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Polizei-Einsätze bei FCL-Spielen blockieren die Neustadt
jonasraeber machts seit 2017 möglich
Polizei

So geht die Polizei vor
FCL: Bei einem Heimspiel ist die halbe Stadt lahmgelegt

  • Polizei
Wenn der FC Luzern zu Hause spielt, herrscht beim Bundesplatz vor der «Zone 5» Ausnahmezustand. (Bild: zentralplus)

Blockaden, ein Grossaufgebot von Polizisten und Wasserwerfern. Bei Heimspielen des herrscht in der Ausnahmezustand. Warum gibt es keine elegantere Lösung?

Alle zwei Wochen lädt der zum Fussballspiel in der Swissporarena. Nebst den Kickern folgt auch eine Heerschar an dem Aufruf. Gästefans reisen dabei quer durch die Schweiz, um ihre Mannschaft im Spiel gegen den FC Luzern zu unterstützen. Die FCL-Anhänger wiederum treffen sich bereits Stunden vor dem Spiel vor dem Fanlokal «Zone 5» am .

In den Farben getrennt, in der Sache vereint, haben beide Anhängerschaften letztlich dasselbe Ziel: Die , wo sie ihr Team lautstark zum Sieg brüllen wollen. Auf dem Weg dorthin, und auch jeweils auf dem Rückweg, legen sie die halbe Innenstadt Luzerns für eine Weile lahm.

zentralplus-Community nervt sich

Die wiederkehrende Situation nervt zentralplus-Leser Jonas Raeber. Als Möglichmacher hat er sich darum gewünscht, dass zentralplus das Thema aufgreift. «Müssen wir Nicht-Fussballinteressierten eigentlich bei jedem Match Polizeisperren im Neustadtquartier mit Wasserwerfern in Kauf nehmen?», fragt Raeber.

Eine grosse Mehrheit der zentralplus-Community fragt sich das offenbar ebenfalls. 60 Prozent der Community stimmten für dieses Thema für den Möglichmacher-Artikel im März. Here you are!

Tatsächlich hat das Thema jüngst an Brisanz dazugewonnen. Innerhalb weniger Monate kam es rund um den Bahnhof und auf der Allmend gleich zweimal zu Ausschreitungen zwischen Gästefans und der Polizei.

Zuerst im vergangenen November beim Gastspiel des FC St. Gallen, dann Ende Januar, als der FC Basel zu Besuch in Luzern war (zentralplus berichtete). Beide Male randalierten die Gästefans massiv in den Fanbussen der (zentralplus berichtete).

Die Politik tut sich schwer, eine zufriedenstellende Lösung für das Problem zu finden. Auch zentralplus hat keine. Aber wir können das Verständnis für die Arbeit der Polizei an den FCL-Heimspielen fördern. Und mit Verständnis wächst bekanntlich auch die Toleranz.

In fünf Fragen und Antworten bringen wir etwas Licht ins Dunkel:

1. Was machen die FCL-Fans?

Die eingefleischten FCL-Fans treffen sich jeweils lange vor dem Spiel vor dem Fanlokal «Zone 5» am Bundesplatz. Die Zone 5 ist für die Fanszene ein wichtiger Ort, wo die Spieltage gemeinsam lanciert werden und ausklingen.

Rund 90 Minuten vor dem Spiel begeben sich die FCL-Fans auf einen gemeinsamen Fanmarsch zum Stadion. Der Fanmarsch ist von Stadt und Polizei bewilligt. Er führt von der «Zone 5» über die Neustadt-, Eschen-, Moosmatt-, und Horwerstrasse zum Stadion.

Nach dem Spiel laufen die Fans gemeinsam zurück zur «Zone 5». Der Rückmarsch erfolgt über eine leicht angepasste Route, nämlich über die Horwer- und Villenstrasse statt die Moosmattstrasse. Sämtliche Strassen und Zufahrten werden von der Polizei für die Dauer des Marsches abgesperrt.

Übrigens: Die , der FC Luzern und die Polizei informieren die Bewohnerinnen der Neustadt regelmässig mit einem Newsletter über die anstehenden Spiele des FCL. Darin werden die Bewohner auch ins Bild gesetzt, wie stark sie durch den Polizeieinsatz in der Neustadt betroffen sein werden.

2. Was machen die Gästefans?

Je nach Gegner reisen mehr oder weniger Gästefans nach Luzern ans Spiel. Teams wie Basel, YB oder der FC Zürich mobilisieren mehrere Hundert Fans, bei kleineren Fanszenen wie Lugano, Sion oder Lausanne ist der Aufmarsch deutlich geringer.

«Unser Ziel ist es, Ausschreitungen zu verhindern, indem wir die Fangruppierungen trennen.»

