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Schweisstreibende Konzerte und «echt verrückte» Nächte
  • Kultur
Zur Blue-Balls-Zeit zeigt sich jeweils ein buntes Treiben rund um das Luzerner Seebecken. Hier im Bild James Levaux & Co. beim Blue Balls 2017. (Bild: Emanuel Ammon/AURA)

Die besten Bilder des Luzerner Blue Balls Schweisstreibende Konzerte und «echt verrückte» Nächte

3 min Lesezeit 27.07.2019, 14:00 Uhr

Das Blue Balls neigt sich schon bald seinem Ende zu. Zeit, nostalgisch in Erinnerungen zu schwelgen. Wir zeigen Dir die besten Bilder.

Wenn die Luzerner Riviera von Klängen der Livemusik beschallt wird und man das Gefühl nicht los wird, irgendwo durch Bella Italia zu flanieren, dann ist wieder Blue-Balls-Zeit!

Dich hat die Hitze träge gemacht oder dich plagt ein fieser Kater? Nicht verzweifeln. zentralplus hat sich für alle, die das diesjährige Blue Balls verpasst haben, durch Instagram gescrollt. Hier findest du die schönsten Bilder.

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Wenn tausende Luzerner durch die Strassen pilgern …

Auch dieses Jahr verwandelte sich das Luzerner Seebecken zwischen KKL und Schweizerhofquai in eine Kulisse, die wir Luzernerinnen nicht missen wollen.

Denn was gibts Relaxenderes als sich bei einem Latte Macchiato oder einem kühlen Bier unter diese Palmen zu setzen?

Das Blue Balls verwandelt Luzern in eine fast schon kitschige Kulisse. Insbesondere, wenn die Dunkelheit anbricht.

Und davon kriegen wir gar nicht genug.

Und auch die unzähligen Stände wollen wir nicht missen.

«Ich brauche eine Lampe! Oder drei …»

Kulturelle Perlen auf den hiesigen Bühnen

Auch bei der 21. Ausgabe des Blue Balls gab’s eine geballte Ladung Livemusik. Beispielsweise Wortakrobatik von Samy Deluxe:

«Verrückt. Das war echt verrückt», meint eine Besucherin des Samy-Deluxe-Konzertes. Denn: Wann sonst gibt es Rap in einem klassischen Konzertsaal – wenn nicht am Blue Balls?

Joss Stone verzauberte die Zuhörer mit ihrem charmanten Lächeln:

… und Airbourne heizte ordentlich ein!

Die Hard-Rocker liessen es sich nicht nehmen, sich in die Menge zu stürzen und sich in den Massen treiben zu lassen.

Judah & the Lion rissen das Publikum mit – mit etwas sanfteren Tönen.

Glen Hansard sorgte für den einen oder anderen Gänsehautmoment:

Keziah Jones ist der Mann hinter dem von ihm selbst ernannten «Blufunk». Will heissen: «Minimalistisch treibender Funk, einmalig rauer Blues und afrikanischer Sound».

Die Französin Charlotte Gainsbourg spielte mit den Emotionen (zentralplus berichtete).

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