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14.08.2019, 15:02 Uhr Schweizer Sicherheitsfirmen untersucht

1 min Lesezeit 14.08.2019, 15:02 Uhr

2018 hat der Bund 16 Einsätze von Sicherheitsfirmen im Ausland genauer untersucht. In sieben Fällen wurde der Auslandeinsatz verboten, weil er möglicherweise gegen Völkerrecht verstossen hätte oder den aussenpolitischen Zielen der Schweiz zuwidergelaufen wäre, teilt das Aussendepartement EDA mit. Schweizer Firmen, die Sicherheitsdienstleistungen im Ausland erbringen, sind seit 2015 verpflichtet, diese Einsätze dem Bund zu melden. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 479 Einsätze von 24 Unternehmen gemeldet. Die Einsätze betrafen den Personenschutz und die Bewachung von Gütern und Liegenschaften. Sie fanden überwiegend in Nordafrika und im Nahen Osten statt.

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