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19.11.2019, 14:12 Uhr Prado: Düstere Goya-Ausstellung

1 min Lesezeit 19.11.2019, 14:12 Uhr

Der Abschluss des 200-Jahr-Jubiläums des berühmten Madrider Museums Prado fällt düster und gewalttätig aus: Leichen, verhungernde Menschen, Greise mit amputierten Körperteilen und Huren. «Goya. Zeichnungen» heisst die Sonderausstellung. Laut den Kuratoren zeigt die Ausstellung auch die Aktualität und Langlebigkeit von Goyas Denken und Zeichnungen. Schon vor 200 Jahren habe ihn die Gewalt gegen Frauen und Randgruppen beunruhigt. Vom 20. November bis zum 16. Februar werden insgesamt über 300 Zeichnungen von Francisco de Goya (1746-1828) ausgestellt, welche sonst fast nie an Ausstellungen zu sehen sind.

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