Urs Wigger, Sprecher

Die grossen Fangruppen reisen mit einem Extrazug an. Der Zug fährt am Bahnhof Luzern auf Gleis 3 ein. Dafür wird der westliche Teil des Bahnhofs Luzern komplett gesperrt. Von dort müssen sich die Gästefans direkt in die Fanbusse begeben, die in der Zentralstrasse parat stehen.

Die Fanbusse fahren dann über die Langensandbrücke und den Geissensteinring in Richtung Allmend. So verhindert die Polizei, dass die Busse direkt an der «Zone 5» vorbeifahren und es zu möglichen Konflikten zwischen den beiden Fanlagern kommt.

«Unser Ziel ist es in jedem Fall, allfällige Ausschreitungen zu verhindern, indem wir die Fans beider Lager trennen und ein Zusammentreffen der einzelnen Gruppierungen verhindern», sagt Polizeisprecher Urs Wigger auf Anfrage.

Die Route werde so gewählt, dass die Busse und Begleitfahrzeuge den nötigen Platz haben, um den Transport «speditiv abwickeln zu können». Die Busreise endet am Zihlmattweg, wo die Polizei die Fans direkt in Richtung Gästesektor schickt.

Im Sommer 2017 gelang es der Polizei für einmal nicht, die Fanlager zu trennen. Vor einem Qualifikationsspiel für die Europa League kam es vor der «Zone 5» zu wüsten Schlägereien zwischen Fans des FC Luzern und der kroatischen Mannschaft NK Osijek. Diese hat ein Leserreporter im Video festgehalten.

3. Fanmarsch der Gäste?

Auch die Fans des Gästeteams können bei Stadt und Polizei einen Antrag für einen Fanmarsch zum Stadion stellen. In der Vergangenheit wurde dieser vor allem den Fans des FC Basel gewährt, weil diese stets sehr zahlreich nach Luzern reisten. Bei so vielen Fans erschien es der Stadt sicherer, einen Marsch zu erlauben, anstatt bis zu 700 Fans in die Busse zu zwängen respektive zu zwingen.

Allerdings hat sich der FC Basel diesen Sonderstatus verspielt. «Aufgrund von Vorfällen bei mehreren Gastspielen des FC Basel in Luzern wurde den Fangruppierungen des FC Basel mitgeteilt, dass keine Fanmärsche mehr bewilligt würden», sagt Polizeisprecher Wigger. Die Absage des Marsches sorgte in Basel für Unmut. Wohl mit ein Grund für die Krawalle der FCB-Fans nach dem Gastspiel der Basler im vergangenen Januar.

4. Wieso nicht per Zug auf die Allmend?

Eigentlich liegt die Lösung für das Fanproblem und die Blockade der Neustadt auf der Hand. Die Gästefans könnten direkt mit dem Zug in die Allmend gefahren werden und würden so die Neustadt unterirdisch durchqueren – auf den Verkehr und die Anwohnerinnen hätte dies keinerlei Auswirkungen. Auch die Stadt bezeichnet dies als «gute Lösung». Wenn sie denn realisierbar wäre.

Einerseits können nur die Züge der Zentralbahn auf den Schmalspurgleisen zwischen dem Bahnhof Luzern und der Haltestelle Allmend verkehren. Die Extrazüge der SBB können die Allmend deshalb gar nicht anfahren. Also müssten die Gästefans am Bahnhof Luzern zwingend das Perron wechseln, was mit zusätzlichen Absperrungen am Bahnhof verbunden wäre.

Zudem müssten die Gästefans vom Tiefbahnhof Allmend zum Gästesektor gelangen, der auf der anderen Seite des Stadions liegt. Spätestens vor der Arena würden die beiden Fanlager also doch aufeinandertreffen. Somit fällt diese Lösung weg.

5. Lösung des Problems: Schützenhaus?

Im vergangenen Herbst hat der FC Luzern verkündet, dass er das Restaurant Schützenhaus auf der Allmend übernimmt und zu einem Treffpunkt für die FCL-Fans umbaut (zentralplus berichtete). zentralplus-Leser Jonas Raeber witterte bereits Hoffnung für die Neustadt: «Ich glaube, gelesen zu haben, das FCL-Fanlokal werde bald auf die Allmend gezügelt. Bitte noch balder.»

Die Wirtschaft zum Schützenhaus auf der Luzerner Allmend.

Auch die Stadt Luzern schreibt auf ihrer Website, dass die «Zone 5» als Fantreffpunkt nicht optimal gelegen ist. Die Suche nach einem besseren Standort blieb bislang aber erfolglos. Kommt mit dem «Schützenhaus» nun also der Wendepunkt? Tatsächlich steht die Eröffnung des neuen Treffpunkts kurz bevor. An Ostern soll es vermutlich so weit sein, verkündet FCL-Sprecher Markus Krienbühl auf Anfrage.

