Politik

Kontroverse um den Krach
Stadtrat kann Flugshow über Luzern nicht verbieten

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Der Junge-Grüne-Grossstadtrat Jona Studhalter findet die Antworten des Luzerner Stadtrats zur Flugshow ernüchternd. (Bild: Pius Koller/zvg)

Anlässlich der Air and Space Days sind im Oktober Flugzeuge der Schweizer über die Luzerner Dächer geflogen. Etliche Luzernerinnen und zwei Grossstadträte der Grünen haben sich daran gestört. Auch der Stadtrat spricht sich gegen die Flugshow aus – ein Verbot kann er jedoch nicht erwirken.

Was war früher dein Traumberuf? Die Vermutung der Autorin: Solltest du ein Kind aus den 80er- oder 90er-Jahren sein, war es vermutlich Pilotin oder Archäologe. Inspiriert von den waghalsigen Flugmanövern von Tom Cruise oder den Grab-Abenteuern des Peitsche-knallenden Harrison Ford. Heutzutage wollen Jugendliche eher Influencerin werden. Um Luzernern trotzdem wieder die Faszination fürs Fliegen näherzubringen, veranstaltet das Verkehrshaus die Air and Space Days.

Teil des Rahmenprogramms sind auch Flugshows der Schweizer Luftwaffe. Diese Darbietung spaltet jedoch die Meinungen der Stadtluzernerinnen. Während zentralplus-Leser Erich Furrer sich an der fliegerischen Präzision erfreut, empfindet eine andere Leserin die Flüge als Lärm- und Luftverschmutzung. Letztere Meinung teilen zwei Interpellanten der Grüne-/Junge-Grüne-Fraktion im Stadtparlament.

Für die Grossstadträte Jona Studhalter und Christa Wenger ist unverständlich, warum der Luzerner Stadtrat diese Flugshows jeweils bewilligt (zentralplus berichtete). Notabene, nachdem er sich in der Vergangenheit mehrmals gegen Flugshows ausgesprochen hat.

Stadt Luzern darf Flugshow der Armee nicht verwehren

Wie der Luzerner Stadtrat in seiner Antwort schreibt, fliege das PC-7-Team der seit 2016 nach den gleichen Regeln. Die Präsentation der (Militär-)Aviatik-Berufe verbinde die Schweizer Luftwaffe jeweils mit Vorführungen und ihren Trainings- und Schulungsbedürfnissen.

Obwohl sich der Stadtrat bewusst sei, dass die Schau bei einem Teil der Bevölkerung grossen Anklang fände, spricht er sich insgesamt dagegen aus. Um die Zunahme an Fluglärmbelastung zu verhindern, will der Stadtrat Anfragen für Flugschauen über Stadtgebiet jeweils ablehnen. So hat er beispielsweise eine entsprechende Anfrage des OK Schützenfest ESF Luzern 2020 negativ beantwortet.

«Wir finden es stossend, dass die Stadt hier rechtlich nichts durchsetzen kann.»

Jona Studhalter, Luzerner Grossstadtrat der Jungen Grünen

Im Falle der Air and Space Days des Verkehrshauses seien der Stadt jedoch die Hände gebunden. Flugvorführungen der Luftwaffe würden nicht der Bewilligungspflicht unterliegen. Während für zivile Flugzeuge ein Limit von 300 Metern über dem Grund gilt, darf die Armee ihre Kreise bis zu 150 Meter «tief» ziehen.

Und auch wenn die Air and Space Days grundsätzlich eine «private Ausrichtung» hätten, kann der Stadtrat die Flugschau nicht verwehren. Dies, weil die Luftwaffe damit auch einen Trainings- und Schulungseinsatz durchführt. «Aufgrund der Bewilligungszuständigkeit kann der Stadtrat die Flugschau nur ablehnen (politisch), nicht jedoch verbieten (juristisch)», schreibt er in seiner Antwort.

