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Schöne Dinge, die du kaufen kannst!
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Monika Amrein (links) und Tania Neuenschwander (rechts) aus Zug präsentieren ihre bunten Koffer. (Bild: yzg)

Was gab’s am Koffermarkt in Zug? Schöne Dinge, die du kaufen kannst!

2 min Lesezeit 22.05.2016, 11:01 Uhr

Was haben Koffer mit Einkaufen zu tun? Normalerweise wecken die sperrigen Gepäckstücke eher Ferienstimmung und Reiselust als Shoppinglaune – am Koffermarkt in Zug ist es anders.

Bereits zum 4. Mal fand in Zug der Koffermarkt statt. Bei schönstem Wetter hatten sich am Samstagmorgen im Quartiertreff Guthirt viele Frühaufsteher mit verschiedenen Koffern versammelt. Nicht etwa, um gemeinsam zu verreisen, sondern um allerlei Wunder- und Sonderbarkeiten zum Verkauf anzubieten.

Selbstgemaltes oder -gemachtes am Kindermarkt.

Selbstgemaltes oder -gemachtes am Kindermarkt.

(Bild: yzg)

Das Konzept des Koffermarkts ist schnell erklärt: Ein Koffer dient als Verkaufsstand, verkauft wird nur Selbstgemachtes und die jeweiligen Ausstellerinnen (Koffermärkte sind tendenziell Frauensache, obwohl auch kreative Männer willkommen wären!) legen den Preis fest. Was sich einfach anhört, ist für die Verkäuferinnen eine Herausforderung: Die schönen Herzensstücke sollen schliesslich so präsentiert werden, wie sie auch hergestellt wurden – mit viel Liebe. Damit alle Sachen und Sächelchen in einem Koffer Platz haben und dann auch noch zum Kaufen «gluschten», ist Einfallsreichtum gefragt.

26-mal Überraschendes

Das Schlendern durch den Koffermarkt erinnerte dann, nicht nur wegen der Gepäckstücke, doch an eine kleine Reise – eine richtige Entdeckungsreise. Den Besuchern zeigte sich in insgesamt 26 Koffern eine grosse Vielfalt an Kreativem: Buntes, Besonderes, Nützliches, Leckeres, Schmuckes und viel Überraschendes.

(Bild: yzg)

Am Nachmittag fand ausserdem ein Extra-Markt für Kinder statt. Auch sie durften in ihren Koffern die eigenen Werke verkaufen und stellten dabei nicht nur ihre Kreativität, sondern auch ihren Geschäftssinn unter Beweis.

Während sechs Stunden wurden die schön gefüllten Koffer für die Marktbesucher offen präsentiert. Es wurde gestaunt, bestaunt und natürlich auch Geld ausgegeben! So mancher kaufte ein besonders Fundstück und trat die Reise nach Hause mit einem Souvenir an – nicht von den Ferien, sondern vom Koffermarkt.


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