Allerdings wird das für die Neustadt keine Veränderung bringen. Denn das «Schützenhaus» ist als Ergänzung zur «Zone 5» gedacht und soll diese nicht ersetzen.

So sagt der Sicherheitsmanager der Stadt Luzern, Christian Wandeler, auf Anfrage: «Das ‹Schützenhaus› ist nicht ein Ersatz für bereits bestehende Fantreffpunkte und auch nicht für das von Fans betriebene Fanlokal am Bundesplatz. Wir gehen davon aus, dass das zusätzliche Angebot von Fans dankbar aufgenommen wird, dass dadurch aber keine Verlagerung von der Innenstadt in die Allmend stattfindet.»

Unser aktuelles Fazit

So leid es uns für unseren Leser Jonas Raeber tut: An der Situation in der Neustadt wird sich bei FCL-Heimspielen in naher Zukunft nichts ändern. Die bestehenden Möglichkeiten scheinen ausgeschöpft. Helfen würde wohl bloss – wir trauen es kaum auszusprechen – ein Abstieg des FCL. Aus sportlicher Sicht eine Katastrophe, würden zumindest die Fans von Stade Lausanne-Ouchy und Wil der Polizei weniger Sorgenfalten bereiten, als die Anhängerschaft aus Basel, Bern und Zürich.

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8 Kommentare
  1. Michel von der Schwand, 05.04.2022, 18:12 Uhr

    Vielleicht müssen die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger einfach mal den Mut aufbringen und eine Person mit Eiern in den Regierungsrat wählen, welche dann als Vorsteher des
    Justiz- und Sicherheitsdepartementes die Eier hat, Spiele des FC Luzern nicht zu bewilligen. Vielleicht braucht gewisse Protagonisten, welche sich in fauler Argumentation und Ausreden üben, einfach mal den Tritt in den Allerwertesten. Nachvollziehen kann man die Angst vor diesen so genannten Fans (einen Teil davon nenne ich Hauswand-Urinierer) nicht. Und richtig: Fans, welche sich korrekt benehmen, werden unter Umständen darunter leiden. Aber wie das so ist im Leben: Die «Kurve» hatte genügend Zeit dafür zu sorgen, dass die paar Volldeppen aus den Stadien geworfen werden. Dazu braucht es halt Eier und keinen Lonsdale-Schwachsinn.

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  2. Georg Willi, 05.04.2022, 17:41 Uhr

    Dass diese «Trauerspiele» nun schon seit Jahren stattfinden und die Stadt/Polizei keine Lösung findet ist beschämend. Anlässe, die mit Vandalismus und Gewalt verbunden sind, haben nichts mit Sport zu tun und gehören verboten. Gewaltbereite Fans gehören nicht in öffentliche Verkehrsmittel sondern sollen mit privaten Bussen anreisen und anschliessend gleich wieder abtransportiert werden.

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  3. Peter Lehmann, 03.04.2022, 22:18 Uhr

    Generell ein fairer Artikel. Wenn Bedarf da ist, ist eine Aufklärung der Leute durchaus gut.

    Einige Präzisierungen wären aber angebracht:
    – Die Zentralstrasse ist nicht bei jedem Spiel für eine gewisse Zeit gesperrt. Das ist bei Basel, FCZ, GC, St. Gallen, YB und Aarau (in der NLB gegen Kriens) der Fall.
    – Dieses Regime ist von der SBB/Stadt so gewollt. Sämtliche anderen Lösungen, die u.a. von Fanseite, Verein oder Stadt vorgebracht wurden, wurden abgelehnt. U.a. die Führung der Gästefans via Unterführung zur Uni und von dort Richtung Stadion, oder via Zentralbahngleisen zum Mattenhof (ein Normalsourgleis wäre vorhanden, der Wille zum Wendemannöver und wohl die Kapazitäten eher spärlich). Auch ein Fanperron beim Inseliquai/Güterbahnhof wurde aufgrund der Wünsche der SBB (Vollausbau für mehrere Millionen, sie wollen ausserden keine Gleiskreuzungen bei der Einfahrt) fallen gelassen. Die Investitionssumme vor 10-12 Jahren wäre wohl trotzdem schon amortisiert.
    – Der Hin- und Rückmarsch verläuft in aller Regel via Neustadtstrasse, entlang dem Freigleis, Moosmatt, Allmend. Auf den Trottoirs kann man immer gefahrlos passieren zu Fuss oder auf dem Velo. Autos warten 1-2 Minuten, ohne Angst haben zu müssen wegen Schäden o.ä.
    Wenn es die Situation (Gästebusse/-marsch bereits losgefahren) verlangt, weicht der «Heimmarsch» via oben genannte Route aus, um nicht auf die Gästefans zu treffen.
    – Der FCL bezahlt eine schöne Stange Geld an die Sicherheitskosten. Dabei hat er keinen Einfluss auf das Polizeiaufgebot. Gegen Lausanne war z.B. ein Wasserwerfer noch nie nötig, trotzdem war dieser oft tatenlos im Einsatz.
    -Der von der Stadt eingeführte «Grosskreisel» mit Zufahrt zum Bahnhof via Zentralstrasse ist sicherlich nicht förderlich an einem Spieltag.
    – Die Situation gegen Osijek war im Europapokal, mehrere Stunden vor dem Spiel. Gästefans waren seit dem Vormittag in der Stadt. Die Polizei hatte da noch keine Leute vom Ordnungsdienst im Einsatz. Dieser Vorfall ist nur bedingt als Beispiel für die generelle Situation heranzuziehen.