Grüne bedauern «ernüchternde» Antwort

Der Junge-Grüne-Grossstadtrat und Erstunterzeichner Jona Studhalter findet die Antwort des Stadtrats sehr ernüchternd: «Wir finden es stossend, dass die Stadt hier rechtlich nichts durchsetzen kann. Es bleibt uns nicht viel anderes übrig, als dies zu akzeptieren.»

Mit der Interpellation wollte er ein Anliegen aufnehmen, das ihn einerseits selbst betrifft, aber auch an ihn herangetragen wurde. An besagtem Wochenende befand er sich im Homeoffice und fühlte sich durch die Flüge gestört. Zusätzlich erhielt er sehr viele Rückmeldungen von Bekannten und Fraktionsmitgliedern, die ähnlich fühlten.

Nebst der Frage nach der Bewilligung warf Studhalter ebenfalls die Frage auf, allenfalls bei der finanziellen Unterstützung des Verkehrshauses den Hebel anzusetzen. Doch die Stadt stellt sich dem entschieden dagegen. Die Unterstützungsgelder beruhen auf klaren Grundlagen und Leistungsausweisen. «Obwohl der Stadtrat Flugschauen ablehnt, kommt deshalb eine Kürzung von Beiträgen für andere Produktionen des VHS im gegenseitigen Interesse einer fairen, partnerschaftlichen Zusammenarbeit nicht infrage», so die Antwort.

Hoffen auf «guten Willen» des Verkehrshauses

Ganz aufgeben will Jona Studhalter jedoch nicht. Die Stadt habe mit Beat Züsli einen Sitz im Vereinsvorstand. Weiter habe man auch eine Vertreterin der Dienststelle Kultur und Sport im Stiftungsrat. «Wir können ein Verbot der Flugshows zwar juristisch nicht durchsetzen. Wohl aber mit diesen Vertretern aufs Tapet bringen.»

Dabei hofft Studhalter vor allem auf den Goodwill des Verkehrshauses. Und nennt nebst Gründen der Sicherheit und des Lärmschutzes nicht zuletzt auch die ökologische Komponente der Schau. Gemäss Schätzungen der Dienstabteilung Umweltschutz haben die Flieger während den drei Tagen rund 4,5 Tonnen CO₂ ausgestossen.

Dies entspricht etwa den Emissionen, welche eine Luzerner Altbauwohnung von rund 40 Quadratmetern Grösse während drei Jahren an Erdgasheizung verbraucht. Für den Jungpolitiker ein Widerspruch zum erklärten Ziel des Verkehrshauses, Partnerin punkto Klimaneutralität zu sein.

Studhalter bezweifelt Notwendigkeit der Flugshow

Die Stadt Luzern schlägt stattdessen ein alternatives Programm wie den Einsatz der Transporthelikopter oder Fallschirmspringern vor. Studhalter ist jedoch skeptisch, ob diese Alternativen letztlich besser sind. Gemäss dem Grossstadtrat könnte man auf das Rahmenprogramm verzichten. «Trotz der Tatsache, dass Dinosaurier seit Millionen von Jahren nicht mehr leben, wissen Kinder sehr viel über Dinosaurier. Da stellt sich die Frage, ob es eine Flugshow braucht, um das Thema Aviatik näherzubringen.»

Ob die Haltung des Luzerner Stadtrats etwas bewirken wird, wird sich zeigen. Gemäss der Website des Verkehrshauses findet die elfte Ausgabe der Air and Space Days vom 4. bis 16. Oktober 2022 statt.

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Verwendete Quellen
  • Interpellation 138 «Flugschau nötigt Stadtbevölkerung»
  • Antwort des Stadtrats zur Interpellation 138
  • Telefongespräch mit Jona Studhalter, Interpellant und Grossstadtrat
  • Website des Verkehrshauses Schweiz, u.a Seiten zu Vorstand, Flugshow und «Projekt Energie»
  • Medienberichte von zentralplus
Weitere Quellen
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15 Kommentare
  1. Karl, 27.01.2022, 09:16 Uhr

    Die Grünen verbieten wäre doch eine tolle Sache

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  2. sam, 25.01.2022, 21:28 Uhr

    Wenn wir auf alles Verzichten sollen weil es ein paar wenige stört, wo soll das Enden? mich stören die grünen welche mit dem Fahrrad auf der Strasse fahren obwohl es ein Fahrradweg gibt. Ein Fahrradweg den ich gerne und oft Benutze!

