Ausgebüxt

Kalb verursacht Einsatz der Zuger Seerettung

Die Seerettung der FFZ suchte und fand letzte Woche ein Kalb in Risch. (Bild: FFZ)

In Risch fiel vergangene Woche ein Kalb in den Aabach. Die Seerettung der Freiwilligen Feuerwehr Zug konnte es seiner Mutter zurückbringen.

Die Freiwillige Feuerwehr Zug (FFZ) hatte vergangene Woche einen Einsatz der besonderen Art. Ein zwei Tage altes Kalb fiel in den Aabach, weshalb die Seerettung aufgeboten wurde. Dies teilt die Feuerwehr nun auf Facebook mit – inklusive süssen Bildern des unfreiwilligen Schwimmers, der an einem ganz anderen Ort wieder gefunden wurde.

Das Kalb fiel bei Risch in den Aabach und als es nicht zurückkam, alarmierten seine Besitzer die Feuerwehr. Die Seerettung suchte das Tier danach im ganzen Bach, konnte es dort allerdings nicht finden. Die Rettungskräfte fanden das Kälbchen schliesslich friedlich in einem Gebüsch liegend.

Wiedervereint mit Mutter und Geschwister

Die Seerettung nahm das Kalb, band es zur Sicherheit mit Seilen fest und verfrachtete es anschliessend auf ein Boot. Mit diesem wurde es wieder an Land gebracht, wie die Feuerwehr schreibt. Das Tier kam danach zurück zu seiner Mutter sowie seinem Zwillingsgeschwister in den Stall seiner Besitzer.

Die Rettung des Kalbs war für die FFZ nicht der einzige Einsatz in den vergangenen Tagen. Auch in Oberägeri mussten sie zur Hilfe antreten, als es in der Nacht auf Samstag in einem Haus zu starker Rauchentwicklung kam. Die Feuerwehrleute bargen einen 35-jährigen Mann, welcher mit einer Rauchvergiftung ins Spital musste. Ursache für den Einsatz war eine Pfanne, die auf einer eingeschalteten Herdplatte vergessen wurde (zentralplus berichtete).

Verwendete Quellen
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