    Generell kann man guten Gewissens an einem Fanmarsch vorbeigehen, sich dazugesellen oder sich darüber aufregen. Jedem und jeder das ihre.. Auch Fussballspiele sind gefahrlos besuchbar.
    Herr Reber: Kommen Sie doch mal vorbei und sprechen Sie mit den Leuten. Sie werden merken, dass auch Fussballfans in aller Regel sehr angenehme Leute sind. Kurz, ein Abbild der Gesellschaft.

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    1. oliver.heeb, 04.04.2022, 12:12 Uhr

      Auch bei Handballspielen, beim Hornussen, Basketballspielen und beim Schwingen hat es angenehme Leute; auch ein Abbild der Gesellschaft. Wieso wir uns seit Jahrzehnten mit diesem Affentheater um den Fussball abmühen müssen, ist mir schleierhaft. Das Argument mit dem Abbild der Gesellschaft ist eine Floskel. Damit lässt sich Verantwortung bequem abschieben. Dass sich der FCL an den Sicherheitskosten beteiligt, ist wohl selbstverständlich. Das macht die Sache aber nicht besser. Nicht abgegolten werden zum Beispiel die Einschränkungen der Bewohner/innen der umliegenden Quartiere und die Belästigung der Passanten in und um den Bahnhof Luzern. Interessant, dass sie die Idee der personalisierten Tickets nicht ins Spiel bringen. So ernst scheint es den Clubs und ihren Amigos dann doch wieder nicht zu sein?

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  4. oliver.heeb, 03.04.2022, 19:20 Uhr

    Die Politik kuschelt mit den Fussballclubs. Als ausführendes Organ der Regierung, hält sich das Polizeikommando artig und still; derweil die Beamten an der Front die Köpfe hinhalten und ihre Freizeit opfern müssen. Und wir Steuerzahler/innen berappen den ganzen Spass.

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  5. Hegard, 03.04.2022, 15:25 Uhr

    Warum verfrachtet ihr zB FCB Chaoten nicht gleich in alte ausgeschlachtete Zentralwagons und fährt sie zur Allmend Station und Retour .
    Oder man kann nur noch mit ID Tickets kaufen und die Chaoten Registriert um sie zur Rechenschaft zu ziehen.

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  6. Philipp Muster, 03.04.2022, 12:52 Uhr

    Was ich an Matchtagen vorallem erlebe ist, dass die Luzerner Polizei mit übersetzter Geschwindigkeit mit Kastenwäge und Wasserwerfer durch die Quartierstrassen jagt.Nicht selten kommt es dabei zu gefährlichen Situationen mit Fussgänger und Radfahrer. Zusamenstösse mit anderen Fahrzeugen hat es auch schon gegeben. Vielleicht würde der Luzerner Polizei etwas mehr Contenance gut behagen, auch was der Abzugfinger am Gummischrot betrifft.. Aber wer weiss, vielleicht wirds dann mit der nächsten Budgeterhöhung etwas knapp.

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  7. Andreas, 03.04.2022, 12:24 Uhr

    Die Stadt informiert die Bewohner der Neustadt… Ja, aber auch Bewohner der Sternmatt, Hirtenhof, Matthof, Wartegg sind vom Verkehr abgeschnitten. Die werden aber nie informiert!
    Kommt man mit dem Fahrrad aus Richtung Stans, darf man jeweils nicht via Biregg in die Quartiere weil die Polizei ihre Einsatzfahrzeuge stationiert. Sondern muss parallel zu den Vandalen und hoffen, dass man irgendwo kreuzen kann…
    Will man zum Bahnhof, was man aus diesen Quartieren normalerweise via Zentralstrasse macht, verunmöglicht. Mit dem Umweg ist dann der Zug weg…
    Hier wir der anständige Bürger zugunsten der Fans schikaniert!

    Von Luzern bis Horw, und somit n der Haltestelle Allmend, gibt es ein Vierschienengleis. Ein Fanzug könnt sehrwohl dort halten. Allerdings ist das Perron etwas tief… und die S Bahn Frequenz etwas hoch…

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