Politik
Gerüchte um Rücktritt

Luzerner Stadtrat Martin Merki soll nicht mehr antreten

Martin Merki ist seit 2012 Teil der Stadtluzerner Exekutive. (Bild: jwy)

Der Luzerner Sozial- und Sicherheitsvorsteher Martin Merki (FDP) soll zu den Wahlen 2024 nicht mehr antreten wollen. Damit wäre er nach Manuela Jost und Adrian Borgula bereits der dritte Stadtrat, der nicht mehr zur Wahl antritt.

Der Luzerner FDP-Stadtrat Martin Merki hat anscheinend genug: Wie «Pilatus Today» und die «Luzerner Zeitung» aus zuverlässigen Quellen wissen wollen, tritt der Sozial- und Sicherheitsvorsteher zu den Wahlen 2024 nicht mehr an. Merki ist seit zehn Jahren in der Stadtluzerner Exekutive vertreten. Mit dem Rücktritt von GLP-Stadträtin Manuela Jost und Grüne-Stadtrat Adrian Borgula würden so gleich drei Sitze der fünfköpfigen Exekutive frei (zentralplus berichtete).

Die genauen Rücktrittsgründe des 60-Jährigen bleiben vorerst unbekannt. Die Parteileitung der FDP wollte gegenüber dem Online-Portal die Information nicht bestätigen. Sie hat jedoch eine Medienmitteilung für Donnerstag in Aussicht gestellt.

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Hinweis: Martin Merki wäre der inzwischen dritte Stadtrat, der seinen Rücktritt bekannt gibt. Der Artikel wurde entsprechend korrigiert.

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