Schaffhauser Polizei musste eingreifen

Schlägereien zwischen Schaffhausen und FC Luzern-Fans

(Symbolbild) Die Schaffhauser Polizei musste sich nach dem Spiel mit Chaoten auseinandersetzen. (Bild: Severin Bigler)

Nach dem Spiel änderten einige Fans die Sportart. Vor dem Stadion gab es diverse Boxkämpfe. Die Polizei musste Pfefferspray einsetzen.

Am Ende war es eine unerfreuliche Reise für den FC Luzern. Das 2:2 im Barrage-Hinspiel in Schaffhausen sorgt dafür, dass am Sonntag das Rückspiel über «Sein oder Nichtsein» entscheidet (zentralplus berichtete).

Klar kochen da auf beiden Seiten die Emotionen hoch. Dass diese Emotionen gar überkochen könnten, damit hat die Schaffhauser Polizei schon gerechnet. Der Kommunikationsbeauftragte Patrick Caprez erklärte schon im Vorfeld: «Die Schaffhauser Polizei stuft dieses Spiel als Fussballereignis mit hohen zuschauerbedingten Sicherheitsrisiken ein.» Daher wurden die Fans präventiv gefilmt (zentralplus berichtete).

Schlägereien zwischen Schaffhausen und Luzern-Fans

Die Polizei hatte am Ende tatsächlich auch Arbeit mit den Fans. Wie «Nau» berichtet, gab es nach dem Spiel zwischen den beiden Fanlagern Schlägereien. Vorausgegangen waren meistens Provokationen seitens Schaffhauser Fans. Auch dass Alkohol im Stadion reichlich geflossen ist, hat wohl zu der «Überhitzung» beigetragen.

Die Polizei musste eingreifen und setzte Pfefferspray ein. Es gab bei beiden Fangruppen Verletzte. Auch Einsatzkräfte der Schaffhauser Polizei haben sich verletzt. Am Ende wurde eine Person verhaftet. Ein Fan wurde mit einer Ambulanz ins Spital gebracht.

Verwendete Quellen
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