Politik
Nach zwei Jahrzehnten noch nicht genug

Mitte-Nationalrat Gerhard Pfister tritt zu Wahlen 2023 an

Der Mitte-Präsident möchte eine weitere Legislatur anhängen. (Bild: Manuel Lopez)

Der Zuger Nationalrat Gerhard Pfister hat auch nach 20 Jahren noch nicht genug. Der Mitte-Präsident hat am Dreikönigstreffen seine Kandidatur für die Wahlen 2023 bekannt gegeben.

Einige Wählerinnen haben noch nicht mal gelebt, als er in die kleine Kammer gewählt worden ist: Gerhard Pfister. Wie der Zuger Mitte-Nationalrat am Dreikönigstreffen bekannt gibt, möchte er eine weitere Legislatur anhängen. Der 60-Jährige wirft seinen Hut für die eidgenössischen Wahlen 2023 in den Ring, wie «Pilatus Today» schreibt.

Noch immer habe er eine ausserordentliche Freude an der Politik und seine Partei befinde sich derzeit im Aufbruch. Da rechtfertige sich eine erneute Kandidatur. Anders hat es die Luzerner Mitte-Nationalrätin Ida Glanzmann gesehen: Sie will nach vier Legislaturen einer «jüngeren Kraft Platz machen» (zentralplus berichtete).

Derzeit ist Pfister Teil der Immunitäts-, Staatspolitischen und Aussenpolitischen Kommission. In jüngster Zeit hat er mit seiner Haltung zur Neutralitätspolitik des Bundes für Schlagzeilen gesorgt.

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