Die Salle Modulable bei Nacht auf dem Inseli.
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Die Salle Modulable bei Nacht auf dem Inseli. (Bild: Visualisierung PD)

Salle Modulable – warum nicht aufs Inseli?

4 min Lesezeit 7 Kommentare 05.04.2016, 18:30 Uhr

Die Ankündigung, die Salle Modulable solle aufs Inseli kommen, wirft hohe Wellen in Luzern. Ärger und Ängste dominieren den Diskurs bei einigen Parteien und in den Sozialen Medien. Doch wie schlimm wäre es wirklich, das geplante (Musik-)Theater auf dem Inseli zu haben?

Die Salle Modulable soll aufs Inseli. Die Carparkplätze sollen gleichzeitig weichen, damit die Grünfläche trotzdem zum Grossteil erhalten bleibt. Die errechneten Kosten für den Bau: 161 Millionen Franken – davon 80 Millionen aus der Schenkung von Christof Engelhorn.

Das sorgt für Ablehnung bei den Grünen, der JUSO und der BDP, rote Köpfe bei der Alternativkultur, Gepolter in den sozialen Medien. Von «Grössenwahn» über «völliger Blödsinn» bis zu unzitierbaren Schimpftiraden ist alles dabei.

Dabei könnte das Inseli, bei aller Kritik und allen ungeklärten Punkten, durchaus ein geeigneter Standort sein. Wenn die Grünfläche so wie geplant öffentlich und mit einer Art Buvette erhalten bleibt, der Carparkplatz verschwindet, der Theaterplatz ebenfalls begrünt und öffentlich wird, wäre das für die Stadt, die kulturinteressierte und die nicht kulturinteressierte Bevölkerung definitiv ein Gewinn. Vorausgesetzt, die Finanzierung steht und belastet die öffentliche Hand nicht zu stark.

Doch was sind die Gründe dafür, dass viele, vorab Linke, eine Salle Modulable auf dem Inseli bereits jetzt kategorisch ablehnen?

Kostet zu viel!

93 Millionen Franken aus der öffentlichen Hand soll der Bau die Stadt voraussichtlich kosten (mögliche Reduzierungen dieser Kosten werden geprüft). Das ist viel Geld.

Aber: Eine, dringend notwendige, Sanierung unseres jetzigen Stadttheaters würde auch 45 bis 80 Millionen Franken kosten.

Für also ungefähr 13 Millionen Franken mehr würde die Stadt folglich ein neues Gebäude mit internationaler Ausstrahlung erhalten, welches man technisch und räumlich an die heutigen Bedürfnisse anpassen kann.

Das Inseli soll bleiben, wie es ist!

Genau die Menschen, die sich stets amüsiert über die bünzligen Mitbürger lustig machen, die immer am Alten hängen und keinen Fortschritt zulassen, kommen nun mit denselben Argumenten.

Wieso nicht einen neuen Freiraum an der Reuss, beim jetzigen Theater, zulassen und beim Inseli 350 Quadratmeter, also 6 Prozent, von den knapp 6000 abgeben. Dazu müsste natürlich das alte Theater abgerissen werden. Der Vorteil davon: Viel Platz mitten in der Stadt – für alle.

Es wird ein Prestigeobjekt für die Elite!

Man hat Angst vor einem Schickimicki-Platz? Nur für die Elite?

Das Luzerner Theater ist kein Elite-Zirkus, das UG nicht, der Südpol nicht. Beim Lucerne Festival gibt es wohl beide Seiten, müssen wir zugeben. Trotzdem wird bei Gesprächen aller Beteiligter deutlich: Das Ziel ist es, ein Theater für alle zu schaffen. Für alle Sparten und Szenen. Auch für die freie Szene – und wer diese Elite schimpft, der hat wohl noch nie eine Aufführung besucht.

Glauben die Polterer wirklich, dass ihnen danach Herren im Frack und Frauen in Abendrobe auf dem Inseli das Plätzli im Gras oder die Dose Bier streitig machen werden? Etwas mehr Gelassenheit täte wohl gut.

Das Geld fehlt nachher bei der Alternativkultur!

