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Reussbühl erhält sein Quartierrestaurant zurück
  • Regionales Leben
Ein Blick ins neue Restaurant «Philipp Neri» in Reussbühl. (Bild: zvg)

Das «Obermättli» heisst jetzt «Philipp Neri» Reussbühl erhält sein Quartierrestaurant zurück

2 min Lesezeit 2 Kommentare 12.11.2019, 14:55 Uhr

In den Räumen des ehemaligen Restaurants Obermättli hat nach einer Renovation das Restaurant «Philipp Neri» den Betrieb aufgenommen. Währschafte Gerichte und selbstauffüllende Gläser sollen Kundschaft anlocken.

Der Name stammt von einem italienischen Geistlichen – Philipp Neri. Der soll gesagt haben: «Wir sollten das Gewöhnliche ungewöhnlich gut tun.» Dies nahmen sich die Verantwortlichen zum Motto für den Umbau des Quartierbeiz im Luzerner Stadtteil Reussbühl.

Humor, unkonventionelle Ideen und die Liebe zum Mitmenschen: Diese Beschreibungen von Neri sollen im neuen Restaurant gelebt werden. Treibende Kraft hinter dem Projekt der Kirchgemeinde Reussbühl ist Eligius Emmenegger, Verwaltungsratspräsident der SPN Gastronomie.

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Das Restaurant wurde restauriert und umgebaut und wird nun am 14. November offiziell eröffnet. Allerdings kann man jetzt schon vorbeischauen, denn der Betrieb läuft schon seit dem 7. November.

Platz für 200 Leute

Auf den Teller kommen im «Philipp Neri» währschafte Schweizer Gerichte und mediterrane Speisen zu fairen Preisen. «Wir wollen zeigen, dass gut Gekochtes nicht teuer sein muss», sagt Gastgeber und Betriebsleiter Mike Tribelhorn. Mittagsmenüs gibt’s ab 18 Franken, auch die Getränke im Offenausschank sollen preiswert sein und die Gläser werden immer wieder aufgefüllt. «Bis der Gast den Bierdeckel auf sein Glas legt und so zeigt, dass er genug hat», erklärt Tribelhorn.

In den Sälen, Stuben und Terrassen bietet das Lokal Platz für rund 200 Gäste. Geplant sind Konzerte, Lotto-Abende und eine Silvester-Party. «Wir möchten Vereinen, Gesellschaften, Unternehmen und Familien einen stimmigen Rahmen für ihren Anlass bieten», heisst es in der Mitteilung. Gemäss dem Namenspatron sei jeder im Lokal willkommen.

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2 Kommentare
  1. Jörg, 14.11.2019, 16:28 Uhr

    Wo sind die Lampenschirme? Da hat die Kirche wohl kein Geld mehr gehabt, so was nennt man gemütlich,

  2. vreni, 14.11.2019, 07:52 Uhr

    auf dem bild eher wie ein Warte Saal ungemütlich kalt, von Beitz keine Spur, Pfarrei halt gell.