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3 Kommentare
  1. Lionel Hausheer, 25.01.2017, 10:35 Uhr

    Ich habe die Frage genauer abgeklärt. Der Kommentar-Verfasser ist in erster Linie verantwortlich, für das, was er schreibt. Kann bei verletztenden oder beleidigenden Kommentaren der Autor nicht ermittelt werden, wird auf das Medium (oder die Hosts der Facebook-Gruppe) zurückgegriffen. Grundsätzlich tragen alle an der Veröffentlichung beteiligten Personen eine Mitschuld, da die Beleidigung nicht verhindert wurde. Sprich: Hat man die Möglichkeit Straf- oder Zivilrechtlich relevante Kommentare zu löschen, dann sollte man das auch tun.

  2. Lionel Hausheer, 24.01.2017, 09:57 Uhr

    Eine sehr berechtigte Frage. Ich nehme an es liegt daran, dass die Aussage der Verfasserin nicht per se strafrechtlich relevant war, sondern eben «bloss» irreführend in der Folge. Rassistische oder sexistische Beleidigungen sind für sich schon eine Straftat, hier muss auch der Betreiber Verantwortung übernehmen, wenn er die Aussagen auf seiner Seite duldet. Aber Achtung: Ich bin kein Fachmann, die genauen Umstände müsste jemand klären, der sich genauer auskennt.

  3. Nina Bill, 24.01.2017, 07:13 Uhr

    Sie schreiben, wonach der Inhaber des Forums verantwortlich für die Kommentare ist und nicht die Verfasserin. Weshalb wird dann trotzdem die Verfasserin zur Anklage gebracht und nicht die Admins der Gruppe Zuger helfen Zuger? Ein Widerspruch in sich nicht?