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Rontaler Gemeinden planen Komitee für Spange Nord
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Von Links nach Rechts: Regierungsrat Robert Küng, Luzern Plus-Geschäftsführer Kurt Sidler, Ebikons Gemeindepräsident Hans Peter Bienz, VVL-Geschäftsführer Pascal Süess und VBL-Direktor Norbert Schmassmann. (Bild: giw)

Luzerner: «Bauvorhaben verbessert Erreichbarkeit» Rontaler Gemeinden planen Komitee für Spange Nord

1 min Lesezeit 1 Kommentar 18.12.2017, 10:39 Uhr

Die Gemeinden im Rontal gelangen mit einem offenen Brief an die Luzerner Regierung: Sie sprechen sich geschlossen für den Bypass und die Spange Nord aus. Sie stellen ausserdem in Aussicht, ein überparteiliches Komitee ins Leben zu rufen.

Buchrain, Dierikon, Ebikon, Gisikon, Honau, Inwil und Root sind überzeugt vom Bypass und der Spange Nord. Das schreiben sie in einem offenen Brief an die Luzerner Regierung. Vergangene Woche präsentierte der zuständige Regierungsrat Robert Küng (FDP) die Pläne für das Verkehrsprojekt (zentralplus berichtete).

«Den Rontaler Gemeinden ist es ein grosses Anliegen ihre Stimme zu erheben und sich für ein geeintes Vorgehen in diesem verkehrspolitisch so wegweisenden Projekt einzusetzen», schreiben sie. Im Weiteren sei es den Rontaler Gemeinden sehr wichtig, dass eine koordinierte Planung und Umsetzung von Bypass und Spange Nord erfolgt. Mit diesen Bauvorhaben verbessere sich die Erreichbarkeit der Rontaler Gemeinden und ermöglicht die Umfahrung des stark belasteten Stadtzentrums von Luzern. «Nur in diesem gemeinsamen Weiterführen der Bauvorhaben versprechen wir uns eine zukunftsträchtige Lösung unserer Verkehrsprobleme.»

Details dieser Planung seien sicherlich noch zu diskutieren. Denn diese sollen für Stadt und Land möglichst verträglich gestaltet werden, schreiben die Gemeinderäte. Aus der Sicht der Rontaler Gemeinde ist deshalb auch eine enge Koordination zwischen Bund, Kanton und Gemeinden vorgesehen. Die Luzern Ost-Gemeinden würden sich ausserdem vorbehalten, ein überparteiliches Komitee «Pro Bypass und Spange Nord» ins Leben zu rufen.

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1 Kommentare
  1. Beat Stocker, 23.12.2017, 18:37 Uhr

    Beabsichtigt z+ zum PR-Lautsprecher der Spange Nord zu werden? Leider wird aber in der Bildlegende nicht verraten, welcher Rontaler Gemeinde als Ehrenpräsident vorzustehen Herr Robert Kueng die Ehre hat. Ebensowenig, welchen Nutzen die Spange Nord überhaupt haben soll. Das Stadtzentrum wird ja schon heute umfahren, von Horw/Kriens via Sonnenbergtunnel A2/A14, von Littau/Reussbuehl via Seetalplatz A14 und von Wurzenbach/Seeburg/Meggen via Unterloechli/Ebikon oder via Adligenswil/Goetzental. Welcher Verkehr soll denn da noch von der Spange Nord um das Stadtzentrum herumgeführt werden? Dass Ebikon in dieser grotesken staatstragenden Rontaler IG mitmacht, Ist absurd: sie wollen offenbar noch mehr Verkehr durch Amplikon. Viel Vergnügen!

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