digitalen Zeit könnte doch die Hälfte zu Hause arbeiten. Die andere Massnahme wäre, dass nur Autofahren darf, wer das Auto auch bezahlt hat. Man müsste also die Leasinggeschäfte auf Autos abschaffen. Dadurch würde sich der Verkehr stark reduzieren.

zentral+: Von einem Stadttunnel könnte der öffentliche Verkehr profitieren. Der Kanton argumentiert, eine Verkehrsentlastung würde mehr Fahrplanstabilität bringen sowie die Chance eröffnen, das Liniensystem zu optimieren.

Nussbaum: Das öV-System in Zug ist heute schon auf einem guten Niveau. Die Busse verspäten sich in der Stadt vor allem wegen Baustellen, nicht wegen dem Verkehr. Beim Ausbau des öffentlichen Verkehrs in Zug stösst man irgendwann auch an natürliche Grenzen. Ich glaube allerdings nicht, dass der öV ohne Verkehr in der Innenstadt wahnsinnig viel besser wird. Aber ich sehe durchaus noch Optimierungspotenzial. Doch wird jetzt im Zuge der Sparmassnahmen gerade zurückbuchstabiert, statt den öV auszubauen.

Bachmann: Es ist bestimmt möglich, den öV dank eines Stadttunnels zu verbessern. Zumindest ist es im Zuge des Stadttunnels ein wichtiges Thema, das angegangen werden muss. Es könnten im Zentrum weniger grosse Busse, dafür mehr Shuttle-Busse verkehren. Das wäre in der heutigen Lage schon hilfreich.

«Mit diesem Projekt wird die Stadt baulich bloss in ein Chaos gestürzt.»

Dieter Nussbaum

zentral+: Gegner weisen auf grosse geo-technische Risiken, jahrelange Baustellen mit Lärmimmissionen und Staus hin. Teile der Bevölkerung würden für längere Zeit durch die Bauarbeiten stark belastet.

Bachmann: An anderen Orten wurden ebenfalls solche Grossprojekte umgesetzt. Es ist klar, dass es zu Immissionen kommt und für entsprechende Massnahmen ist im Budget auch Geld vorgesehen. Beim Abtransport des Aushubs muss zwingend mit Förderbändern gearbeitet werden, damit möglichst wenig mit Lastwagen transportiert werden muss. Es wäre gelogen, wenn man behaupten würde, eine solches Projekt könnte ohne Beeinträchtigungen durchgeführt werden. Aber es ist absolut machbar.

Nussbaum: Ich bin der Meinung, dass dieses Projekt ein massiver Eingriff in ein heute weitgehend beschauliches und historisch gewachsenes Kleinstadtgebiet ist. Man muss sich schon bewusst werden: Es wird mit etwa 770’000 Kubikmeter Aushub gerechnet und es braucht etwa 315’000 Kubikmeter Beton. Das sind riesige Bewegungen.

Bachmann: Das ist so – aber das gehört dazu. Ich war bei der Durchmesserlinie in Oerlikon an den Arbeiten beteiligt. Eine meiner Aufgaben war dort, die Anwohner wegen des Lärms zu beruhigen, mit gezielten Massnahmen die Situation erträglicher zu machen und ihnen im Notfall kostenlose Hotelzimmer anzubieten. Die Situation in Zug ist nicht vergleichbar mit jener Baustelle, doch nach Bauende haben wir eine pulsierende Innenstadt.

Nussbaum: Im Projekt steht, man wolle die Lastwagenfahrten aufs Minimum reduzieren, aber es steht nirgendwo, wie viele Fahrten wirklich vorgesehen sind. Wir befürchten eine grosse Beeinträchtigung der Wohnqualität in der Stadt. Bedenken Sie nur: Von den 2,7 Kilometern Tunnel sind 900 Meter mitten in der Stadt im Tagbau vorgesehen. Wenn man das Verkehrsproblem in Zug als so schlimm erachtet, braucht es heute Massnahmen, die schrittweise und bald ausgeführt werden. Mit diesem Projekt wird die Stadt baulich bloss in ein Chaos gestürzt. Daran stören wir uns.

Bachmann: Ich erinnere daran, dass es eine Lärmschutzverordnung gibt, an die man sich auch bei solchen Projekten zu halten hat. Wichtig ist, dass man ehrlich ist und den Betroffenen mit gezielten Massnahmen entgegen kommt. Man muss aber auch bedenken, dass es sich um ein Projekt für die Allgemeinheit handelt.

Obschon Dieter Nussbaum und Henry Bachmann noch stundenlang diskutieren könnten und sich trotzdem nicht einig werden würden, bleibt die Stimmung während des ganzen Gesprächs gelassen. Beim Fototermin am Kolinplatz sind sie sogar zu Scherzen aufgelegt. Bachmann und Nussbaum, die sich schon lange kennen, verbindet ihre Liebe zu Zug. Gleichzeitig trennt sie die Frage, wie die Innenstadt vom Verkehr befreit werden kann. Es ist also nur eine Frage der Zeit, bis sie das nächste Mal die Klingen kreuzen – und sei es via Leserbrief.

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