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2 Kommentare
  1. Markus Mathis, 03.05.2013, 14:27 Uhr

    Wen interessiert schon das Gemecker von PR-Mann Bollmann, der seine Existenz durch seine Verbindungen zur FDP bestreitet? Der Vorwurf der Linkslastigkeit ist für jedwelches Imprimat so unausweichlich wie abgedroschen. Als Leser hätte mich ein etwas ein genauerer Blick auf das Magazin interessiert, über welches sich durchaus Differenziertes sagen lässt. Nummern von hoher Güte mit einem bereichernden Vielfalt von Portraits und Zuger Stimmen wechseln sich mit uninspirierten Heften ab, wie jenem über Zuger Plätze. Die Herausforderung wird sein, auf Dauer nicht publizistisch zu verflachen, nicht, auf die Polemiken der Bollmanns, Brandenbergs oder Brunners dieser Stadt einzugehen.

  2. Stefan Gisler, 19.03.2013, 14:19 Uhr

    Der heutige Stadtrat funktioniert gut – so gut, dass er den schnellen Wechsel bei der von Romer (Rücktritt wegen … ) zu Kobelt (beide in der Partei von Kritiker Bollmann) gut bewältigt hat. Bollmann, Kleeb – beides Mitglieder der BS 14 – ein rechtskonservativer Verein, der sich zum Ziel setzt, dass der links im Stadtrat wieder die Minderheit hat – sucht immer wieder Themen, um den Stadtrat schlecht zu machen. Diesmal das Stadtmagazin – wirft im Einseitigkeit vor in einer Nummer, in welcher auch Politiker von CVP, FDP, SVP ausgiebig zu Wort kommen. Das der Stadtrat – alle, auch die Bürgerlichen – sich als Menschen im Amt präsentiert ist sympathisch. Ebenso spannend sind die Interviews mit den Jung-SVPlern. Natürlich darf BS14 für einen bürgerlichen Stadtrat 14 werben. Ich warte einfach auf Inhalte, was sie bewegen wollen, statt nur andere schlecht zu machen. Sonst könnte es dann schnell mal ZOF 14 daraus geben – Zug ohne Freisinn.