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    1. genre, 26.01.2022, 13:14 Uhr

      Aha, alle, die auf der Strasse Fahrrad fahren, sind Grüne. Ist das die Logik eines Flugifetischisten?

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  3. Papillon flieg!, 25.01.2022, 14:51 Uhr

    Studhalter bezweifelt die Notwendigkeit einer Flugshow.
    Ich bezweifle die Notwendigkeit der Grünen als Partei!

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    1. Michel von der Schwand, 25.01.2022, 18:37 Uhr

      Herziger Kommentar. Rückwärtsgewandt und nicht intelligent.

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    2. genre, 26.01.2022, 13:20 Uhr

      @flugipapillon
      Ich bezweifle die Notwendigkeit und
      die inhaltliche Relevanz eines Kommentars über eine Flugshow eines Flugifetischisten.

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  4. Philipp, 25.01.2022, 14:36 Uhr

    Es ist unglaublich dass alles verboten werden soll. 30min Flugshow und die Grünen kriegen schon wieder die Krise. Die Stadt ist nunmal kein Ruhegebiet. In der Stadt soll das Leben pulsieren, da gehört auch eine gewisse Lärmbelastung durch Veranstaltungen dazu. Ich persönlich finde die Fasnacht als weitaus störender. Mehrere Tage dieser Krach, besoffene Leute und Dreck auf den Strassen ohne Ende. Trotzdem würde es mir nie in den Sinn kommen diese verbieten zu wollen. Wem das bisschen Lärm durch die diversen Veranstaltungen nicht passt und leben will wie zu Gotthelfs Zeiten, soll doch aufs Land oder ein Bergdorf ziehen anstatt in ein Stadtzentrum.

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  5. Lou, 25.01.2022, 12:01 Uhr

    «Trotz der Tatsache, dass Dinosaurier seit Millionen von Jahren nicht mehr leben, wissen Kinder sehr viel über Dinosaurier. Da stellt sich die Frage, ob es eine Flugshow braucht, um das Thema Aviatik näherzubringen.»

    Die Kinder würde die Dinos aber auch lieber im realen Leben sehen und nicht nur in Büchern.

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  6. Lucommenter, 25.01.2022, 11:26 Uhr

    Das gejammere wegen 30 Minuten Fluglärm ist zynisch gegenüber Menschen, die jeden Tag von Fluglärm betroffen sind.
    Wenn die Grünen ein Problem mit der Armee haben, sollen sie dies doch einfach offen sagen, anstatt lächerliche Stellvertreterkriege zu führen und damit noch die Verwaltung zu beschäftigen.

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    1. Michel von der Schwand, 25.01.2022, 13:28 Uhr

      Was hat dies mit Zynismus zu tun? Tatsache ist, dass dieses Land einen unnötigen «Kampfflugzeug-Fetischismus» betreibt, welcher für die Bevölkerung keinen Nutzen bringt. Die Armee sollte endlich einmal ehrlich zur Bevölkerung sein und zugeben, dass die Beschaffung neuer Kampfflugzeuge nur den Fetischismus einiger weniger AdA befriedigt. Eine entsprechende finanzielle Abgeltung käme der Schweiz viel billiger zu stehen. Und diese wäre erst noch effizienter, als ein paar Kampfflugzeuge, welche dann eh nur zu Bürozeiten einsatzbereit sind. Die Schweizer Armee ist in Bezug auf die Landesverteidigung an Nonsens nicht zu überbieten. Vielmehr wäre eine Armee nützlicher, welche bei Krisen (zB. einer Pandemie etc.) sofort einsatzbereit ist. Aber nicht einmal dazu ist die Schweizer Armee in der Lage. In diesem Zusammenhang sind solche unnötigen Flugshows tatsächlich an Satire nicht zu überbieten.

