Waldheim in Risch

Diese Personen werden in der Flüchtlingsunterkunft beherbergt

So sieht das ehemalige Hotel Waldheim von innen aus. (Bild: Archivbild 2019: fam)

Die Zuger Regierung beantwortet die Fragen von drei Parlamentariern zur Unterkunft für ukrainische Flüchtlinge in Risch. Es geht um die Anzahl Flüchtlinge, Hundekot und Altglascontainer.

Laut den Kantonsräten Alex Haslimann (SVP), Patrik Kretz (SVP) und Helene Zimmermann (FDP) häufen sich Unmut und Meldungen aus der Bevölkerung zur Flüchtlingsunterkunft Waldheim in Risch. Die drei Parlamentarier meldeten sich deshalb vor knapp einem Monat mit einigen Fragen bei der Zuger Regierung (zentralplus berichtete).

Das Waldheim beherbergt aktuell 122 Schutzsuchende aus der Ukraine, antwortet die Regierung nun. Dabei handle es sich zumeist um Familien. Neben 46 Frauen leben 33 Männer sowie 43 Kinder und Jugendliche in der Flüchtlingsunterkunft.

Laut dem Regierungsrat leben zusätzlich sieben Hunde und drei Katzen im Waldheim. Die Flüchtlinge würden regelmässig vom Personal darauf hingewiesen werden, den Hundekot vom Boden aufzunehmen und zu entsorgen. Das Aufstellen eines Hunde-WCs – wie es die bürgerlichen Kantonsräte vorgeschlagen haben – liege in der Kompetenz der Gemeinde.

Altglascontainer ist weiterhin öffentlich zugänglich

Inwiefern das Areal öffentlich zugänglich ist, wollten die Kantonsräte zudem wissen. Laut der Regierung ist das Areal nicht öffentlich zugänglich. Davon ausgenommen sind der Altglascontainer sowie die dafür zur Verfügung stehenden Parkplätze.

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