Pop-up-Park, weniger Parkplätze und mehr Grün für das linke Seeufer in Luzern
  • Regionales Leben
Das linke Seeufer in Luzern soll für Mensch und Umwelt schöner werden. (Bild: Emanuel Ammon/AURA)

Das hat die Stadt vor Pop-up-Park, weniger Parkplätze und mehr Grün für das linke Seeufer in Luzern

4 min Lesezeit 14 Kommentare 17.06.2021, 11:00 Uhr

Die Stadt Luzern startet sieben Projekte, um das linke Seeufer attraktiver zu machen. Dazu gehören ein neuer Pop-up-Park und ein neuer Stadtplatz. Den Plänen müssen zahlreiche Parkplätze weichen. Trotz des Tatendrangs: An einer Stelle geht es nach wie vor nur schleppend vorwärts.

In der Ufschötti oder auf dem Inseli tummeln sich an solch schönen Sommertagen viele Luzerner. Das linke Seeufer hätte aber durchaus noch mehr Potenzial. Davon ist die Stadt Luzern überzeugt. Sie will deshalb das Gebiet zwischen KKL und Wagnermuseum in den nächsten Jahren aufwerten.

Die Stadt Luzern hat dazu eine Testplanung durchgeführt und Grundsätze festgelegt (zentralplus berichtete). Auf Basis der Ergebnisse wurde jetzt ein Entwicklungskonzept erarbeitet. In einem ersten Schritt werden bis 2023 sieben Projekte gestartet. So sollen die Tribschenstrasse und der Alpenquai neugestaltet, die Seeufer ökologisch aufgewertet und Parkplätze zu einem Pop-up-Park umgestaltet werden. Es sind laut Stadtrat jene Massnahmen welche der Bevölkerung am meisten Mehrwert bringen.

1. Pop-up-Park Werft statt Parkplätze

Die 28 Parkplätze westlich der Werft sollen aufgehoben und durch einen dreijährigen Pop-up-Park ersetzt werden. Dadurch gehen der Stadt jährlich rund 56’000 Franken Parkgebühren flöten. Laut dem Stadtrat reichen aber die rund 100 Parkplätze auf dem Kiesplatz beim Motorboothafen für den Bedarf vor Ort. Deshalb will er die 750 Quadratmeter ab 2022 freispielen. Wie genau der Park aussehen wird, kann auch die Bevölkerung mitbestimmen. Eine separate Vorstudie soll zeigen, wie der «Werftplatz» langfristig gestaltet werden könnte.

2. Neues Image fürs Apothekergärtli

Das sogenannte «Apothekergärtli» vor der Ufschötti sorgte in der Vergangenheit immer wieder für – tendenziell negative – Schlagzeilen. Der Stadtrat bezeichnet das Dach der Motorboothalle als einen der Problemorte, an dem das Image des linken Seeufers als «Schmuddelecke» bis heute haften geblieben sei. Die Stadt möchte das etwas versteckte Plätzchen attraktiver machen. Eine Machbarkeitsstudie soll ab 2023 zeigen, ob eine zusätzliche Verbindung von der Ufschötti her möglich ist und wie man die Einsehbarkeit und damit die Sicherheit erhöhen könnte. Kostenpunkt: 150’000 Franken. Bereits im laufenden Jahr sind erste temporäre Massnahmen vorgesehen.

Das Apothekergärtli auf dem Dach der Motorboothalle bei der Ufschötti.

3. Deutlich weniger Parkplätze am Alpenquai

Die Stadt will den Alpenquai vom Autoverkehr entlasten und zu einer grünen Fussgänger- und Veloverbindung machen. Dazu ist ein starker Abbau der öffentlichen Parkfelder vorgesehen – insgesamt sollen rund 110 Parkplätze verschwinden. Damit gehen Parkgebühren von jährlich rund 220’000 Franken verloren. Der Stadtrat betont jedoch, dass nur so der unnötige Suchverkehr im Quartier reduziert werden kann. Eine Vorstudie soll aufzeigen, wie die Umgestaltung vonstattengehen soll – und was mit den gewonnenen Freiräumen möglich ist.

4. Ein neuer Stadtplatz

Der Werftplatz am östlichen Ende des Stegs soll zum urbanen Begegnungsort am linken Seeufer werden. Zwar will die Stadt den Hafencharakter erhalten, aber als Treffpunkt im Quartier etablieren. Dies auch vor dem Hintergrund, dass Richtung Schüür dereinst eine grosse Fläche frei wird – dank dem Durchgangsbahnhof. Dieser «Rösslimatthain» ist als zentrale Freiraumachse vorgesehen, die beim Werftplatz endet beziehungsweise beginnt.

Eine Vorstudie soll deshalb mögliche Varianten auf ihre Machbarkeit prüfen. Ebenso wird die technische Machbarkeit der Umgestaltung des Werftstegs geprüft. Auch hierfür werden 150’000 Franken benötigt.