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      1. Lucommenter, 25.01.2022, 19:38 Uhr

        Mvds: Etwas eine schmutzige Position, die Verteidigung an Söldner übergeben zu wollen mit einer «finanziellen Abgeltung». Aber es deckt sich mit der umweltpolitischen Position der Grünen, die Industrie ins Ausland zu vertreiben. Man kann sich dann ein grünes Mäntelchen umhängen, aber die Klimabelastung findet dann einfach im Ausland statt.
        P.S. Zynisch ist, wenn man wegen 30 Minuten Fluglärm ein Gejammer loslässt, wenn es Leute gibt, die jeden Tag 16 h Fluglärm ausgesetzt sind und dies erdulden.

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      2. Peter Zweigelt, 25.01.2022, 20:16 Uhr

        Bei all meiner persönlichen Abneigung der Armee gegenüber, aber Sie schreiben den grössten Stuss, den ich in den letzten Tagen lesen musste.
        1. Hat die Armee den verfassungsrechtlichen Auftrag, die Schweiz und somit auch den Luftraum zu schützen. Da gilt auch der Kriegsfall, Luftpolizeidienst etc. etc. abgedeckt.
        Wenn wir das ändern wollen, muss dies eben demokratisch erledigt werden, vorher gilt der Status Quo.
        2. Ständiges Rumtrollen ärgert mindestens genauso viele Leute, wie die bösen Flieger. Die Flieger sind jedoch wenigstens nur an einem Wochenende des Jahres für 3x 40 Minuten oder so zu hören.
        3. Was für eine finanzielle Entschädigung käme billiger? Das müssen Sie mir erklären!
        4. Die Armee baut auf berechtigte Kritik ja eben gerade so um, dass sie 24/7 bereit ist. Für Sie natürlich eine Schande, denn dann ist ihr Argument nicht mehr gültig und es gibt zudem Mehrbelastungen der Umwelt durch Abgase und Lärm infolge der immer geforderten 24/7-Bereitschaft.
        5. Die Armee war zu Beginn der Pandemie sofort da und hat mobilisiert. Es ist mit ein Problem des Gesundheitssystems, wenn man für diesen Fall nicht vorbereitet ist und teilweise die AdA nicht richtig einsetzen kann.
        6. Die Flugshow mag für Sie unnötig sein. Es gibt aber viele Leute, denen das gefällt. Lassen wir ihnen doch den Spass an einem einzigen Wochenende des Jahres. Einen Grossteil der Flugstunden müssten die Piloten sowieso machen, ob durch unnötige Flugshows oder unnötiges «Unnötig-Herumfliegen».

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      3. Roger Tschudin, 25.01.2022, 20:56 Uhr

        Herziger Kommentar!

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    2. Rudi Völler-Ei, 25.01.2022, 19:46 Uhr

      Nein, die Grünen haben überhaupt kein Problem mit der Armee oder Kriegseinsätzen.
      Beispiel? Josef ‹Joschka› Fischer hat als deutscher Aussenminister im Kosovo-Konflikt gezeigt, dass Macht jeden kolportiert. Und die Bundeswehr in den ersten Auslandeinsatz – namentlich einen nach Völkerrecht illegalen Angriffskrieg – nach dem 2. Weltkrieg entsendet.

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    3. A. Kunz, 26.01.2022, 04:14 Uhr

      Es ärgern sich offenbar 49,9% der Schweizer Stimmbürger über diese sinnlose Rumfliegerei, siehe letzte Abstimmung. Und wer in die Nähe eines Flugplatzes zieht, hat sich das so ausgesucht. Da ist es ziemlich billig, nachher über den Fluglärm zu jammern. In der Stadt ist das eben genau nicht so.

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