19.01.2021, 21:15 Uhr Schweiz braucht Rechtshilfe von Libanon

1 min Lesezeit 19.01.2021, 21:15 Uhr

Wegen Verdachts auf Geldwäscherei und Veruntreuung hat die Schweiz ein Rechtshilfegesuch an Libanon gestellt. Die Bundesanwaltschaft bestätigte dies gegenüber der Nachrichtenagentur Keystone-SDA, wollte aber keine Einzelheiten nennen. Laut der französischen Nachrichtenagentur AFP, die sich auf eine libanesische Regierungsquelle bezieht, geht es bei den Ermittlungen um Riad Salamé, den Gouverneur der libanesischen Zentralbank. Demnach soll dieser 400 Millionen US-Dollar ins Ausland überwiesen und damit die Zentralbank «Banque du Liban» geschädigt haben. Salamé wies die Vorwürfe zurück und bestritt jegliches Fehlverhalten. (swisstxt)

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