Politik

Umstrittene Spende gibt zu reden
Neubau Kaserne: Kanton Luzern schickt Geld nach Rom

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Der Kanton Luzern will den Neubau der päpstlichen Kaserne im Vatikan unterstützen. (Bild: Unsplash/Ágatha Depiné)

Mit 400’000 Franken unterstützt der Kanton Luzern den Neubau der Kaserne der Schweizergarde in Rom. Das sorgte im Kantonsrat für einige Kritik – und für pathetische Voten.

Sie gehören zum Vatikan wie die Gläubigen und Touristen: Die Vertreter der Schweizer Garde, die seit Jahrhunderten den Papst schützen. Jetzt erhalten sie eine neue Kaserne – und dafür sollen auch die Luzerner ihren Teil beisteuern. Konkret will die Regierung einen Franken pro Einwohner in den 50-Millionen-Franken-Neubau investieren (zentralplus berichtete).

Luzern ist kein Einzelfall. Der Bund hat bereits fünf Millionen Franken ans Projekt zugesichert, 13 andere Kantone haben ebenfalls eine finanzielle Unterstützung versprochen, kürzlich auch Zug (zentralplus berichtete). Allerdings sind nicht alle gleichermassen grosszügig: In Solothurn oder Freiburg etwa kürzte die Regierung den von der Stiftung vorgeschlagenen «Kasernen-Fränkler» pro Einwohner auf jeweils 50’000 Franken. Einzelne, darunter Bern, zahlen gar nichts.

Anders Luzern: Die Regierung will 400’000 Franken locker machen. Denn gerade der Kanton Luzern sei seit Jahrhunderten eng mit der Schweizer Garde verbunden. Während mehr als 300 Jahren – von 1548 bis 1878 – war das Kommando ausschliesslich in Luzerner Hand. Auch der gegenwärtige Kommandant ist ein Luzerner. Aktuell stehen sechs Luzerner im Dienst der Garde (zentralplus berichtete).

Grüne beantragen Rückweisung

Von einem «Skandal» sprach bereits im Vorfeld der Debatte die SP. Am Montag stellte Kantonsrat Fabrizio Misticoni von den Grünen/Jungen Grünen den Antrag, das Spendengeschäft zurückzuweisen.

«Wir schicken einen sehr, sehr grossen Peterspfennig nach Rom – und erhalten dafür nicht mal einen Ablass.»

Fabrizio Misticoni, Grüne/Junge Grüne

Zwar räumte auch er ein, dass die Gardisten von einer zeitgemässen Kaserne profitierten und eine solche verdienten. Aber es könne nicht Aufgabe des Kantons sein, ein Gebäude im Besitz des bereits vermögenden Vatikans mitzufinanzieren. «Wir schicken einen sehr, sehr grossen Peterspfennig nach Rom – und erhalten dafür nicht mal einen Ablass», frotzelte Misticoni.

Unterstützung erhielt sein Antrag von der SP und den Grünliberalen. Die Spende stehe im Widerspruch zur vergangenen Sparpolitik des Kantons Luzern, sagte Marianne Wimmer-Lötscher (SP). Der grünliberale Simon Howald schlug mit Blick auf den wachsenden Teil der nicht-katholischen Bevölkerung vor, die 400’000 Franken besser in den Klimaschutz zu investieren, der allen Luzernern zugute käme. Sowohl SP wie GLP hinterfragten, wieso der Vatikan mit seinem Jahresbudget von rund 400 Millionen Franken nicht selber für den Neubau aufkomme.

Viel Support für die Kaserne auf bürgerlicher Seite

Dieser Punkt gibt nicht nur im Kanton Luzern zu reden. Die eigens für den Neubau gegründete Stiftung widerspricht allerdings dem Bild des reichen Vatikans. Zwar besitze er viele Kulturgüter und weitere Vermögenswerte – doch der Erhalt dieser Schätze verschlinge viel Geld. «Die laufenden Einnahmen des Vatikans sind relativ bescheiden und ihre laufenden Ausgaben sind gross», heisst es auf der Webseite. Deshalb sei der Vatikanstaat auf Mittel von aussen angewiesen.

Diese Ansicht teilen viele prominente Köpfe, wie ein Blick auf das Patronatskomitee zeigt. Nebst den alt Bundesrätinnen Doris Leuthard und Ruth Metzler gehören ihm etliche bürgerliche Zuger und Luzerner National- und Ständeräte an.

«Die Schweizer Garde wird wohl ebenso häufig von Touristen aus aller Welt fotografiert wie das Matterhorn und die Kapellbrücke zusammen.»

