Schützenstube in Zug setzt künftig auf Hausfrauenküche
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Die neuen Pächterinnen der Schützenstube wollen «Erlebnisgastronomie im Hausfrauenstil» bieten. (Bild: zvg)

Zwei neue Pächterinnen gefunden Schützenstube in Zug setzt künftig auf Hausfrauenküche

1 min Lesezeit 29.03.2021, 12:25 Uhr

Petra Huwiler und Roberta Paris heissen die beiden neuen Pächterinnen der Schützenstube in Zug. Sie wollen «Erlebnisgastronomie im Hausfrauenstil» bieten. Wann das Lokal aufmachen kann, ist coronabedingt noch offen.

Die Schützenstube Choller hat zwei neue Mieterinnen: Petra Huwiler und Roberta Paris werden das Lokal zu neuem Leben erwecken, sobald es die Corona-Situation erlaubt. Die Stadt Zug hat den beiden Frauen den Zuschlag erteilt, wie sie am Montag mitteilt. Die Ausschreibung wurde nötig, weil die bisherige Pächterin Ende 2020 in Pension ging (zentralplus berichtete).

Ihre Nachfolgerinnen hätten mit dem Slogan «Erlebnisgastronomie im Hausfrauenstil» und dem preislich angemessen kulinarischen Angebot überzeugt, begründet die Stadt Zug. Die Schützenstube bietet künftig Schweizer Küche – mit Gerichten wie Risotto, Kartoffelsalat oder Braten vom Grill, aber auch einfachen Faustbroten.

Besenbeiz für alle

Nebst Schützen, die sich nach ihren Schiessanlässen für ein Feierabendbier treffen, möchten Huwiler ujnd Paris die Zielgruppe ausweiten. Die Schützenstube soll laut Mitteilung als Besenbeiz ein Treffpunkt für alle Zugerinnen, aber auch für Passanten werden. Dafür sollen nebst Speis und Trank auch gelegentliche Events mit Musik und Unterhaltung sorgen.

Zurzeit wird die Schützenstube sanft saniert. Sie wird ab dem 1. April 2021 bezugsbereit sein. Wann sie effektiv öffnen wird, hängt vom Entscheid des Bundesrates betreffend der aktuellen Corona-Situation ab.

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