Für «alle» wollen die Gegner argumentieren? Aber nicht für die Menschen, die sich für Oper interessieren, ins Luzerner Theater ins UG gehen oder sich mehr grössere Produktionen der freien, professionellen Szene  wünschen? Für die Bevölkerung, aber bitte nicht für die, die gerne auch mal «Hochkultur» geniessen? Klar gibt es das KKL. Für klassische Musik und schicke Konzerte. Eine Salle Modulable wäre jedoch Stadttheater und Oper und Tanztheater und Aufführungsort für Veranstaltungen der freien Szene und des Lucerne Festivals in einem.

Mehr Platz für Alternativkultur ist stattdessen gefordert? Dann muss man diesen schaffen. Alternativkultur wartet nicht auf finanziellen Zustupf der Politik und ein Raumkonzept. Sie macht einfach. Deshalb nennt sie sich ja auch stolz so.

Die Määs!

Die Määs? Als ob ein anderer Standort als der Betonplatz zwischen öffentlichen Toiletten und Strasse die einzige Option für die paar Tage Riesenrad und Zuckerwatte wäre. Wieso nicht mit etwas mehr Charme auf dem Mühleplatz oder einem freien Theaterplatz in Kombination mit dem Platz «Unter der Egg» – mit Charme und an der Reuss entlang. Oder an einem ganz anderen Ort in der Stadt. Wird niemanden umbringen und ist ja auch nur einmal im Jahr.

Das KKL, die Boa, der Kultur-«Kompromiss»

Ja, es ist richtig schade, dass die Boa nicht mehr ist – das ist jetzt aber mittlerweile auch schon zehn Jahre her und trotzdem ständig wieder Thema – trotz Südpol und Neubad. Und es ist richtig schade, dass das KKL-Dach ständig repariert und saniert und «gepäschelet» werden musste. Aber will man deswegen künftig allem im Weg stehen, was nur entfernt nach Neubau für Kultur riecht?

Wer braucht denn schon noch ein zusätzliches Theater!

Da kann man gar nichts mehr dazu sagen – wer diese Aussage bringt, der hat sich nicht im geringsten mit der Thematik auseinandergesetzt. Erstmal lesen, dann lärmen!

Der Dialog ist eröffnet. Das heisst: Bringen Sie Fragen an, Bedenken, Kritik. Reden wir miteinander. Bei uns in der Kommentarspalte oder hier: Am Montag, 11. April um 17.30 Uhr und am 14. April um 19 Uhr finden im Südpol öffentliche Informationsveranstaltungen zum Thema Salle Modulable statt.

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7 Kommentare
  1. Patrick Rohner, 07.04.2016, 18:00 Uhr

    Danke Jana Avanzini für den Beitrag, aber überzeugen tut er nicht. Dass eine Theaterrenovation sehr teuer würde ist klar. Dass das Inseli einer vernünftigen Kosten-Nutzen-Rechnung zum Opfer fallen würde, wäre auch verkraftbar (wenn auch diese Prozentrechnung im Vergleich zum Theaterplatz hinkt, weil die Attraktivität doch sehr unterschiedlich ist.)

    Dass jedoch von der gleichen Regierung, die kürzlich das Spardiktat sprach, nun der Bevölkerung beispielsweise im Imagevideo fast sowas wie ein Heilsversprechen gemacht wird, kann ich nicht ernst nehmen. Wir alle wissen einerseits: Das Geld für Bau und Unterhalt ist teilweise nicht existent. Und andererseits wollen wir nicht wissen, aber ist leider Fakt: Die Millionen vom verstorbenen Herrn Engelhorn sind dreckig, weil sie vor dem deutschen Staat in Bermudas willentlich versteckt waren.

    Die Panama Papers sind noch in aller Munde, und ja, unser Luzern hat offenbar keine Probleme damit.
    Nachzulesen im heutigen TA: http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/geld-stinkt-nicht/story/21724090

    Ich wünsche mir ebenfalls noch eine lange Diskussion.

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  2. Toni Betschart, 06.04.2016, 20:03 Uhr

    Ein Opern-Ticket kostet heute rund 120.- Fr.
    In Zukunft wird dies mit sehr grosser Sicherheit deutlich mehr sein.
    Man will sich ja erklärtermassen international positionieren.
    Dass dies absolut nicht «FÜR ALLE» bedeutet ist wohl klar.