Die geplanten Projekte am linken Seeufer im Überblick. (Grafik: zvg)

5. Schattenachse für das Stadtklima

Die Tribschenstrasse soll in eine sogenannte Schattenachse umgestaltet werden. Damit will der Stadtrat zum einen das Stadtklima optimieren und zum anderen diesen Abschnitt als Lebensraum aufwerten. In Schattenachsen wird die Versiegelung reduzier, wodurch die Verdunstung gefördert wird. Zum Beispiel indem Velo- und Autoparkplätze auf unversiegelten Böden stehen. Damit soll es in der Stadt in den Hitzesommern weniger heiss werden. Für 250’000 Franken soll dazu ein Betriebs- und Gestaltungskonzept erarbeitet werden.

6. Ökologische Aufwertung des Seeufers

Bereits in diesem Jahr starten soll die ökologische Aufwertung des Seeufers im Bereich der Kanti Alpenquai, bei den bestehenden Brutinseln sowie bei der Ufschötti. Dazu sollen zum Beispiel die harten Uferverbauungen teilweise einem naturnahen Flachufer weichen. Doch keine Sorge: In der Ufschötti baden wird man nach wie vor können. Die Massnahmen werden auch mit den Wassersportvereinen vor Ort abgestimmt. Die Kosten belaufen sich auf rund 50’000 Franken.

7. Und: Abwarten beim Inseli

Als «Knackpunkt» bezeichnet der Stadtrat die Situation rund um das Inseli. Zur Erinnerung: 2017 nahm die Stimmbevölkerung die Initiative zur Neugestaltung des Areals an. Statt Carparkplätze soll es beim Inseli mehr Grünraum geben. Doch bei der Suche nach einer Alternative für die Reisebusse tat sich die Stadt bislang äusserst schwer. Dazu kommt, dass die «Määs» weiterhin auf dem Inseli stattfinden soll – der Stadtrat räumt nun ein, dass er unterschätzt hat, wie schwierig vereinbar dies mit der Neugestaltung ist. Zudem tangiert auch das Jahrhundertprojekt Durchgangsbahnhof das Gebiet, insbesondere in der Bauphase.

Kurz: Der Stadtrat weiss nach wie vor nicht genau, wie sie die Initiative umsetzen will. Aufgrund der schwierigen Ausgangslage sistiert er nun den Projektwettbewerb, der aufzeigen sollte, wie das Inseli neu gestaltet wird. Zuerst soll nun eine Machbarkeitsstudie bis Ende Jahr zeigen, wie viel Spielraum dafür überhaupt besteht. Über das weitere Vorgehen informiert der Stadtrat deshalb Ende 2021. Bis das Inseli grüner daher kommt, dauert es wohl noch einige Jahre. Eine Zwischennutzung ist laut aktuellem Stand frühestens 2023 möglich.

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14 Kommentare
  1. Roger, 18.06.2021, 10:30 Uhr

    Ich ziehe bald von der Neustadt ins Tribschengebiet um (Ein Grund, die lauten Autos und Töffs in der Neustadt). Ich freue mich auf die Aufwertung des Gebietes. Speziell da das Gebiet nur ca. 5 Gehminuten vom HB entfernt ist sehe ich den Sinn von Parkplätzen nicht.

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  2. Wegwerfgrill, 17.06.2021, 15:16 Uhr

    Die Parkplätze werden ganz und gar nicht nur von Luzernern und Familien benutzt. Von weit her kommen sie und bleiben bis spät in den Morgen hinein. Diesen Lärm, Littering, Brätelgestank und Vandalismus jedes schöne Wochenende auszuhalten ist nicht lustig. Oder meint der Tribschenbewohner etwa das? Er müsste mal wirklich am Alpenquai oder in der Nähe wohnen. Wenn wenigstens um 24.00 Uhr Schluss wäre!

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  3. Roland Grüter, 17.06.2021, 14:06 Uhr

    Links&Nett
    Man sollte auch respektieren, wenn Leute anderer Meinung sind und dementsprechend reagieren , und nicht primitiv mit «dann sollen sie doch wegziehe» drohen.

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    1. Links und nett, 17.06.2021, 14:32 Uhr

      Was heisst hier primitiv mit wegziehen drohen? Jeder hat die Wahl. Wenn man mit einer Politik nicht zufrieden ist, die eine Mehrheit so wünscht, dann sollte man im eigenen Interesse etwas verändern. Primitiv finde ich es, in jedem einzelnen Post gegen Linke und Grüne zu wettern und damit gegen die Luzenrer Mehrheit. Das ist doch einfach nur Blick-Niveau.

