07.08.2019, 11:18 Uhr Schwere Nahrungsmittelkrise in Simbabwe

1 min Lesezeit 07.08.2019, 11:18 Uhr

Die UNO warnt vor einer schweren Lebensmittelkrise in Simbabwe. Rund fünf Millionen Menschen in dem südafrikanischen Land seien dringend auf Hilfe angewiesen, erklärte das Welternährungsprogramm WFP. Das sind fast ein Drittel der Bevölkerung. Auslöser der Krise waren eine anhaltende Dürre, Missernten und hohe Lebensmittelpreise. Die UNO forderte die internationale Gemeinschaft auf, 330 Millionen US-Dollar für Nothilfe in Simbabwe aufzubringen. Neben der Bekämpfung der Nahrungsmittelknappheit sollen die Gelder auch dafür verwendet werden, den Opfern des schweren Zyklons «Idai» zu helfen, der Simbabwe im März heimgesucht hatte. (swisstxt)

War dieser Artikel nützlich für Dich?

Ja

Nein

War dieser Artikel nützlich für Dich?
Löse ein freiwilliges Abo und hilf uns, Artikel wie diesen auch in Zukunft anzubieten.

CHF

Deine Meinung ist gefragt!

Um kommentieren zu können, musst Du auf zentralplus eingeloggt sein. Bitte logge dich ein oder registriere dich jetzt und profitiere von den Vorteilen für z+ Community Mitglieder.

Deine Meinung ist gefragt!

0 Kommentare

Abonniere den Newsletter

Und erhalte unsere Post ganz nach Deinen Bedürfnissen und Wünschen: Täglich oder wöchentlich.