Daniel Rüttimann, Die Mitte

Und auf dieser Seite fand sich auch im Luzerner Kantonsrat grosse Unterstützung für die neue Kaserne. «Die Schweizer Garde wird wohl ebenso häufig von Touristen aus aller Welt fotografiert wie das Matterhorn und die Kapellbrücke zusammen», würdigte Daniel Rüttimann die Bedeutung der Institution für das Image der Schweiz. Für die Christdemokraten besteht eine «historische Verpflichtung», die über Jahrhunderte getragene Errungenschaft weiterzuführen.

Auch die FDP und die SVP sprachen mit Ehrfurcht über die Leibgarde des Papstes. «Wer von euch fühlt nicht Stolz, wenn man als Schweizer auf dem Petersplatz den Gardisten begegnet?», fragte Luzia Syfrig (FDP) die Kantonsräte. Die Schweizer Garde stehe für Beständigkeit, Loyalität und Verlässlichkeit und sei ein positiver Botschafter für das Land.

Schweizer Garde_Rom_Vatikan_rahul-chowdhury-unsplash
Eng mit dem Kanton Luzern verbunden: Die Schweizergarde im Vatikan.

«Hier geht es nicht um die Kirche als Institution», sagte Markus Schumacher (SVP) mit Blick auf die Trennung von Kirche und Staat. «Es geht um ein Aushängeschild unserer Tradition und unserer Schweizer Werte.» Die 400’000 Franken sei verglichen mit dem Wert der Schweizer Garde mehr als angemessen.

Winiker sieht Chancen für Luzerner Polizei

Regierungsrat Paul Winiker (SVP) betonte ebenfalls die lange Tradition und versicherte, der Kanton finanziere damit nicht den Vatikan, sondern die zuständige Stiftung mit Sitz in Solothurn. Nebenher, so Winiker, profitiere der Kanton davon, wenn Schweizer Gardisten nach ihrer Rückkehr für ein Engagement bei der Luzerner Polizei gewonnen werden können.

Damit überzeugte er eine Mehrheit des Kantonsparlaments: Misticonis Rückweisungsantrag hatte keine Chance. Mit 64 Ja- zu 47 Nein-Stimmen hiess der Kantonsrat die 400’000-Franken-Spende für den Neubau der päpstlichen Kaserne in Rom gut.

Verwendete Quellen
  • Debatte im Luzerner Kantonsrat
  • Botschaft der Luzerner Regierung an den Kantonsrat
  • Frühere Medienberichte zum Thema
Weitere Quellen
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17 Kommentare
  1. Rudolf, 25.01.2022, 19:47 Uhr

    Absolut daneben was hier abgeht

    Ich bin Nichtkatholik und soll hier mitfinanzieren was mich nichts, aber auch gar nichts angeht.

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    1. Andreas Bründler, Kriens - Bleiche, 26.01.2022, 08:06 Uhr

      Auch Sie teilen die lange Geschichte des Standes Luzern mit dem Vatikan.

      Die eigene Geschichte kann man nicht nach Gutdünken einfach negieren.

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    2. Andreas Bründler, Kriens - Bleiche, 26.01.2022, 10:13 Uhr

      Ich fahre nicht Velo und meine Steuergelder sollen trotzdem für den 20 Millionen-Velokeller hinhalten. So kann man doch nicht denken.

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  2. Melchior Hoffmann, 25.01.2022, 09:25 Uhr

    Ein haarsträubender Entscheid. In erster Linie in der Sache, aber nicht weniger auch durch die abstossende Art und Weise der Bürgerlichen, damit ganz offen und unverschämt ihren Unwillen zu jeglicher Sensibilität der Gesamtheit der Kantonsbevölkerung gegenüber auszudrücken. Das sind 400’000 Franken an Steuergeldern von ALLEN Luzernern, nicht nur der Katholiken. Darüber hätten wir zumindest abstimmen können müssen.

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    1. Kasimir Pfyffer, 25.01.2022, 11:00 Uhr

      Unsere Regierung verteilt am liebsten das Geld der Anderen … gibts eine Referendums-Möglichkeit gegen diesen bekloppten Beschluss?

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    2. Andreas Bründler, 26.01.2022, 08:09 Uhr

      Aber die Stadt Luzern will 20 Millionen für einen total überteuerten Velokeller ausgeben. Das sind dann auch die hart verdienten Steuergelder der Nicht-Velofahrer.

      Die Grünen und die SP stieren auch immer wieder Entscheide durch die gegen den Strich der halben Bevölkerung gehen.

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  3. Christ, 25.01.2022, 08:21 Uhr

    Der Papst musste diese Woche zugeben dass er gelogen hat, es ging um einen Priester der Kinder Sexuell missbrauchte. Den er deckte, dadurch konnte er weitere Kinder missbrauchen.
    Und jetzt spricht der Kanton Luzern fast eine halbe Million, für die Bewachung. Ein riesen Skandal, eines Rechtsstaates unwürdig! Allen Opfer Sexueller Gewalt wird dadurch zu verstehen gegeben dass der Staat auf der Seite der Täter steht.

