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Rémo Meyer neuer Sportkoordinator – Fans sind unzufrieden
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Rémo Meyer wird als neuer Sportkoordinator vorgestellt. (Bild: Martin Meienberger/freshfocus)

Gauglers Nachfolge beim FCL ist geregelt Rémo Meyer neuer Sportkoordinator – Fans sind unzufrieden

2 min Lesezeit 05.05.2017, 13:30 Uhr

Der 36-jährige Innerschweizer Rémo Meyer tritt die Stelle als Sportkoordinator des FC Luzern an. Der FC Luzern löst damit die Frage, wer das Erbe von Remo Gaugler antritt. Doch die Personalie Meyer findet nicht nur Anklang bei den FCL-Fans.

Der FC Luzern vermeldet die Nachfolge für Remo Gaugler. Der 36-jährige Rémo Meyer übernimmt das Amt des Sportkoordinators ab dem 1. Juni 2017. Dies vermeldet der FC Luzern auf seiner Homepage. Er war einer von vielen Kandidaten, welche sich für das Amt empfohlen hatten (zentralplus berichtete). Remo Gaugler kehrt auf die nächste Saison zurück zum FC Basel.

Von 1997 bis 2000 spielte er in der 1. Mannschaft des FCL in der Nationalliga A, darauf zwei Jahre bei Lausanne Sports. Dann folgte der Wechsel zu TSV 1860 München. Von 2002 bis 2006 spielte Meyer in der 1. und 2. Bundesliga. Von 2006 bis 2009 war der Abwehrspieler mit Red Bull Salzburg in der 1. Österreichischen Bundesliga aktiv und wurde zweimal Meister. Insgesamt spielte er fünfmal für die Schweizer Nati.

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Der Altbüroner Meyer ist momentan Spielertrainer und Sportchef des FC Hochdorf. Die Mannschaft führt aktuell die Tabelle in der 2. Liga Interregional an. Meyer war zusätzlich auch als Talentscout bei einer Berateragentur tätig, wo er sich um Spielersichtungen auf dem Schweizer Markt und Transferberatungen kümmerte.

Die Fans sind unzufrieden

Die Fans des FCL sind aber mit der Wahl alles andere als zufrieden. So fragt einer: «Was qualifiziert Remo Meyer für diesen Job?» und ein erboster Fan schickt hinterher: «Mein Gott, was seid Ihr nur für Clowns, Kälin und vor allem Sieber endlich zum Teufel schicken.»

Scheinbar gab es im Verein selber auch Unstimmigkeiten: Der «Blick» schreibt, das Verhalten des Geschäftsführers Marcel Kälin sorge intern für Kopfschütteln. Er habe sein Trainerduo vor den Kopf gestossen mit dem Entscheid, in Eigenregie einen Sportchef zu suchen. Ausserdem sei ihm zuzutrauen, keine interne Lösung zu suchen, sondern einen «Mr. X aus dem Hut zu zaubern», so der «Blick». Dieser Mr. X ist nun also Remo Meyer.

Die Fans sind scheinbar unzufrieden.

Die Fans sind scheinbar unzufrieden.

(Bild: facebook)

 

 

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