    Das der normale Steuerzahler dazu noch den reichen Steuer-Verweigerern pro Platz noch 50 bis 100% unter den warmen Sessel schieben muss, das finden Sie nicht elitär ?
    Wachen Sie auf.

    Ich hoffe dass sich das Stimmvolk nicht für blöd verkaufen lässt und diese
    monströse Subventions-Katastrophe mehrfach die Reuss hinunter lässt.

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  3. Vasco Frey, 06.04.2016, 12:13 Uhr

    Wer, Frau Avanzini, gibt Ihnen das Recht Andersdenkende zu diesem, zweifellos komplexen, Thema so abzuurteilen? Guter Journalismus geht anders und deshalb verzichte ich zukünftig auf diese Art von Mittagslektüre!

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  4. Beat Portmann, 06.04.2016, 11:29 Uhr

    Fragwürdiger Artikel, vorallem nach der letzten Aussage dass ich mich «nicht im geringsten» mit der Thematik auseinandergesetzt habe (nur weil ich eine andere Meinung besitze). Übrigens ich lärme auch nicht…

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  5. Sam Pirelli, 06.04.2016, 10:41 Uhr

    Der Dialog sei eröffnet, meint die Autorin – und verunmöglicht ihn im ganzen Text, da ihr ausser Beschimpfungen, Verdrehungen und eigentümlichen Annahmen nichts einfällt.
    Eigentlich wollte ich eine Replik schreiben, in der ich ausführlich auf die einzelnen Punkte eingehe. Aber nachdem ich den Text noch einmal gelesen habe, sehe ich die Sinnlosigkeit solchen Tuns ein. Ich würde nur die Autorin in ihrer Ansicht bestätigen, ich sei ein linker Bünzli und Boa-Romantiker (und damit ist man in ihren Augen ohnehin grad disqualifiziert) – denn es gibt ja, wie sie schreibt, keinerlei Argument gegen die SM am Inseli, und wer dagegen opponiert, ist ja automatisch eben ein linker Bünzli und Boa-Romantiker. Kulturkompromiss? Alter Käse! Die Kosten? Alles andere kostet auch! Geld für freie Kultur? I wo! Ihr seid selber schuld, dass ihr nix auf die Reihe kriegt – und dass es kaum mehr freien (und gar bezahlbaren) Raum gibt und schon deshalb Subventionen unumgänglich sind, das bildet ihr euch einfach ein! Und natürlich wird das Inseli genau so bleiben, denn die SM kommt gaaaanz klein an den Rand, und der neue Prestigemoloch wird selbstverständlich keinerlei kommerzialisierenden, normierenden Einfluss ausüben!

    Nein, der Dialog ist nicht eröffnet – mit Artikeln wie diesem ist er sofort geschlossen. Sehr schad.

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  6. Christian Macek, 05.04.2016, 23:41 Uhr

    Nach dem gewonnenen Prozess über die Schenkung des unversteuerten Geldes von Herrn Christof Engelhorn – nach Abzug der Anwaltskosten von 40 Millionen – bleiben 80 Millionen übrig von diesem Geschenk, dass mich ein bisschen an den „Besuch der alten Dame“ erinnert. Ein Geschenk das vielleicht mehr Probleme als Lösungen für die Stadt Luzern bringen wird. Da ich seit Monaten in den Medien von den Luzerner Politikern nur eins höre, nämlich „sparen“, „kein Geld“ und „wir müssen den Gürtel enger schnallen“ war es für mich absolut klar, dass sich die Kosten für das Projekt Salle Modulable in dieser Grössenordnung – also 80 Millionen – bewegen werden. Naiv wie ich bin, habe ich mir bei diesem Gedanken Sorgen gemacht, was das für die Stadt bedeutet. Nebst den hohen Unterhaltskosten welche wir bereits für das KKL stemmen müssen, würden nochmals weitere Unterhaltskosten für einen weiteren Neubau hinzukommen. Das heisst konkret: Noch mehr Geld aus dem Kulturtopf für die so genannte „Hoch-Kultur“, noch weniger Geld für die Filmförderung, für Stipendien, für Quartierpolizisten, für Integrationskurse und für andere innovative Projekte wie z.B. das Neubad.