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    2. Silvan Studer, 17.06.2021, 15:22 Uhr

      @Links und nett: Das Wettern gegen die Mehrheit ist das Privileg der Minderheit. 😉
      So soll es sein in einer Demokratie.
      Früher, vor dem Zusammenbruch des Sozialismus im Osten, gab es den flapsigen Spruch «Gang doch uf Moskau!».
      Jetzt, da wir in der Stadt Luzern unser eigenes «Moskau» errichtet haben, drehen Sie den Spiess um.
      Das kann ich ja ein Stück weit verstehen, ist Ihrerseits aber auch nicht besser als «Blick-Niveau» (Das wiederum kann ich eigentlich nicht beurteilen, da ich den Blick nicht lese).

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    3. Fredy Zurkirchen, 17.06.2021, 17:41 Uhr

      Sehe ich auch so. «…dann kann der halt wegziehen» ist wenig konstruktiv und verfängt nicht. Viele Bewohner am Alpenquai haben ihre Liegenschaft schon vor Jahren erworben und sehen sich heute deutlich veränderten Rahmenbedingungen gegenüber. Ihre Sorgen sind ernst zu nehmen und Lösungen zu suchen, die ein sowohl als auch ermöglichen. Das war das Erfolgsrezept der Schweiz. Tragen wir Sorge dazu und arrangieren wir uns mit Andersdenkenden statt Ghettos Gleichgesinnter zu schaffen.

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  4. Adrian, 17.06.2021, 13:12 Uhr

    Das Inseli soll grün werden. Das wurde so beschlossen.

    Für Cars gab es bereits viele Lösungsansätze. Das soll nicht im Wege stehen, bzw. ist ein separates Traktandum, welches im Widerspruch zur Begrünung steht. Das ist kein Inseli-Problem.

    Mäs? Ab auf die Allmend oder neu denken …

    Ich sehe hier eher den liberalen und konservativen Widerstand als das die Linken/Grünen was verbocken. Selbiges mit der Reusspromenade. Schliesslich wurde gewählt.

    Kurz: Die Bevölkerung isr Pro Lebensqualität und Reduzierung des motorisierten Verkehrs.

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  5. Tribschenbewohner, 17.06.2021, 12:29 Uhr

    Als echter Stadtluzerner, Anwohner und Kenner dieses Gebietes freue ich mich sehr über die Ideen und dessen Umsetzung, welche diesen Bereich doch sehr aufwerten.

    Mich würde es noch sehr intressieren, welcher der drei negativen Kommentarschreiber (Koch, Bründler & Flashgordon) auch wirklich hier in der Stadt wohnen und somit die Steuern hier zahlen.

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    1. Paul Bründler, 17.06.2021, 14:01 Uhr

      @Tribschenbewohner: Ich bin auch ein Tribschenbewohner, wohne somit in der Stadt und bezahle hier steuern.
      Ich habe nur keine Ahnung, was der Abbau von 110 Parkplätzen am Alpenquai bringen soll.
      Wenn jemand mit den Kindern in die Ufschötti will, braucht er einen Parkplatz und keinen Pop-up Quatsch.
      Eigentlich wäre ich als Tribschenbewohner in Ihrem Sinne sogar ein «Gewinner» dieser Massnahmen, bin aber nicht so egoistisch und gönne den Familien, hier mit dem Auto zu parkieren.
      Mich stören die Autos sowieso nicht. Warum auch?
      P.S. Ich selber benutze innerstädtisch eigentlich nie ein Auto.

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  6. Koch Moritz, 17.06.2021, 12:04 Uhr

    Hat den dieser Luzerner Stadtrat wirklich nichts besser zu tun?
    Ist denen langweilg?
    Können ja den Stadtrat reduzieren!

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  7. Paul Bründler, 17.06.2021, 11:39 Uhr

    Das hat man davon, wenn man Linken und Grünen die Macht gibt.
    Sie lösen lauter Probleme, die keine sind und schaffen dafür neue, echte Probleme.

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    1. Stefanie Inderbitzin, 17.06.2021, 13:07 Uhr

      Welches Problem entsteht denn, wenn dieser Uferbereich aufgewertet wird? Ich finde, es ist höchste Zeit dafür!

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    2. Links und nett, 17.06.2021, 13:23 Uhr

      Sie haben die Wahl, Sie können ja wegziehen. Dies wäre deutlich lösungsorientierter, als in dem ihrer Posts gegen Linke und Grüne zu wettern. Ist mir jedenfalls lieber als die rechte Betonfraktion, der Sie augenscheinlich angehören. Immerhin werden die Stadträte von den Bewohnern der Stadt gewählt, und ich habe mal gelernt, dass man dies respektieren sollte.

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  8. flashgordon, 17.06.2021, 11:36 Uhr

    Vergesst einfach nicht gigantomane Abfalleimer und Drecksäcke aufzustellen, sonst ist das böse Erwachen vorprogrammiert!!

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