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  4. Michel von der Schwand, 25.01.2022, 06:27 Uhr

    Unfassbar! Diese Organisation deckt Pädophile, ist an Frauenfeindlichkeit nicht zu überbieten und ist noch immer rückwärtsgewandt. Verfügt über Milliarden und die Politik weiss nichts besseres, als Geld nach Rom zu überweisen. Hat es den bürgerlichen Politiker nun vollends ins Hirn geregnet? Es geht nicht an, dass kirchliche Institutionen finanzielle Mittel vom Steuerzahler erhalten. Rom hat genügend Geld. Ansonsten sind die unzähligen Millionäre anzufragen. Neben einem Fussballclub können sich diese Angeber so einen Platz im Himmel erkaufen. Bitte sämtliche Politiker namentlich auflisten, welche dafür sind. Danke.

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    1. Kasimir Pfyffer, 25.01.2022, 11:06 Uhr

      «Bitte sämtliche Politiker namentlich auflisten, welche dafür sind.»
      Dieser Bitte schliesse ich mich an. Solche Infos unterstehen sowieso dem Öffentlichkeitsgesetz und müssten – in einem Kanton, der nicht vorsätzlich in der Steinzeit lebt – rasch und einfach zugänglich sein. Also mal nachgeschaut. Zufälligerweise ist die Website des Kantonsrates sehr unübersichtlich und aus meiner Sicht auch unvollständig. Ich sehe z. B. keine Beschlussprotokolle aus der aktuellen Session (andere Kantone sind da transparenter). Täuschen mich meine Augen, d. h. gibt es diese Infos auf dem Web? Oder soll das Luzerner Stimmvieh womöglich gar nicht so genau nachschauen können, wie seine überbezahlten «Vertreter» abstimmen?

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      1. Mario Cozzio, 25.01.2022, 23:19 Uhr

        Nichts leichter als das: https://www.lu.ch/-/media/Kanton/Dokumente/Kantonsrat/Sessionen/2022/Januar/6_B_89_Untersttzung_Kasernenneubau.pdf?la=de-CH

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  5. Remo, 24.01.2022, 19:15 Uhr

    Geht gar nicht. Dieser korrupte Laden muss nicht noch unterstützt werden. Schweizergarde abschaffen und den Vatikan und die katholische Kirche auch grad. Aber passt ja zum stockkonservativen Kanton Luzern.

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    1. Andreas Bründler, 26.01.2022, 08:12 Uhr

      Das zeigt auf, wie sich die Werte enorm verschoben haben. Davor hat man ja seit Jahrzehnten gewarnt. Dafür werden Islam und Buddhismus unterstützt. Aber da wo wir im Kanton Luzern herkommen will man nicht mehr sehen. Das ist die neue political correctness. Für mich ein Armutszeugnis unserer Gesellschaft.

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  6. Rolf Albisser, 24.01.2022, 16:12 Uhr

    Eigentlich müsste man die Kantone und den Staat verklagen wegen Verunträung von Steuergeldern.

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    1. Andreas Bründler, 26.01.2022, 08:14 Uhr

      Uhi. Dann klage ich aber auch gegen die Veruntreuung meiner Steuergelder durch die SP und die Grünen.

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  7. Hegard, 24.01.2022, 15:29 Uhr

    Ich finde auch das der Vatikan genug Vermögen hat für seine Papstum aber die grünen sollen vor der eigenen Tür wischen und haben schon genug Geld in den Sand gesetzt

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    1. genre, 25.01.2022, 08:14 Uhr

      «…..grünen sollen vor der eigenen Tür wischen und haben schon genug Geld in den Sand gesetzt.»
      Wo genau? Oder ist das einfach wieder einer Ihrer oft faktenfreien und unqualifizierten Kommentare? Das ist üble Feindbildbewirtschaftung, da die Grünen Sie ja in Ihrer Argumentation eigentlich unterstützen. Ich nenne das primitive Stammtischretorik, vor allem in einem Kanton, der von einer satten (rechts)bürgerlichen Mehrheit regiert wird….

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    2. Mario Cozzio, 25.01.2022, 23:22 Uhr

      Die SP, die Grünen und die Grünliberalen waren geschlossen GEGEN die Spende von 400‘000.—. Siehe hier: https://www.lu.ch/-/media/Kanton/Dokumente/Kantonsrat/Sessionen/2022/Januar/6_B_89_Untersttzung_Kasernenneubau.pdf?la=de-CH

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