    Doch es scheint, ich war sehr naiv. Nicht ein neues Haus für 80 Millionen soll gebaut werden, nein, eines für 208 Millionen. Nimmt man die Erfahrung vom KKL, wo die Kosten um 50% höher waren, müssen wir vielleicht sogar mit 300 Millionen rechnen. Und anstatt dass man das Luzerner Theater aufwertet und ausbaut soll es auf dem Inseli gebaut werden, dem letzten Grünen Flecken mitten in der Stadt, welcher in den letzten Jahren eine massive Aufwertung erfahren hat. Das Inseli, welches so heisst, weil es früher wirklich eine Insel war, der stinkende und laute Carparkplatz den ich meinen „Garten“ nennen und zu lieben begonnen habe, in den zehn Jahren seit ich bei ihm wohne. Das Inseli, einer der letzten Orte der Stadt, der noch was Anarchisches, was Wildes hat. Das Inseli, welches dank verschiedener Initiativen kurz davor steht zu einer kleinen Oase mitten im Zentrum der Stadt zu werden.

    Verstehen Sie mich bitte nicht falsch, ich schätze das Luzernern Kulturangebot sehr. Ich gehe zirka zwei Mal pro Jahr ins Luzerner Theater und bin immer wieder überrascht von der Qualität der Produktionen, welche oft auf internationalem Niveau mithalten können. Ich besuche jedes Jahr mindestens ein Konzert des Lucerne Festival und liebe die Atmosphäre und Ausstrahlung des KKL weit über die Region hinaus. Ich bin bis heute froh, dass der (aus meiner Sicht hässliche) Meile Bau nicht unter Denkmalschutz gestellt wurde und der Bau des KKL möglich wurde. Ich bin stolz auf Luzern, dass sie das Risiko auf sich genommen und den Mut hatten, dem KKL zuzustimmen. Ich bin auch öfters im UG oder im Südpol anzutreffen. Ich bin also durchaus Kultur-affin und weiss Gott kein Ignorant diesbezüglich. Bei all diesen Besuchen hatte ich aber auch immer gemischte Gefühle. Den mir wurde bewusst, dass nur ein kleiner Teil der Gesellschaft den Zugang zu dieser Art Kultur hat oder sich leisten kann. Das hier sehr viel Aufwand betrieben wird für eine kleine Gruppe der Gesellschaft, welche es sich leisten kann. Intellektuell wie finanziell.

    Und so frage ich mich, ist diese Stadt gross genug für ein KKL und ein Salle Modulable in dieser Dimension? Können und wollen wir uns das leisten? Dient das wirklich der Allgemeinheit oder nur einem kleinen erlauchten Kreis, einer intellektuellen Elite und alle bezahlen dafür? Sind das die richtigen Prioritäten? Sollten wir nicht mehr Geld in die Kultur selbst, also in die Inhalte stecken, statt in die Hülle, dem Aufführungsort? Sollten wir das Geld nicht lieber in die Filmförderungen stecken, in Stipendien für die Studierenden, in Zwischennutzungen, welche mit ihrem kulturellen Angebot oft mehr und auch anderen Menschen erreichen als ein Salle Modulabel würde, für dessen Klientel es bereits jetzt sehr grosszügige Angebote gibt in der Stadt? Oder ist das Geld vielleicht nicht noch an anderen Orten noch viel dringlicher von Nöten? Bei der Integration von Flüchtlingen vielleicht, welche darüber entscheiden wird ob wir es schaffen werde die momentane Herausforderung zu meistern?

    Sollte man wirklich 208 Million ausgeben, wenn man nur 80 Million zur Verfügung hat? Darf man der nächsten Generation die Unterhaltskosten für eine Kulturhaus aufbürden, in welchem Kultur gespielt wird, zu welcher diese Generation vielleicht überhaupt keinen Zugang hat? Ist es wichtiger, dass wir international angesehen sind und Gäste aus der ganzen Welt anlocken, als uns um die zu kümmern, die in dieser Stadt leben? Sind wir bereit einen so tollen, so öffentlichen Platz wie das Inseli dafür zu opfern?

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  7. Daniela Jost, 05.04.2016, 22:34 Uhr

    Vielen Dank für den Artikel! Sie sprechen mir aus der Seele! Irgendwie finde ich die schon fast zwanghaften Abwehrreaktionen befremdlich. Ich halte das Projekt für äusserst innovativ und bin ebenfalls der Meinung, dass das Inseli ein sehr geeigneter Platz dafür ist.

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